Windows 11 und Win32: Wie bewertet die PCGH-Community Microsofts Kurs? [Umfrage]

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Windows 11 und Win32: Wie bewertet die PCGH-Community Microsofts Kurs?
Quelle: Erzeugt mit ChatGPT

Windows 11 soll moderner werden, ist aber weiterhin eng mit klassischen Programmen verbunden. PCGH fragt daher, wie die Community Win32, Store-Apps und Microsofts App-Strategie bewertet.

Windows 11 ist ein Betriebssystem zwischen zwei Anforderungen. Microsoft möchte die Plattform modernisieren, vereinheitlichen und stärker absichern. Gleichzeitig bleibt Windows für viele Nutzer gerade deshalb relevant, weil klassische Programme und Spiele über Jahre hinweg weiter funktionieren. Genau an dieser Stelle setzt unsere neue Umfrage an.

Denn die entscheidende Frage lautet: Sollte Microsoft alte Kompatibilität konsequenter opfern, wenn Windows dadurch moderner werden könnte? Oder ist die Rückwärtskompatibilität wichtiger als ein technisch aufgeräumteres Betriebssystem? Die Antwort darauf dürfte stark davon abhängen, wie wichtig ältere Programme, Tools und Spiele im Alltag noch sind.

Darüber hinaus sind konkrete Einschätzungen in den Kommentaren gern gesehen. Interessant ist etwa, was an Windows 11 besonders stört, welche Rolle der Microsoft Store inzwischen spielt und ob klassische EXE- oder MSI-Programme weiterhin bevorzugt werden. Auch Microsofts frühere Versuche, Windows stärker über Store-Apps und moderne App-Modelle zu vereinheitlichen, sind in diesem Zusammenhang relevant. Rückblickend stellt sich zudem die Frage, ob Windows 8 eher an der Oberfläche, am App-Modell oder an der Kombination aus beidem gescheitert ist.

Mit unserer Umfrage möchten wir herausfinden, wie die PCGH-Community den Zielkonflikt zwischen Modernisierung und Kompatibilität bewertet. Die Teilnahme hilft uns dabei, die weitere Berichterstattung zu Windows 11, Microsofts App-Strategie und klassischer PC-Software besser einzuordnen. Vielen Dank im Voraus für die Zeit, die in unsere Umfrage investiert wird. Die Ergebnisse werden wir auswerten und anschließend in unsere weitere Berichterstattung einfließen lassen.


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    • Kommentare (43)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von rschwertz Freizeitschrauber(in)
        Der Netzwerkdruck hat nichts mit der Heimnetzgruppe zu tun.
        Wenn die Anmeldeinformationen stimmen kann man über das Netz jeden freigegebenen Drucker nutzen.
      • Von rschwertz Freizeitschrauber(in)
        Der Netzwerkdruck hat nichts mit der Heimnetzgruppe zu tun.
        Wenn die Anmeldeinformationen stimmen kann man über das Netz jeden freigegebenen Drucker nutzen.
      • Von DaXXes Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Poulton
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        Gut, ist in dem Fall Windows Server 2012R2, was z.B. nicht die zweite Systemsteuerung hatte und, sofern man das nicht installiert hat
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        u.a. auch nicht den Mickeysoft Store.

        Edit: Jetzt weiß ich wieder, was mir bei 8.1 auf den Kranz ging. Was ein Mistkäfer durch die zweite Systemsteuerung, und es fing der Unfug mit dem ganzen Store-Gedöns an.
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        Dabei ist es die Enterprise Edition.

        Es geht um DOS, die Krone aller und die Dampflok unter den OS?
        Unter Windows 8 hat man doch auch die Netzwerkfunktion mit den Heimnetzgruppen begraben. War insofern doof, dass sich ein älterer Drucker ohne WLAN dann nicht mehr so einbinden ließ, dass der Junior von seinem PC aus auch darauf drucken konnte. Das ging dann nur noch mit dem PC, an dem der Drucker verkabelt war.
      • Von PCGH_Jacky Software-Overclocker(in)
      • Von Poulton Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Welcher "Server" und wieso DC? Noch einmal: Der virtuelle Client dient nur dazu, ein einziges Programm ausführen und teilt Ergebnisse desselben nur mit dem Host.
        Weil es sich für mich so gelesen hat, wie als ob es in eine Umgebung eingebunden werden soll und nicht nach isolierte VM auf einem PC, der nur intern mit eben diesem kommunizieren kann. 🤷
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Welcher "Server" und wieso DC? Noch einmal: Der virtuelle Client dient nur dazu, ein einziges Programm ausführen und teilt Ergebnisse desselben nur mit dem Host. Das hierfür genutzte, virtuelle Netzwerk besteht nur zwischen Client und Host. In diesem Kontext existiert kein zentraler Server. Es braucht auch kein zentrales Domänen-Management auf dem Client, denn er existiert nur speziell für den User, der das Programm gestartet hat – und dieser User wird auf seinem Host-System gemanagt.

        Wie gesagt: Wenn man einen XP-Server laufen lassen wollte, würde es ungleich komplexer werden. Aber das ist dann nicht mehr Abwärtskompatibilität zu Software auf einem Rechner. Das ist die bewusste Nutzung veralteter Software weit über einen Rechner hinaus. Die kann man entweder machen, einschließlich aller alten Sicherheitslücken, oder man lässt sie sein. Aber eine Kompatibilitätstechnik kann und soll keine alten Sicherheitsprobleme lösen.
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