Aquacomputer Leakshield im Video getestet: Nie mehr Wasserschaden im PC?
Custom-Wasserkühlungen finden selbst bei vielen Enthusiasten keinen Platz im Rechner, da es entweder Befürchtungen vor Lecks gibt oder die Wartung bzw. das Aufrüsten von Komponenten deutlich schwieriger gemacht wird. Mit dem Aquacomputer Leakshield sollen beide dieser Probleme behoben werden.
Nicht nur, dass Wasserlecks in einem Wasserkühlungssystem durchaus passieren und das Ganze niemals hundertprozentig ausgeschlossen werden kann. Auch das Aufrüsten von Komponenten oder Befüllen des Systems ist oft ein langwieriger Prozess. Das sogenannte Leakshield soll es ermöglichen, durch Unterdruck-Erzeugung im System all diese Punkte zu verbessern bzw. zu vereinfachen.
Das Leakshield besteht in der Standardausführung aus einem Deckel für runde Ausgleichsbehälter, kann also einfach aufgeschraubt werden. Optional besteht aber auch die Möglichkeit, das System versteckt über einen 1/4-Zoll-Gewinde an eine andere Stelle wie eine Lüftermontage-Position zu verlegen. Das System kann entweder mit dem integrierten OLED-Display oder per USB-Verbindung mit der Aquasuite verwendet und gesteuert werden. Integriert ist eine Unterdruckpumpe, die im Wasserkühlungskreislauf einen Unterdruck von rund 0,4 Bar erzeugt. Das macht den ersten Schritt bei der Inbetriebnahme eines Systems mit Wasserkühlung schon enorm einfach: die Befüllung. Dort wird lediglich ein Schlauch mit der Öffnung in einen Behälter mit Flüssigkeit gesteckt und durch den Unterdruck im System wird das System automatisch befüllt. Die Entlüftung kann dann ebenfalls mit Auf- und Absenken des Drucks beschleunigt werden. Auch das Aufrüsten wird vereinfacht, da der Unterdruck bei einem abgezogenen Schlauch die Flüssigkeit zurück in den Ausgleichsbehälter zieht und die Komponente im besten Falle ohne Wasseraustritt getauscht werden kann.
Aber auch für Fälle, in denen in einer herkömmlichen Wasserkühlung ein Leck auftreten würde, kann das durch den Unterdruck vermieden werden, was vor allem beim Transport ein enormer Vorteil sein kann, da das Leakshield auch mit einer Power-Bank mit Strom versorgt werden kann.
Das Leakshield erreicht 0,45 bar.
Wein fängt bei Zimmertemperatur an zu kochen.
Schmeckt dann grausig.
Sollte man nicht kaufen/verwenden.
Hat mir damals keiner geglaubt.
(Haben bei Physik wohl nicht aufgepasst.)
Naja, Bobos halt.
Weis man auch aus der Weltraumforschung.
Das Leakshield macht maximal -450mbar zur Umgebung, also etwa 0,55bar Restdruck in der Wakü.
Also ein Leakshield, das ein Vakuum von 0,9 bar erzeugt.
Ich habe keinen AGB
Das Leakshield erreicht 0,45 bar.
Das Leakshield macht maximal -450mbar zur Umgebung, also etwa 0,55bar Restdruck in der Wakü.