Coollaboratory Alpheos Liquid Cooler vorgestellt - Update: Weitere Details und neues Bildmaterial

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Der deutsche Hardwarehersteller Coollaboratory hat uns aktuell per Pressemittlung Informationen zu seinem neuesten Produkt zukommen lassen. Es handelt sich um eine Wasserkühlung für alle gängigen Prozessoren.

Alpheos Liquid Cooler: Neue Wasserkühlung aus dem Hause Coollaboratory (3) Quelle: caseking Alpheos Liquid Cooler: Neue Wasserkühlung aus dem Hause Coollaboratory (3) Update 17.01.2012: Inzwischen sind weitere Details zum Alpheos Liquid Cooler verfügbar. So kommt als Material am Boden hochreines Kupfer zum Einsatz, während der Deckel edelstahlbewährt ist. Als dritte Komponente hat der deutsche Hersteller einen Spezialkunststoff ins Spiel gebracht, dem die Halterung ihre Form verdankt. Das Gewicht der Intel-Variante beläuft sich auf 160 Gramm. Das ist etwas mehr als beim AMD-Pendant, das 10 Gramm weniger auf die Waage bringt. Anschlüsse werden nicht mitgeliefert, optional sind allerdings deren zwei in ¼-Zoll möglich.

Neben dem eigentlichen Kühler finden sich noch das Montagematerial (siehe Galerie) und eine Bedienungsanleitung in der Verpackung. Auf Seiten der Sockel-Kompatibilität werden auf Seiten Intels der Sockel 775, 1155, 1156, 1366 und 2011 angegeben – die AMD-Variante unterstützt neben dem FM1 ebenso den AM2, AM2+, AM3 und AM3+. Im PCGH-Preisvergleich sind beide Kühler inzwischen gelistet und lieferbar. Hier werden rund 55 Euro fällig. In der Bildergalerie finden Sie überdies frisches Bildmaterial zum Alpheos Liquid Cooler.
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Original-Artikel vom 02.01.2012: Der Alpheos Liquid Cooler ist der erste Wasserkühler für Prozessoren aus dem Hause Coollaboratory. Neben einer hohen Strömungsgeschwindigkeit verspricht Coollaboratory vor allem durch den Einsatz von hochwertigen Materialien hohe Leistung. Es kommen hochreines Kupfer, Edelstahl und ein nach eigenen Angaben gegen Spannungsrisse sehr resistenter Spezialkunststoff zum Tragen. Auch durch die sogenannte Micro Refining Technologie will sich Coollaboraty von der Konkurrenz absetzen.

Diese ermöglicht es, die zum Teil mikroskopisch kleinen Unebenheiten in der Kontaktfläche nachträglich mit einer Metalllegierung aufzufüllen. Außerdem habe man mithilfe von aufwendigen Strömungssimulationen sogenannte Todwasserzonen vermieden. Darüber hinaus sollen die extrem dünnen Lamellen im Kupferboden für eine hohe Wärmeübertragung sorgen. Der Alpheos Liquid Cooler wird in zwei unterschiedlichen Varianten (AMD- und Intel-Version) hergestellt. Während die Intel-Version bereits im Handel erhältlich ist, wird die AMD-Version in Kürze folgen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt für beide Varianten bei 54,90 Euro.

Reklame: Den Alpheos Liquid Cooler in der AMD- oder Intel-Variante jetzt bei Caseking bestellen.

Bildergalerie

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von riedochs
        Der richtige Kunststoff auch nicht.

        Die Härte von Metall erreicht afaik kein Plastik, ohne dabei deutlich spröder zu sein. Also hat man entweder erhöhte Bruchgefahr oder Gewinde die leichter überdreht werden, bei vielen transparenten Materialien zudem eine temperaturempfindlichkeit in relevantem Rahmen (Stichwort: Pumpenausfall)
        Es gibt aus gutem Grund kaum noch Kühler, die belastete Bauteile aus durchsichtige, Kunststoff fertigen. Es ist einfach das schlechtere Material dafür und bei dem typischen Anteil der Materialkosten an der Herstellung muss es nicht sein.

        @Kühler: Allgemein sieht mir das Ding verdammt klein aus. Aber schön zu sehen, dass man sich von Inno emanizipiert hat.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von riedochs
        Der richtige Kunststoff auch nicht.

        Die Härte von Metall erreicht afaik kein Plastik, ohne dabei deutlich spröder zu sein. Also hat man entweder erhöhte Bruchgefahr oder Gewinde die leichter überdreht werden, bei vielen transparenten Materialien zudem eine temperaturempfindlichkeit in relevantem Rahmen (Stichwort: Pumpenausfall)
        Es gibt aus gutem Grund kaum noch Kühler, die belastete Bauteile aus durchsichtige, Kunststoff fertigen. Es ist einfach das schlechtere Material dafür und bei dem typischen Anteil der Materialkosten an der Herstellung muss es nicht sein.

        @Kühler: Allgemein sieht mir das Ding verdammt klein aus. Aber schön zu sehen, dass man sich von Inno emanizipiert hat.
      • Von ΔΣΛ Kokü-Junkie (m/w)
        Ich hatte mal einen vor einigen Jahren aus Kunststoff, der ist gebrochen.
        Ich werde jedenfalls nie wieder so einen verwenden, auch wenn er Gratis ist und nur teilweise aus Kunststoff ist.
      • Von riedochs Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von -Shorty-
        Dafür wird das Blech nie brechen, höchstens verzogen.

        Der richtige Kunststoff auch nicht.
      • Von -Shorty- Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von riedochs
        Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Es gibt technische Kunststoffe die sind stabiler und Widerstandsfähiger als manche Blechhalterungen.

        Dafür wird das Blech nie brechen, höchstens verzogen.
      • Von riedochs Lötkolbengott/-göttin
        Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Es gibt technische Kunststoffe die sind stabiler und Widerstandsfähiger als manche Blechhalterungen.
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