Raptor und Alder Lake: EKWB bringt Direct-Die-Kühler für geköpfte Intel-CPUs
Wakü-Spezialist EKWB bringt eine neue Produktreihe, die die bestmögliche Kühlung für Intels Core i-12000 und -13000-CPUs ohne integrierten Heatspreader (IHS) verspricht.
Die Aussichten auf niedrigere Temperaturen bei Intels Alder-Lake-Topmodell Core i9-12900K hatten EKWB aus Slowenien und die britische Hardware-Seite Kitguru.net im vergangenen Jahr zusammengebracht, um eine Wasserkühllösung für vom Heatspreader befreite Prozessoren zu schaffen und so den Chip direkt zu kühlen.
Daraus hervorgegangen sind nun gleich zwei CPU-Wasserblöcke mit RGB inklusive einer vergoldeten Limited Edition (100 Stück) sowie ein Werkzeug zum "Köpfen" (Delidding) der Prozessoren und ein Upgrade-Kit für bestehende Wasserblöcke der Modellreihe EK-Quantum Vector² LGA1700. Letzteres funktioniert das Ganze von der bisherigen IHS-Auflage auf den Direct-Die-Abstand um.
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Für Raptor und Alder Lake
Abseits der plattierten Limited Edition mit dem bereits enthaltenen Delidding-Tool kommt der andere vernickelte Wasserblock mit Plexiglas ohne das Werkzeug. Beide werden mit Flüssigmetall von Thermal Grizzly und einer gleichzeitig als Die-Guard fungierenden Halterung sowie Schaumstoffbegrenzungen gegen Übertreten des Wärmeleitmittels ausgeliefert.
Dabei wird sowohl die 12. Core i-Generation (Alder Lake) von 2021 als auch die aktuelle 13. Generation (Raptor Lake) von Ende letzten Jahres unterstützt, wie beispielsweise auch das gerade neu erschienene Topmodell Core i9-13900KS mit bis zu 6 GHz. Für das Upgrade-Kit und das auch separat erhältliche Werkzeug zum Entfernen der Heatspreader hat sich EKWB derweil laut Ankündigung Hilfe vom deutschen Hardware-Experten Roman "der8auer" Hartung geholt.
Release und Preis
Verfügbar werden soll die neue Produktreihe von EKWB Mitte Februar. Für die Limited Edition des EK-Quantum Velocity² Direct Die D-RGB 1700 werden im Shop beim Hersteller 349,90 Euro und für die Standardversion mit Nickel und Plexi 199,90 Euro fällig. Das Updgrade-Kit soll derweil 109,90 Euro kosten und das Werkzeug zum Köpfen der CPUs 74,90 Euro.

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