Tastatur: Razer kündigt Deathstalker V2 mit Lasergravur an

9
News Claus Ludewig Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Razer Deathstalker V2
Quelle: Razer

Für Freunde von Low-Profile-Tastaturen kündigt Razer die Deathstalker V2 an. Unter anderem mit neuen optischen Schaltern und Lasergravur soll das Eingabegerät zum Kompagnon werden.

Mechanische Tastaturen haben oftmals auch hohe Tastenkappen und einen entsprechend großen Hub, doch es geht auch anders. Der amerikanische Hersteller Razer erweitert sein Sortiment an Low-Profile-Tastaturen um ein High-End-Modell. So gibt es nun die neue Deathstalker V2, die in mehreren Versionen auf den Markt kommt. Zur Wahl stehen jeweils Tastaturen mit Nummernblock oder Tenkeyless-Varianten. Zudem gibt es auch kabellose Pro-Modelle, falls man drahtlos schreiben möchte. Allen Ausstattungen verfügen über neu entwickelte optische Schalter mit einem vollen Tastenhub von nur 2,8 mm.

Razer Deathstalker V2 Pro TKL mit bis zu 50 Stunden Akkulaufzeit

Je nach gewählter Art der Switche ist der Betätigungspunkt bei den linearen Schaltern bei 1,2 mm und bei der Clicky-Variante bei 1,5 mm samt taktiler Rückmeldung. Laut Hersteller kümmert sich ein Infrarot-Lichtstrahl darum, die Tasteneingaben möglichst schnell zu registrieren. Kunden können wählen, ob sie die Deathstalker V2 lieber mit linearen oder taktilen Schaltern erwerben möchten. Mit der Lasergravur bei den flachen Tastenkappen soll die Beschichtung widerstandsfähig gegen Ausbleichen sein und sogar Doubleshot-PBT übertreffen, verspricht Razer. Die Tastatur selbst kommt mit einer Aluminium-Oberfläche daher, die Tasten lassen sich individuell beleuchten.

Bildergalerie

Im Vergleich zu den Nicht-Pro-Modellen verfügt die Razer Deathstalker V2 Pro über einen Funk-Empfänger Razer Hyperspeed für geringe Latenz und kann alternativ auch via Bluetooth 5.0 drahtlos genutzt werden. Bis zu drei verschiedene Geräte können kabellos mit der Tastatur verbunden werden. Über physische Tasten kann man jederzeit zwischen den drei Geräten wechseln. Mittels USB-C kann die Razer Deathstalker V2 Pro mit Strom versorgt und dabei kabelgebunden betrieben werden. Als Tenkeyless-Version ohne Nummernblock soll die Akkulaufzeit bei 50 Stunden liegen, die Variante mit Ziffernblock liegt dagegen bei maximal 40 Stunden. Bei der kabelgebundenen, rund 200 Euro teuren Razer Deathstalker V2 lässt sich das geflochtene USB-C-Kabel abnehmen und austauschen. Wer 250 Euro ausgibt, erhält die drahtlose Razer Deathstalker V2 Pro, ohne Ziffernblock kostet die Deathstalker V2 Pro Tenkeyless rund 220 Euro.

Ebenfalls lesenswert: Razer Ornata V3: Gaming-Tastatur mit Mecha-Membran-Switches angekündigt
Sammlung zur neuen Razer Deathstalker V2:

  • Der amerikanische Hersteller Razer erweitert sein Sortiment an Low-Profile-Tastaturen mit der neuen Deathstalker V2.
  • Es gibt die mechanische Tastatur wahlweise auch als drahtlose Pro-Version sowie als Pro Tenkeyless ohne Ziffernblock.
  • Allen Ausstattungen verfügen über neu entwickelte optische Schalter mit einem vollen Tastenhub von nur 2,8 mm. Kunden können wählen, ob die Deathstalker V2 lieber mit linearen oder taktilen Switchen ausgestattet sein soll.
  • Durch eine Lasergravur soll die Tastenbeschichtung widerstandsfähiger als Doubleshot-PBT sein, verspricht der Hersteller.
  • Die Pro-Modelle können kabellos via Funk-Empfänger oder via Bluetooth 5.0 betrieben werden und lassen sich an drei verschiedenen Geräten nutzen. Mittels USB-C kann die Razer Deathstalker V2 Pro mit Strom versorgt und dabei kabelgebunden betrieben werden.
  • Für rund 250 Euro gibt es die Deathstalker V2 Pro, die Deathstalker V2 Pro TKL kostet 220 Euro. Als kabelgebundene Version kostet die Tastatur nur knapp 200 Euro.

Quelle: Razer

9
    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Zanza Software-Overclocker(in)
        angeblich gibt es probleme mit der tastatur Lautes fiepen wenn RGB an ist.
      • Von Zanza Software-Overclocker(in)
        angeblich gibt es probleme mit der tastatur Lautes fiepen wenn RGB an ist.
      • Von cryzen Software-Overclocker(in)
        DIe Zeiten Von Razer Corsair etc, sind vorbei ....wer noch Geld für 0815 Technik Müll ausgibt und sich blenden lässt von 8000hz Polling Rate , ist einfach nur Blind. Swicthes sind immer Müll, Preis ist immer 40 Prozent zu hoch , Stabilizer sind grottig,, und und und
      • Von siggix450 Komplett-PC-Käufer(in)
        Hoffentlich bekommt Razer mal das Ghosting Problem der Software in den Griff, das hatte ich bei zwei Tastaturen... ansonsten sind die Produkte ja eigentlich richtig gut ??
      • Von Ganjafield BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Schori
        Was zur Hölle machst du mit deinen Tastaturen? Steht dein PC im Stall?
        Mein Staub sagt ja.
        Vielleicht ist es auch der Feinstaub von der Hauptstraße
        Wird Zeit für eine Razer Dishwasher V1
      • Von Schori Volt-Modder(in)
        Ich bleibe bei meiner gemoddeten Keychron Q1. Vorerst XD

        Zitat von Ganjafield
        Lasergravur Tasten, kurzer Hub, flach und trotzdem machanisch...
        Nur eine Sache fehlt mir bei allen Tastaturen. Die Abwaschbarkeit
        Habe mir gerade erst eine neue Tastatur gekönnt und nach nem Monat ist in den Zwischenräumen schon wieder alles verdreckt und sieht furchtbar aus. Ja es gibt so komische Gummitastaturen für dreckige Arbeitsplätze aber die sind sicher nicht so super zum zocken. Auch die ganzen Hilfsmittel wie Druckluftspray, Tastaturschleim bekommen es nicht so schnell und gut sauber als wenn man einfach mit Wasser durchspühlen könnte. Oder am besten gleich Spühlmaschinenfest.
        Was zur Hölle machst du mit deinen Tastaturen? Steht dein PC im Stall?
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk