Visions of Mana: CPU-Benchmarks und Fazit
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Visions of Mana: CPU-Benchmarks und Fazit

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Erst jüngst haben wir die CPU-FAQ auf den neuesten Stand gebracht. Darin finden Sie alle Informationen, wie wir die CPU-Leistung festhalten. Die Testkonditionen haben sich ansonsten zur bisherigen Methodik nicht verändert: Jeder Test wird mindestens dreimal wiederholt. Alle Benchmarks unterliegen natürlichen Schwankungen. Weichen diese zu stark voneinander ab, wird der Test wiederholt. Für Ryzen 9000 haben wir die von AMD zur Verfügung gestellten BIOS-Versionen mit neuester AGESA, des Weiteren das neueste Windows-11-Update verwendet, was die Leistung von allen CPUs etwas verbessert. Auf den "Admin-Hack" verzichten wir jedoch. Alle Ergebnisse gelten als Richtwerte für ein CPU-Limit und sind unter der Prämisse entstanden, andere Limits auszuschließen.

Visions of Mana: CPU-Benchmarks

Wir haben zehn Prozessoren aus verschiedenen Leistungsklassen in Visions of Mana miteinander verglichen. Als Testszene dient uns die Hauptstadt, die zwar etwas mehr NPCs vertragen könnte, jedoch mit viel CPU-Last auf uns wartet. Sie finden alle weiteren Informationen dazu im folgenden Video.

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Hinweis: Auf Wunsch können Sie im obigen Benchmark auch die beiden schnellsten Prozessoren einblenden, welche die PCGH-Redaktion derzeit im Einsatz hat. Insgesamt benötigen Sie jedoch keinen mächtigen Prozessor, um Visions of Mana flüssig zu spielen. Wenn wir uns die Systemanforderungen ins Gedächtnis rufen, die einen Ryzen 5 3500 für "Full HD, 60 Fps, Preset High" empfehlen, und dann mit einem Ryzen 5 3600 fast 160 Fps messen, dann sollte auch Ihnen klar werden, dass der Prozessor in Mana eine untergeordnete Rolle spielt. Allerdings gibt es ein Problem, unter welchem sogar die schnellsten Prozessoren zu leiden haben:

Visions of Mana im Benchmark-Vergleich: Läuft auf jedem Kartoffel-PC - und das ist toll! (1) Quelle: PCGH Visions of Mana im Benchmark-Vergleich: Läuft auf jedem Kartoffel-PC - und das ist toll! (1) Die Frametimes zeigen unschöne Ausreißer nach oben, die mit jeder CPU im Test auftreten. Diese Spitzen sind zwar nicht störend hoch, jedoch unschön und ein Problem der vom Spiel verwendeten Unreal Engine 4. Glück und Unglück hat das Spiel sozusagen, weil die sonstige Kurve recht konstant bleibt. So fallen diese Spitzen nicht so sehr auf. Je langsamer jedoch die verbaute CPU ist, desto höher fallen die Frametimes aus und diese Nachladeruckler spüren Sie dann als Verzögerung beim Spielen. Ob hier noch ein Patch Abhilfe schafft, ist zu zu bezweifeln - Engine-Verwandte wie Outcast: A New Beginning, Star Wars Jedi Survivor und viele andere haben ähnliche Probleme.

Visions of Mana: Fazit

Egal, ob Sie der Nostalgie wegen zu Visions of Mana greifen, oder weil Sie einfach Lust auf ein entspanntes Abenteuer im klassischen Stil haben: Technisch brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn Visions of Mana "läuft auf jedem Toaster" flüssig. Damit ist Visions of Mana auch für Handhelds wie das Steam Deck perfektes Futter. Mehr noch, den PCGH-Testern hat die Mana-Neuinterpretation mit ihrem quietschbunten Äußeren und dem tollen Soundtrack gefallen - der Zauber von damals wird jedoch nicht erreicht. Falls Sie unschlüssig sind, ob das Spiel etwas für Sie ist, werfen Sie am besten einen Blick auf die kostenlose Demo-Version bei Steam (mit der Sie auch unseren GPU-Benchmark nachstellen können) und das Test-Video unserer Kollegen:

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    • Kommentare (27)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von XXTREME Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Pu244
        Mein Laptop widerspricht der Überschrift und zwar energisch!
        Ist ja auch weit unterhalb eines Kartoffel-PC`s
      • Von XXTREME Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Pu244
        Mein Laptop widerspricht der Überschrift und zwar energisch!
        Ist ja auch weit unterhalb eines Kartoffel-PC`s
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von blautemple
        In dem Fall ist aber auch keine GPU vertreten die auch nur ansatzweise so wie die der PS5/SeriesX ist. Dort ist ca ein Äquivalent zur 6700 verbaut. Sie ist gut 50% schneller als die 2060. dazu noch etwas Optimierung und schon ist nativ 4K gar nicht mehr so ewig weit weg.
        Evtl. baue ich die RX 6700 im Rahmen der direkt folgenden Benchmarks mal wieder ein, nette Abwechslung.

        MfG
        Raff
      • Von ApolloX30 Software-Overclocker(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] genau
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        Das hier wären die sechs Stück von Steam (60€). Das damalige FF3 ist das heutige FF6 oder VI - das sind die Konsolenspiele, wobei mir nur die damaligen FF2 und FF3 von SNES bekannt sind. Es sind nicht alle damals von Japan rübergeschwappt. Welcher der obengezeigten der alte Teil 2 ist, kann ich garnicht sagen, aber unten rechts ist das beset der Reihe.
        Und von dem (jetzigen) FF6 der Nachfolger ist dann der erste, welcher auf dem PC erschienen ist, FF7 mit dem blonden Cloud.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von ApolloX30
        Und die Nummern wurden geändert, der SNES Teil 3 ist jetzt Teil 6.
        Bei Steam gibts auch ein Bündel mit ner ganzen Reihe.
        Und Teil 6 ist dann... Teil 3, oder wie soll man das verstehen?
      • Von ApolloX30 Software-Overclocker(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Die gibts auf Steam. SNES romz sind zwar umsonst, aber die ursprünglichen FF Teile wurden fast 1:1 umgesetzt. Also am Spiel an sich wurde nichts verändert, aber ein paar Bugs sind raus (Cid auf der Insel retten z.B.), und der Höhepunkt der frühen Videospielgeschichte, die Oper, wurde von schrecklichen Midi-Sound auf in einigen Sprachen richtg eingesunge Musikstücke aktualisiert (!!!) - also wer emotional bei FF dabei ist, dem treibts bei der Open die Tränen ins Gesicht. Und die Nummern wurden geändert, der SNES Teil 3 ist jetzt Teil 6.
        Bei Steam gibts auch ein Bündel mit ner ganzen Reihe. Ich hab sowas dann auch mal auf der Wunschliste und warte, bis es mal als Angebot gibt.
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