EK Water Blocks stellt Quantum Velocity² AM5-Wakü-Blöcke für Ryzen 7000 vor
EK Water Blocks hat die neuen Quantum Velocity² AM5-Wasserkühler für Ryzen 7000 vorgestellt. Diese sind im Vergleich zu ihren Vorgängern abermals optimiert worden und sollen die neuen Prozessoren mit eigens designter Cold-Plate optimal kühlen können. Lesen Sie daher im Folgenden, inwiefern sie sich genau von den AM4-Versionen unterscheiden und welche Optimierungen es gibt.
Custom-Wasserkühlungen sind die leistungsstärksten Kühllösungen, die man in Heimcomputer einbauen kann, und erfreuen sich unter PC-Enthusiasten großer Beliebtheit. Wie auch normale Luftkühler werden sie mit Montage-Kits für AMDs und Intels entsprechende CPU-Sockel ausgeliefert und müssen bei neuen Sockeln überarbeitet werden. Passend zum Sockel AM5 hat nun EK Water Blocks neue AM5-kompatible Wasserblöcke vorgestellt. Die neueste Generation EK-Quantum Velocity² wurden speziell für das modulare Chip-Design angepasst und verfügen wie auch ihre AM4-Vorgänger über EK Matrix-7-Kompatibilität.
Das bedeutet, dass die Höhe und der Anschlussabstand in 7-mm-Inkrementen angeordnet sind. Die neuen Wasserkühler für AM5 haben mit 54 x 90 mm die gleichen Lochabstände wie bei AM4, doch die AM5-Mainboards benötigen aufgrund einer integrierten Backplate ein neues Montagesystem. Die Kühler sollen sich durch einen hohen Durchfluss und eine hohe Leistung auszeichnen. Dafür will EK mit einer neu designten Coldplate für AM5 und dem richtigen Anpressdruck gesorgt haben. Optimaler Kontakt soll vor allem auf den Flächen, unter denen sie die Dies befinden, gegeben sein.
Quelle: EK Water Blocks via Videocardz
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Quelle: EK Water Blocks via Videocardz
Quelle: EK Water Blocks via Videocardz
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EKs eigenes Exact-Mount-System wurde für AM5 überarbeitet und ist nun vollkommen innerhalb des Blocks, sodass eine saubere Optik gegeben ist. Die verbauten Montageschrauben verfügen über ein Hart-Stopp-Design, d.h. sobald sie bis zum Ende des Gewindes verbaut sind, ist der Block optimal befestigt, wodurch das Risiko von Beschädigungen gesenkt werden kann.
EKs neue Blöcke für AM5 kommen in fünf verschiedenen Versionen. Alle bieten RGB-Beleuchtung und Nickel. Es gibt Kombinationen mit Plexi-Glas, Acetal, Satin Titanium und Gold. Lediglich die Oberseiten unterscheiden sich dabei, die Performance der Blöcke soll gleich sein. Preislich liegen die Blöcke zwischen 125,90 Euro für die Nickel/Plexi- und Nickel/Acetal-Versionen bis 209,90 Euro für die Nickel/Gold-Version. Bisher sind sie noch nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet und können nur über die Herstellerwebseite vorbestellt werden.
Quelle: EK Water Blocks via Videocardz

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Die neueste Generation EK-Quantum Velocity² wurden speziell für das modulare Chip-Design angepasst und verfügen wie auch ihre AM4-Vorgänger über EK Matrix-7-Kompatibilität.
Die Kühler sollen sich durch einen hohen Durchfluss und eine hohe Leistung auszeichnen. Dafür will EK mit einer neu designten Coldplate für AM5 und dem richtigen Anpressdruck gesorgt haben. Optimaler Kontakt soll vor allem auf den Flächen, unter denen sie die Dies befinden, gegeben sein.
Warum?
Beim Velocity 1 "EK-Quantum Velocity D-RGB - AMD Ryzen Edition" steht in der Artikelbeschreibung:
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Internally the jet plate is extended so that the entire surface area of the fins is used effectively, ensuring that all of the IHS is cooled surrounding the spread-out chiplets. Flow is focused over the chiplet section of the IHS unlike the even spread on the regular Velocity cooling engine.
Unter dem zweiten Satz mit "flow is focused over the chiplet section" verstehe ich eher das, was der Techn AM4 oder AC Kryos Next AM4 3000/5000 mit dem versetzen intake realisiert haben.
Ich weiß, das ist von EKWB so allgemein formuliert worden, dass alles gemeint sein kann. Aber der Velocity 1 AMD Edition sieht dann im Vergleich zum normalen Velocity 1 wie folgt aus:
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--> Größere Jetplate, weiterhin mittiger Intake, weiterhin identischer Kühlerboden.
Brutalscht optimiert tun tut