The Witcher 3: Drei ausgezeichnete Fanmods für mehr Quests

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The Witcher 3: Drei ausgezeichnete Fanmods für mehr Quests
Quelle: CD Projekt Red

Die Gewinner des "The Witcher 3"-Modding-Contest mit CD Projekts REDkit stehen fest. Es musste eine komplett neue Questreihe aus 2-3 zusammenhängenden Quests mit REDkit erstellt werden.

Bereits vor der Veröffentlichung von REDkit florierte die Szene rund um selbst erstellte Mods für The Witcher 3. Vor rund fünf Monaten hat CD Projekt Red endlich das umfangreiche Modding-Tool REDkit für die Community freigegeben. Darüber hinaus finden regelmäßig Wettbewerbe für Community-generierte Inhalte mit REDkit statt, und die Gewinner des aktuellen Contests stehen nun fest.

Platz 1 bis 3 des Quest-Wettbewerbs bekannt

"Auf Geheiß der Redanian Crown werden die Stimmen ausgezählt, die Entscheidung ist gefallen und die Herolde lassen ihre Hörner ertönen, um unsere REDkit-Modding-Contest-Champions zu verkünden!", heißt es in einem aktuellen Posting des offiziellen "The Witcher"-Accounts auf der Social-Media-Plattform X.

Die Aufgabe bestand darin, mit dem REDkit von CD Projekt Red eine komplett neue Questreihe für The Witcher 3 zu erstellen. Die Questreihe konnte alleine oder in einem Team von bis zu 5 Personen erstellt werden und sollte idealerweise aus 2-3 zusammenhängenden Quests bestehen. Einsendeschluss war der 14. Oktober 2024. Im Vorfeld konnten Modding-Enthusiasten zudem drei kleinere "Herausforderungen" mit der Modding-Engine REDkit absolvieren.

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Der erste Platz im Hauptwettbewerb ging an die Modder-Gruppe "NGCLS" für ihre Questreihe "A Witcher Can Hide Another". In dieser Storyline gerät Geralt in eine Falle, und der Spieler muss als neuer Charakter den Hexer aus seiner misslichen Lage retten. Diese Mod ist komplett vertont und enthält neben dem neuen Spielercharakter auch neue Spielmechaniken und verschiedene Questenden.

Den zweiten Platz belegte die Witcher 3-Mod "Tales of the Witcher" von "Gerwant". Hier kann der Spieler eine völlig neue Welt erkunden, das sagenumwobene Königreich Cintra. Platz 3 geht an den Modder "olesnienie" mit seiner REDkit-Questreihe "Echoes of Play", die als neues Spiel des DLCs "Blood and Wine" startet und den Hexer Geralt auf eine surreale Reise rund um eine Anomalie schickt. Details zu den Gewinnern des Wettbewerbs finden sich auf der Website von CD Projekt Red.

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Quellen: The Witcher (1, 2)

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Spiele das gerade durch, nachdem meine ersten Versuch/e damals gescheitert sind.

        Schwierigkeitsgrad auf max gestellt, was die Kämpfe was taktischer macht -- aber später trotzdem zu leicht (Hexerzeichen sind mächtig, ich als Spiele-Opa bestimmt nicht!). Minimap ausgestellt (was eigentlich nicht wirklich eine Option ist, dazu gleich mehr). Und mehr auf die Nebenaufgaben konzentriert statt auf die Hauptstory, die es so ohne Spoiler auch in Super Mario gibt: "Sorry Geralt, aber deine Prinzessin ist in einem anderen Schloss." Die Kenner wissen Bescheid. Trotzdem ist die Welt super.

        Aber über die Quests, bzw. wie sie ablaufen, hätte es auch 2015 mehr Diskussionen geben müssen. Und das nicht nur wegen des Erstlings, der hier gelegentlich doch was komplexer war. Denn so sehr sich das Game auch bemüht, selbst die kleine Nebenquest in eine nette Story zu verpacken: Der Ablauf ist oft monotoner als eine Wiederholung der Schwarzwaldklinik -- oder der Alltag auf Arbeit: Job, pardon Quest annehmen, den genauesten Schritt-für-Schritt-Anweisungen folgen, Belohnung kassieren, nächste Aufgabe bekommen, weiter so. Bloß die dabei genutzten Hexersinne dürften auf Arbeit die wenigsten haben, um ihre To-Do-Listen bis ans Ende abzuklappern. Ansonsten: der gleiche Trott. Dieselbe Monotonie.

