Witcher 3: Digital Dreams zeigt beeindruckende Mod-Grafik auf einer RTX 3090
Ein neues Video des Youtube-Kanals Digital Dreams zeigt eine Version von Witcher 3, die durch zahlreiche Mods aufgehübscht wurde. Zusammen mit einer RTX 3090 kann das Spiel, trotz der Überarbeitungen, in 8K gespielt werden.
Witcher 3 ist mittlerweile zwar schon über sechs Jahre alt, doch durch zahlreiche Mods aus der Community wird die Grafik stetig verbessert und damit aktuell gehalten. Das zeigt beispielsweise ein neues Video des Youtube-Kanals Digital Dreams, in dem Witcher 3 mit über 50 Mods auf einer RTX 3090 zu sehen ist - und das in 8K-Auflösung.
Witcher 3 mit besserer und veränderter Grafik
Das gezeigte Spiel setzt laut Videobeschreibung unter anderem auf die Mods Immersive Lighting 2.0 und Beyond All Limits, und nutzt offenbar auch die Raytracing-Einheiten der RTX 3090. Das Endergebnis ist eine sehr ansehnliche Version von Witcher 3, die allerdings mit dem farbenfrohen Originalspiel nicht mehr allzu viel zu tun hat.
Zur Performance des gemoddeten Spiels lieferte Digital Dreams dabei keine Daten. Angesichts der immens hohen Videoauflösung dürfte die gezeigte Grafik aber auch auf deutlich langsameren Grafikkarten lauffähig sein, sofern man sich mit UHD zufrieden gibt.
Mit Hinblick auf die lange Grafikmod-Geschichte von Witcher 3 dürfte zudem spannend werden, wie die offizielle Next-Gen-Version des Spiels aussehen wird. In der zweiten Jahreshälfte will der Entwickler, CD Projekt Red, das Spiel von Saber Interactive auf einen technisch aktuellen Stand bringen lassen und Features wie Raytracing oder einen HDR-Support nachreichen.
Auch spannend: The Witcher 3: Neues Lebenszeichen zur Next-Gen-Version mit Raytracing
Die aktualisierte Version des Spiels soll dann für die Xbox Series X/S sowie für die Playstation 5 erscheinen, und auf dem PC als kostenloses Update bereitgestellt werden. Wenn es endlich soweit ist, dürfte spannend werden, wie die offizielle Fassung im Vergleich zu den Mod-Versionen aussehen wird. Vermutlich wird CD Projekt dabei deutlich näher am Original bleiben.
Quelle: Digital Dreams via Dsogaming

Nicht ohne Grund haben viele das nicht GCN 2.0, sondern 1.1 genannt. Und vielleicht hätte es auch besser GCN 1.01 genannt werden sollen.
Aber siehst du, genau das ist das Problem daran, dass du nicht dargestellt hast, was du sagen möchtest: Ich ging bislang davon aus, dass sich dein Architekturverweis gar nicht wirklich auf PS4 vs. 7970 bezog. Wieso? Weil sich das Posting kaum lesen lässt. In diesem hier hattest du mal davon gesprochen...
Ich gebe allerdings trotzdem zu, dass ich dein früheres Posting nach dem vorletzten Posting noch einmal hätte lesen sollen. Das wäre sinnvoller gewesen.
Wie möchte man die (GPU-)Stärke von Konsolen zu ihrer Zeit bewerten?
Na, die leichteste Möglichkeit ist, sie mit den dann verfügbaren Maximalausbauten der jeweils gleichen Architektur im Desktop zu vergleichen.
Und dann guckt man sich halt an, ob das zum Beispiel eher ein 25%iger, ein 50%iger oder ein 75%iger Ausbau ist. Das habe ich hier auch gemacht und bin zum Schluss gekommen, dass PS4 und PS5 jeweils zu ihrer Zeit auf GPU-Seite etwa gleich stark waren.
Wie gesagt, das ist die leichteste Möglichkeit. Zu Zeiten der PS1 und PS2 funktioniert das kaum und zu Zeiten der PS3 schlecht, weil der Desktopmarkt da noch gar nicht in heutige Chipgrößen- und Wattklassen vorgedrungen ist.
Hier endet jetzt der Bezug zu dir, aber es bleibt ein Bezug zum ursprünglichen Posting:
Die PS5 ist gleichzeitig in allen anderen Bereichen aber deutlich näher im StatusQuo und somit im Vergleich zur PS4 durchaus ein Fortschritt in Punkto Konsole am Puls der Zeit dar.
Da habe ich dich zum Beispiel vollkommen falsch eingeschätzt; ich dachte bei deinen letzten Postings, du würdest die CurrentGen/9thGen schlechtreden und die LastGen/8thGen hochleben lassen wollen.
Nachtigal ick hör dir tapsen.
Mal sehen ob´s dieses mal besser läuft.
Wie möchte man die (GPU-)Stärke von Konsolen zu ihrer Zeit bewerten?
Na, die leichteste Möglichkeit ist, sie mit den dann verfügbaren Maximalausbauten der jeweils gleichen Architektur im Desktop zu vergleichen.
Und dann guckt man sich halt an, ob das zum Beispiel eher ein 25%iger, ein 50%iger oder ein 75%iger Ausbau ist. Das habe ich hier auch gemacht und bin zum Schluss gekommen, dass PS4 und PS5 jeweils zu ihrer Zeit auf GPU-Seite etwa gleich stark waren.
Wie gesagt, das ist die leichteste Möglichkeit. Zu Zeiten der PS1 und PS2 funktioniert das kaum und zu Zeiten der PS3 schlecht, weil der Desktopmarkt da noch gar nicht in heutige Chipgrößen- und Wattklassen vorgedrungen ist.
Hier endet jetzt der Bezug zu dir, aber es bleibt ein Bezug zum ursprünglichen Posting:
Die PS5 ist gleichzeitig in allen anderen Bereichen aber deutlich näher im StatusQuo und somit im Vergleich zur PS4 durchaus ein Fortschritt in Punkto Konsole am Puls der Zeit dar.
Bitte ganz oder gar nicht; ansonsten macht das keinen Spaß und ergibt insbesondere keinen Sinn, dann werden Diskussionen zu purer Zeitverschwendung.