[PLUS] Drei mechanische Tastaturen für Spieler im Test: Was leisten Asus, Razer und Cooler Master?
PCGH Plus: Um auf dem Markt für mechanische Gaming-Tastaturen erfolgreich zu sein, denken sich Hersteller viel Neues aus. Wie funktional diese Extras sind, zeigt unser Test von drei Modellen mit Sonderausstattung. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 02/2023.
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Tastatur-Trio im Test
Der Gaming-Tastatur-Markt ist riesig und hart umkämpft. Die großen Hersteller und ehemaligen Platzhirsche sind Corsair, Ducky, Logitech, Razer, Roccat, Sharkoon und Steelseries. Die bekommen immer mehr Konkurrenz von Firmen wie Asus und Cooler Master, die ihr Hardware-Portfolio erst später mit der Eingabegerätesparte erweitert haben. Um sich von den Mitbewerbern abzusetzen, reicht es heute längst nicht mehr, dem neuesten Modell eine programmierbare RGB-Einzeltastenbeleuchtung zu spendieren. Auch eine Makrodirektaufzeichnung sowie mit Medienfunktionen und der Profilwahl doppelt belegte Tasten sollten auf der Feature-Liste der Neuerscheinung stehen. Gefragt sind Extras wie ein Lautstärkerad, Medientasten, ein Multifunktionsdrehknopf, RGB-Licht für die Handballenauflage und der kabellose Betrieb mit 2,4-GHz-Funk oder Bluetooth.
Extras nicht nur fürs Auge
Die drei getesteten Gaming-Tastaturen versuchen, mit besonderen Ausstattungs-Features die Kundschaft zu ködern. Das auffälligste und interessanteste Extra hat Asus mit der Anime-Matrix-LED-Anzeige auf Lager. Das aus 312 LEDs bestehende Feld stellt GIFs, Texte, Logos und Animationen dar, die Sie selbst erstellen oder aus der Software-Bibliothek laden können. Während die Animationseffekte ein Gimmick für das Auge sind, können Sie sich im Systemmodus Mails, Uhrzeit, Datum und Kalender anzeigen lassen oder den Audio-Modus nutzen, um ihre Musik zu visualisieren - das ist nützlich. Razer setzt bei der neuen Deathstalker V2 Pro, einem Flachmann mit Hinguckerpotenzial, auf flache Tastenkappen und hauseigene Low-Profile-Tastenschalter. Anders als bei der Konkurrenz sind die jedoch optisch, sodass die Entprellverzögerung entfällt. Cooler Master dagegen spendiert der CK721 einen funktionalen Drei-Wege-Drehknopf und die Option, die Top-Plate für eine optische Aufwertung austauschen zu können.
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Folgende Produkte finden Sie im Test:
- Asus ROG Strix Flare II Animate
- Cooler Master CK721
- Razer Deathstalker V2 Pro
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