        Momente wie neulich in Novigrad sind leider die Ausnahme: Man soll das Nest der Banditen finden. Bzw. dessen versteckten Eingang. Der eigentliche Spielablauf sieht natürlich vor, dass man Schritt für Schritt dem Log folgt: "Gehe zunächst hierhin und tue genau das. Laufe danach dorthin und mache dies. Braver Junge, machst du gut." Ich habe drauf g'schissn, einfach Gesprächen gelauscht, mich etwas umgesehen, sprich MIT DER WUNDERBAREN SPIELWELT INTERAGIERT und das Rattenloch auch so gefunden. Leider funktioniert das selten. Gut, 2015 war mittendrin im "Zugänglichkeitswahn", statt nur dabei. Ein Jahr davor gab es einen Thief-Reboot, der die Sandboxen und Grufthöllen der Originale gegen Levelschläuche getauscht hatte, in denen sich auch Duty Callers nicht mehr verlaufen konnten, wenn sie am Wochenende nach zehn Bier noch ein paar Minuten mit Nu-Garrett absacken wollten.

        Aber wenn noch heute Nintendo-Games mehr von den Kids abverlangen als teilweise sogar M-rated Westhits von ihren Zielgruppen, dann läuft was falsch. Siehe: God Of War, Veilguard, Horizon uvm.
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Spiele das gerade durch, nachdem meine ersten Versuch/e damals gescheitert sind.

        Schwierigkeitsgrad auf max gestellt, was die Kämpfe was taktischer macht -- aber später trotzdem zu leicht (Hexerzeichen sind mächtig, ich als Spiele-Opa bestimmt nicht!). Minimap ausgestellt (was eigentlich nicht wirklich eine Option ist, dazu gleich mehr). Und mehr auf die Nebenaufgaben konzentriert statt auf die Hauptstory, die es so ohne Spoiler auch in Super Mario gibt: "Sorry Geralt, aber deine Prinzessin ist in einem anderen Schloss." Die Kenner wissen Bescheid. Trotzdem ist die Welt super.

        Aber über die Quests, bzw. wie sie ablaufen, hätte es auch 2015 mehr Diskussionen geben müssen. Und das nicht nur wegen des Erstlings, der hier gelegentlich doch was komplexer war. Denn so sehr sich das Game auch bemüht, selbst die kleine Nebenquest in eine nette Story zu verpacken: Der Ablauf ist oft monotoner als eine Wiederholung der Schwarzwaldklinik -- oder der Alltag auf Arbeit: Job, pardon Quest annehmen, den genauesten Schritt-für-Schritt-Anweisungen folgen, Belohnung kassieren, nächste Aufgabe bekommen, weiter so. Bloß die dabei genutzten Hexersinne dürften auf Arbeit die wenigsten haben, um ihre To-Do-Listen bis ans Ende abzuklappern. Ansonsten: der gleiche Trott. Dieselbe Monotonie.

        Momente wie neulich in Novigrad sind leider die Ausnahme: Man soll das Nest der Banditen finden. Bzw. dessen versteckten Eingang. Der eigentliche Spielablauf sieht natürlich vor, dass man Schritt für Schritt dem Log folgt: "Gehe zunächst hierhin und tue genau das. Laufe danach dorthin und mache dies. Braver Junge, machst du gut." Ich habe drauf g'schissn, einfach Gesprächen gelauscht, mich etwas umgesehen, sprich MIT DER WUNDERBAREN SPIELWELT INTERAGIERT und das Rattenloch auch so gefunden. Leider funktioniert das selten. Gut, 2015 war mittendrin im "Zugänglichkeitswahn", statt nur dabei. Ein Jahr davor gab es einen Thief-Reboot, der die Sandboxen und Grufthöllen der Originale gegen Levelschläuche getauscht hatte, in denen sich auch Duty Callers nicht mehr verlaufen konnten, wenn sie am Wochenende nach zehn Bier noch ein paar Minuten mit Nu-Garrett absacken wollten.

        Aber wenn noch heute Nintendo-Games mehr von den Kids abverlangen als teilweise sogar M-rated Westhits von ihren Zielgruppen, dann läuft was falsch. Siehe: God Of War, Veilguard, Horizon uvm.
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