The Witcher 3: Bericht über neuen DLC nahe Velen - Leute würden "zu weit weg schauen"
Gerüchte um einen neuen DLC für The Witcher 3 halten sich wacker, doch wo geht die Reise hin? Zunächst machte die Zerrikanische Wüste das Rennen der Spekulanten, doch neue Hinweise deuten darauf hin, dass man "zu weit wegschauen" würde.
Seitdem sich die Gerüchte um einen weiteren DLC für The Witcher 3: Wild Hunt manifestiert haben, wird darüber spekuliert, wo dieser stattfinden könnte. Ein angeblicher polnischer Insider betont nun, dass die Leute "zu weit weg schauen" würden. Die neue Region sei näher, als man vermuten würde, und damit näher an Velen und den Nördlichen Königreichen.
Region nahe Velen im Gespräch
Velen zählt zu den zentralen Spielgebieten von The Witcher 3 und ist für seine weitläufigen Sümpfe, zerstörten Dörfer und düstere Atmosphäre bekannt. Laut dem Bericht soll der neue DLC in einem bislang nicht zugänglichen Areal in der Nähe dieser Region angesiedelt sein. Ob es sich um eine vollständig neue Karte oder um eine Erweiterung bestehender Gebiete handelt, bleibt unklar. Die Quelle spricht von zusätzlichen Story-Inhalten, die nach Abschluss der Hauptkampagne spielbar sein könnten.
Möglicher Zusammenhang mit Jubiläum
Im Raum steht zudem die Spekulation, dass ein solcher DLC im Kontext eines Jubiläums oder als begleitender Inhalt zu künftigen Witcher-Projekten veröffentlicht werden könnte. CD Projekt Red arbeitet bekanntermaßen an einem neuen Witcher-Titel, der den Auftakt einer weiteren Saga bilden soll. Ob ein zusätzlicher DLC für The Witcher 3 als Brücke oder Marketingmaßnahme dient, ist nicht bestätigt und wird derzeit lediglich vermutet.
Schaut man sich aber die Situation um The Witcher 3: Wild Hunt an, das mit Hearts of Stone und Blood & Wine bereits zwei Add-ons bekommen hat sowie einen Remaster, und nimmt den Hinweis dazu, dass der neue DLC eher kleiner im Umfang ausfallen soll, dann liegt es zumindest nahe, dass hier eine Marketingaktion geplant wird, die einen Brückenschlag zu The Witcher 4 bildet. Das stieß auf Widerstand, weil manche Spieler nicht mit der Entscheidung einverstanden sind, dass Ciri die Hauptfigur ist.
Mit einem DLC könnte man The-Witcher-3-Spieler besser abholen und die Wogen beim Übergang glätten. Dass an etwas gearbeitet wird, gilt mittlerweile als sicher. Zu viele verschiedene Quellen berichteten über Aktivitäten in diese Richtung. IGN Poland war sich sicher, dass der DLC in die Zerrikanische Wüste führt. Das erschien plausibel, da Geralt in The Witcher 3 die Mantikoren-Schule aus Zerrikania entdeckte. Außerdem erwähnten NPCs der Reihe sowohl die Schule als auch die Wüste.
Das scheint sich bislang jedoch nicht zu manifestieren. In jedem Fall darf man sich auf neue Inhalte für The Witcher 3: Wild Hunt freuen, das noch immer als eines der besten Spiele des vergangenen Jahrzehnts gilt. Der Zusatzinhalt soll angeblich im Mai 2026 erscheinen. Da eine Stellungnahme von CD Projekt Red bislang ausblieb, sind die Angaben jedoch mit Vorsicht zu genießen.

ciri als hauptchar wäre geil. aber es ist halt eben so, sie bräuchte nen charakterwechsel. weil ciri war schon quirky in witcher3, aber eben noch jung und unerfahren, ganz nach "young pup" stereotyp. würde man sie ein bisschen elstr´n und reifen, null problemo, aber dann die gefahr das sie nur geralt im frauenkostüm ist besteht. egal. will mehr witcher. bloß bitte ohne batman xray vision tunnelblick!
Der Wechsel von Geralt zu Ciri droht den fundamentalen "Vibe" der Serie von einer dreckigen Dark Fantasy hin zu einer klassischen Epic Heroic Fantasy zu verschieben.
Vom Überlebenskünstler zum Weltverbesserer:
Während Geralt ein zynischer Außenseiter ist, der unter der Maske der Neutralität nur versucht, in einer kaputten Welt zu überleben, ist Ciri emotionaler, empathischer und proaktiver. Ihr Drang, die Welt zu verändern statt nur in ihr zu existieren, gefährdet die typische Witcher-Atmosphäre der Machtlosigkeit.
Die Stärke der Serie liegt im Wählen zwischen „Pest und Cholera“ (dem geringeren Übel). Wenn Ciri als moralisch gefestigte Heldin auftritt, die „das Gute“ tun will, droht die Geschichte vorhersehbar zu werden und die bittere, graue Moral der Welt zu verlieren.
Geralt wird als mutierter Hexer verachtet, was die Welt feindselig und authentisch macht. Als Prinzessin und Wesen mit göttlichen Kräften fehlt Ciri diese Außenseiter-Perspektive. Ohne die Diskriminierung, die ein Hexer erfährt, fällt ein zentrales Element der Immersion weg.
Ohne Geralts schützenden Zynismus und seine Rolle als ungeliebter Ausgestoßener läuft das Spiel Gefahr, seine düstere Einzigartigkeit zu verlieren und zu einem gewöhnlichen Fantasy-Abenteuer zu werden.
Das ist dann für mich kein Witcher mehr.
Find es jetzt auch nicht schlimm mit Ciri zu spielen, muss den Leuten aber auch recht geben das man sich weniger damit identifizieren kann. Mir ist es in jedem Spiel auch lieber als Mann zu zocken, ob AC Odyssee oder sonstige Rollenspiele. Vorallem wenn man wie bei Witcher oder Cyberpunk noch romantische Beziehungen haben kann, macht es für mich keinen Sinn das als Frau zu erleben.
Tomb Raider hab ich immer nur angefangen und nie durchgespielt... Uncharted dagegen schon. Jetzt frag ich mich obs am Game, den Zeitpunkt oder doch am Hauptprotagonisten lag 🤔
Find es jetzt auch nicht schlimm mit Ciri zu spielen, muss den Leuten aber auch recht geben das man sich weniger damit identifizieren kann. Mir ist es in jedem Spiel auch lieber als Mann zu zocken, ob AC Odyssee oder sonstige Rollenspiele. Vorallem wenn man wie bei Witcher oder Cyberpunk noch romantische Beziehungen haben kann, macht es für mich keinen Sinn das als Frau zu erleben.
Tomb Raider hab ich immer nur angefangen und nie durchgespielt... Uncharted dagegen schon. Jetzt frag ich mich obs am Game, den Zeitpunkt oder doch am Hauptprotagonisten lag 🤔