Be Quiet Dark Mount im Test: Schalter, Tippgefühl und Hot-Swap
In diesem Artikel
Schalterwahl: Silent Linear und Silent Tactile
Mit der Dark Mount feiert Be Quiet nicht nur seinen Einstieg in den Tastaturmarkt, sondern präsentiert auch zwei mechanische Schalter. Käufer haben die Wahl zwischen einem linearen Modell mit 45 Gramm Auslösekraft und einem taktilen Modell mit 55 Gramm. Beide Varianten sind ab Werk geschmiert und basieren auf einem Gehäuse aus PA66-Nylon, das störende Resonanzen reduzieren soll. Technisch lösen die Schalter nach 2 mm aus und erreichen einen vollen Hubweg von 4 mm. Damit bewegen sie sich auf bekanntem Niveau, setzen aber auf eine hörbar und spürbar gedämpfte Charakteristik, die auf leisen Betrieb abzielt. Be Quiet nutzt eine vollständige Schmierung der Schalter, um Reibung zu reduzieren und ein gleichmäßigeres Tippgefühl zu erzeugen. Die Wahl von PA66-Nylon als Gehäusematerial trägt zusätzlich dazu bei, Vibrationen und klangliche Nebengeräusche zu dämpfen.
Quelle: PCGH
Flexibel bleiben: Die Dark Mount erlaubt das einfache Tauschen von Schaltern und Tastenkappen.
Im Alltag sorgt diese Kombination für ein samtiges Tippgefühl. Die Schalter gleiten leicht, die Geräuschentwicklung bleibt auch bei schneller oder kraftvoller Betätigung niedrig. Besonders Vieltipper und Nutzer in ruhigen Umgebungen profitieren von diesem Ansatz.
Dreifache Dämmung für leiseren Betrieb
Quelle: PCGH
Modular und wartungsfreundlich: Mit dem beiliegenden Tool lassen sich Tastenkappen und Schalter der Dark Mount einfach wechseln.
Neben den gedämpften Schaltern setzt Be Quiet auf eine aufwendige Geräuschdämmung. Drei Lagen - eine unter der Top-Plate, eine unter der Platine und eine Silikoneinlage im Boden - sollen mechanische Schwingungen und Nachhall verhindern. Im Test zeigt sich die Wirkung deutlich: Typische Nebengeräusche wie Klappern oder metallisches Klicken sind kaum wahrnehmbar. Selbst bei kräftigen Anschlägen auf größere Tasten wie die Leertaste bleibt das Klangbild zurückhaltend. Die Kombination aus Dämpfung und Schalterdesign funktioniert hier gut und trägt zur insgesamt ruhigen Akustik der Dark Mount bei. Das Tippgefühl ist geprägt von einer gleichmäßigen, gedämpften Charakteristik. Die Silent-Modelle bieten wenig Widerstand beim Drücken, arbeiten aber ohne fühlbare Rastpunkte bei der linearen Variante. Im Alltag sorgt das für ermüdungsfreies Tippen, auch über längere Zeiträume hinweg. Besonders positiv fällt die gleichbleibende Haptik auf: Selbst bei schneller Eingabe bleibt das Gefühl konstant, ohne Nachlassen oder spürbare Veränderungen im Widerstand. Nutzer, die besonders ausgeprägte taktile Rückmeldungen oder einen klar definierten Druckpunkt suchen, könnten die Schalter der Dark Mount allerdings als etwas weich empfinden.
Hot-Swap-Funktion: Flexibilität für Modder
Be Quiet stattet die Dark Mount mit einer Hot-Swap-Platine aus, die den Wechsel von Schaltern ohne Löten ermöglicht. Unterstützt werden dabei sowohl 3-Pin- als auch 5-Pin-Modelle im Cherry-MX-Format.
Details im Blick
Im Test verlief der Austausch problemlos. Die Schalter sitzen nach dem Wechsel sicher, und auch alternative Modelle können genutzt werden. Das beigelegte Werkzeug wirkt zwar etwas einfach, erfüllt aber seine Funktion. Wer häufiger umbaut, könnte sich hier eine robustere Variante wünschen. Die Hot-Swap-Funktion erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Tastatur und erlaubt es, das Tippgefühl später noch einmal an eigene Vorlieben anzupassen oder defekte Schalter unkompliziert zu ersetzen.
