Tomb Raider mit Unreal Engine 5: Frühere Autorin wünscht sich einige Änderungen für Lara Croft
Nach der Ankündigung eines neuen Tomb Raider basierend auf der Unreal Engine 5 hat die frühere Autorin der Reboot-Trilogie ihre Wünsche für das neue Spiel geäußert. Sie würde gerne weniger Vaterprobleme für Lara Croft sehen.
In der vergangenen Woche hatte Crystal Dynamics die Entwicklung eines neuen Tomb-Raider-Spiels bestätigt, basierend auf der Unreal Engine 5. Nun hat sich die ehemalige Tomb-Raider-Autorin Rhianna Pratchett zu Wort gemeldet und möchte, dass Lara Croft im nächsten Spiel weniger Vaterprobleme hat.
Neues Tomb Raider: Frühere Autorin wünscht sich weniger Vaterprobleme für Lara Croft
Im Rahmen der BAFTA Games Awards bestätigte Pratchett gegenüber Eurogamer, dass sie nicht an dem neu angekündigten Tomb Raider arbeiten würde. Sie sei aber sehr gespannt darauf, was die zuständigen Entwickler als Nächstes mit der Figur Lara Croft machen werden. "Wir hatten viel Spaß bei der Entwicklung ihres Charakters, also würde ich gerne weniger Vaterprobleme sehen", erklärt sie. "Und das kommt von mir!"
Sie fuhrt fort: "Ich mag es, wenn sie ihren eigenen Weg geht und wirklich Freude an dem hat, was sie tut. Denn als wir das Reboot-Spiel geschrieben haben, war sie wirklich auf dem Weg, ein Tomb Raider zu werden. Sie war also eine Art Proto-Tomb-Raider. Und all die Eigenschaften, die man mit Tomb Raider verbindet, wie Hartnäckigkeit, Tapferkeit, Einfallsreichtum, kamen bei ihr irgendwie an die Oberfläche gesprudelt. "Ich will das voll ausleben, ich will die frechen Sprüche und Dinge sehen, die ich gerne geschrieben hätte. Aber, wissen Sie, sie war noch nicht so weit, sie hatte noch nicht das Selbstvertrauen", erklärt Pratchett.
"Ich denke, dass die Trilogie bei den Fans sehr gut angekommen ist, also wird es spannend sein zu sehen, was sie als Nächstes machen", so Pratchett. Die Autorin der Reboot-Trilogie von Tomb Raider überreichte übrigens während der BAFTA Games Awards den ersten Preis des Abends für Erzählung an Unpacking.
Quelle: Eurogamer

Zwischensequenz: *Lara heult*
Spiel: *Lara bringt am laufenden Band Leute um, da würde Agent 47 blass werden*
Spiel und Geschichte passen schlecht zusammen. Weniger unglaubwürdige, unpassende Action hätte dem Spiel gut getan..
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So ab 5:10 min.
Da tauchen Wächter auf, die fast wie Samurai aussehen.
Die sind sehr schwer zu besiegen.