HP-Luxus-Abteilung bringt PC für 20.000 US-Dollar
Nachdem sich Hewlett-Packard Ende 2007 die Luxus-PC-Schmiede Voodoo-PC einverleibt hatte, bringt diese nun zwei neue Produkte auf den Markt.
Das Voodoo Envy 113 ist nur 1,8 Zentimeter hoch.
Das Voodoo Envy 133 ist ein nur 1,8 Zentimeter dünnes Notebook, welches wahlweise mit einem Core-2-Duo-SP7700-Prozessor mit 1,6 oder einem SP7500 mit 1,8 Gigahertz ausgestattet ist. Das Breitbild-Display des nur 1,55 Kilogramm leichten Subnotebooks misst 13,3 Zoll in der Diagonale und löst mit 1.280x800 Bildpunkten auf.
Als Festplatte verbaut Voodoo eine SSD mit 59,6 GiByte oder alternativ eine konventionelle 74,5-GiByte-Festplatte mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Neben je einem USB-2.0- und ESATA-Port steht auch ein HDMI-Ausgang für kopiergeschütztes Videomaterial zur Verfügung. Der Envy 133 soll laut Golem.de ab 2.099 US-Dollar verkauft werden.
Weitaus tiefer müssen Interessenten für den Desktop-PC Voodoo Omen in die Tasche greifen. Der Luxus-Rechner kommt in einem Aluminiumgehäuse mit integriertem 7-Zoll-Display (800x480 Pixel) und optionaler Wasserkühlung. Auch die verbaute Hardware kann sich durchaus sehen lassen: Ein Intel Core 2 Quad QX9770 oder QX9650 sitzt auf einem Asus Striker Extreme II mit Nforce-790i-Chipsatz. Ihm zur Seite steht DDR3-1440-Speicher von Corsair und ein SLI- oder CrossfireX-Gespann bestehend aus zwei Geforce-8800-Ultra- respektive Radeon-HD-3870-Karten.
In Sachen Festplatten hängen bis zu drei SATA-Platten mit jeweils maximal 931 GiByte Kapazität an einem Raid-Controller. Zusätzlich können sechs SSDs von Samsung mit jeweils 59,6 GiByte geordert werden. Doch der Ferrari unter den PCs wird, wie auch das Original -der Ferrari Enzo Ferrari- nur an eingeladene Kunden verkauft. Ab Sommer 2008 soll das System dann auch für die Allgemeinheit zu haben sein. Der Preis des Voodoo Omen startet bei etwa 7.000 US-Dollar, wer alle optionalen Ausstattungsdetails wählt, knackt allerdings spielend die 20.000-US-Dollar-Marke.