Akustik im Alltag: Dezent und unaufdringlich
Auch im täglichen Gebrauch bleibt die Dark Mount angenehm zurückhaltend. Die Kombination aus geschmierten Schaltern, dreifacher Dämmung und stabiler Bauweise sorgt dafür, dass selbst intensives Tippen nur ein dumpfes, leises Geräusch erzeugt. Größere Tasten wie die Leertaste klingen leicht heller, bleiben aber ebenfalls weit entfernt von störenden Klick- oder Klappergeräuschen. Besonders in Büros oder beim Spielen zu später Stunde kann diese Eigenschaft ein klarer Vorteil gegenüber lauteren Modellen sein. Be Quiet legt bei der Dark Mount eine solide technische Basis. Die eigenen Schalter, die sorgfältige Dämmung und die Hot-Swap-Funktion ergeben ein rundes Paket. Wer Wert auf leisen Betrieb und gedämpftes Tippgefühl legt, dürfte hier fündig werden. Nutzer, die stark ausgeprägte, knackige Schalter bevorzugen, könnten sich allerdings eine deutlichere Rückmeldung wünschen.

Das soll auf keinen Fall abwertend sein ich mag angenehme und ansprechende Tastaturen sehr, sonst kann ich mir auch ebenso ne Tastatur für 2,30 bei aliexpress bestellen.
Nur der Aufwand einen Tastatur zusammen Puzzeln mich mit der Funktion den verschiedenen Arten von Schaltern, Dämpfern, Abrieb der Beschriftung, Kompatibilitäten zueinander und eventuellem Garantieverlust je nach Hersteller zu beschäftigen. Stunden an Test ob die gewählte Komposition wirklich passt und dann vlt wieder ändern...
Am Ende des Tages macht es einfach für das Ergebnis aus meiner Sicht keinen Unterschied ob ich sie Stock verwende weil sie weitestgehend passt, oder zusätzlich noch viele Stunden an Arbeit und Recherche rein gesteckt habe.
Drücke ich das T kommt bei beiden Varianten am Ende nur ein T gleicher Qualität.
Das ist nur Meine Meinung und ganz bestimmt nicht auf jeden anwendbar vor allem nicht auf Enthusiasten!
Auch von der Qualität her ist eine Custom um einiges hochwertiger als so Stangenware. Meine Neo 75CU kloppt die Be Quiet ungespritzt in den Boden. Alleine wenn man sieht dass das Teil aus Vollalu besteht und fast 2,5 Kilo auf die Waage bringt. Dazu dann die verschiedenen Mountingoptionen. Ob ich lieber Gasket oder Bottom Mount bevorzuge. Aber wenn sich jemand mit so Stangenware zufrieden gibt, ok. Ich würde mir heute nicht mehr so ein Teil kaufen. Da bekommt man für den selben Preis schon hochwertigere Customs.
Das soll auf keinen Fall abwertend sein ich mag angenehme und ansprechende Tastaturen sehr, sonst kann ich mir auch ebenso ne Tastatur für 2,30 bei aliexpress bestellen.
Nur der Aufwand einen Tastatur zusammen Puzzeln mich mit der Funktion den verschiedenen Arten von Schaltern, Dämpfern, Abrieb der Beschriftung, Kompatibilitäten zueinander und eventuellem Garantieverlust je nach Hersteller zu beschäftigen. Stunden an Test ob die gewählte Komposition wirklich passt und dann vlt wieder ändern...
Am Ende des Tages macht es einfach für das Ergebnis aus meiner Sicht keinen Unterschied ob ich sie Stock verwende weil sie weitestgehend passt, oder zusätzlich noch viele Stunden an Arbeit und Recherche rein gesteckt habe.
Drücke ich das T kommt bei beiden Varianten am Ende nur ein T gleicher Qualität.
Das ist nur Meine Meinung und ganz bestimmt nicht auf jeden anwendbar vor allem nicht auf Enthusiasten!
ganz erlich wenn ich mir etwas kaufe egal was, habe ich absolut keinen Antrieb mich weiter mit irgendwelchen Verbesserungen und Optionen zu beschäftigen. Weder Hardware noch Software seitig.
Ich kaufe das stelle es hin/nutze es und dann läuft das halt so lange wie möglich..
Habe erst vor gar nich langer Zeit rausgefunden das mein Auto was ich seit 2013 habe Automatisches Licht besitzt...
Da ich diese Funktion gestern wie heute schwachsinnig finde (ich habe Immer Licht an und benutze den Schalter nie da es mit der Zündung An/Ausgeht) habe ich einfach nie danach geguckt.
ganz erlich wenn ich mir etwas kaufe egal was, habe ich absolut keinen Antrieb mich weiter mit irgendwelchen Verbesserungen und Optionen zu beschäftigen. Weder Hardware noch Software seitig.
Ich kaufe das stelle es hin/nutze es und dann läuft das halt so lange wie möglich..
Habe erst vor gar nich langer Zeit rausgefunden das mein Auto was ich seit 2013 habe Automatisches Licht besitzt...
Da ich diese Funktion gestern wie heute schwachsinnig finde (ich habe Immer Licht an und benutze den Schalter nie da es mit der Zündung An/Ausgeht) habe ich einfach nie danach geguckt.