Windows 10 20H1: Neues Update bringt Bug-Fixes für den Insider Slow Ring
Ab sofort steht ein neues kumulatives Update für den Slow Ring des Windows 10 Insider-Programms zum Download bereit. Build 19041.173 (KB4552455) des Branch 20H1 bringt allerdings ausschließlich Bug Fixes mit.
Microsoft hat ein neues kumulatives Update für den Slow Ring des Windows 10 Insider-Programms veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Build 19041.173 (KB4552455) des Branch 20H1, das allerdings lediglich Fehlerbehebungen mit sich bringt. Auch weiterhin gibt es keine offiziellen Angaben zum geplanten Rollout des kommenden Feature-Update für die breite Masse an Windows 10-Nutzern, das ursprünglich als April 2020 Update gehandelt wurde.
Aktuell steht allerdings der Mai als Veröffentlichungszeitpunkt im Raum. Davon spricht nicht nur die Gerüchteküche, auch die Windows PowerShell soll verraten, dass die Aktualisierung intern als May 2020 Update gehandelt wird. So lasse sich die Bezeichnung laut bleepingcomputer.com über den Powershell-Befehl "Get-VMHostSupportedVersion" konkret als "Microsoft Windows 10 May 2020 Update/Server 2004" auslesen. Zugleich verrät die Windows PowerShell auch erste Infos zum darauffolgenden 20H2-Branch. Der höre auf den internen Codenamen "Manganese".
Ob es für das nächste Feature-Update für Windows 10 tatsächlich im Mai soweit sein wird, bleibt vorerst abzuwarten. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie haben die Redmonder Ende März bekanntgegeben, die optionalen Qualitätsupdates ab Mai vorerst zu pausieren und Sicherheitsupdates für aktuelle Windows-Betriebssysteme in den Vordergrund zu stellen. Auch für Microsofts eigenen Webbrowser Edge werden Feature-Updates vorerst ausgesetzt. Ebenso gehen die aktuellen Beschränkungen unter anderem mit Verschiebungen bei Windows 10X und den zugehörigen Dual-Screen-Geräten einher.
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Für Windows 10 20H1 sind umfangreiche Neuerungen vorgesehen. Gearbeitet wurde beispielsweise an der Suchfunktion, die Nutzer nun auch mit Wetterberichten und Nachrichten versorgt. Währenddessen lassen sich weitere Systemprogramme wie Paint, Notepad, Wordpad, der Windows Media Player sowie auch Sprachpakete deinstallieren. Geschraubt hat Microsoft zudem am Windows Subsystem for Linux, das ab Windows 10 20H1 unter der Bezeichnung WSL2 läuft und auch an virtuellen Desktops. Im Schlepptau hat das Feature-Update zudem DirectX 12 Ultimate.

Wobei man gerade als Softwareentwickler doch sehr gut im Home Office arbeiten kann. Ich verstehe dieses Statement daher überhaupt nicht.
Bei mir z.B. als IT-Ausbilder sieht die Sache doch etwas anders aus, da ich zur Ausbildung meiner Azubis, IT-Studenten und Kollegen in der Regel vor Ort sein muss und es daher auch (natürlich unter Beachtung des Sicherheitsabstandes) in Corona-Zeiten bin.
greetz
hrIntelNvidia
Nicht, dass Windows 10 so etwas nötig hätte
Bin derzeit noch am überlegen, wie lange ich das Nahimic-Update nach hinten schiebe; scheint bei einigen Probleme zu verursachen.