Ergonomische Tastatur: ZSA Moonlander 1 bietet mechanische Switches und mehr
Mit der Moonlander Mark 1 hat ZSA eine neue, ergonomische Tastatur vorgestellt, die auf mechanische Switches und viel Flexibilität setzt. Mit dabei ist außerdem die Möglichkeit, eine eigene Firmware aufzuspielen. Leider ist die Moonlander Mark 1 aber nur als Importware erhältlich - und zudem ist sie alles andere als günstig.
ZSA Technology Labs hat eine weitere Tastatur auf den Markt gebracht: Auf die zweigeteilte Ergodox EZ Shine und die extrem kleine Planck folgt die Moonlander Mark 1. Diese setzt, wie die Ergodox, auf zwei einzelne Tastaturhälften, die gegenüber einer zusammenhängenden Tastatur eine höhere Ergonomie bieten sollen.
Premium-Ausstattung zum Premium-Preis
Laut ZSA soll die Entwicklung der Moonlander drei Jahre gedauert haben, dabei baut sie offensichtlich auf der bereits länger erhältlichen Ergodox auf. Neu ist beispielsweise die Möglichkeit, den Daumenbereich neigen um die Tastatur somit besser für besonders große oder kleine Hände anzupassen. Zudem gibt es beispielsweise eine neue Aufhängung für die Handballenauflage.
Quelle: ZSA Technology Labs
Ergonomische Tastatur: ZSA Moonlander 1 bietet mechanische Switches und mehr
Wie auch bei den anderen Tastaturen von ZSA unterstützt auch die Moonlander einen Switch-Austausch während des Betriebs. Ab Werk hat man die Wahl zwischen zehn unterschiedlichen Cherry- und Kailh-Switches. Angeschlossen wird die Tastatur über USB-C, dabei kann die linke Hälfte auch eigenständig betrieben werden. Die Tastatur wird in einer schwarzen und in einer weißen Variante angeboten, dazu gibt es eine RGB-Beleuchtung und die Möglichkeit, die quelloffene Firmware nach den eigenen Vorstellungen anzupassen.
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Leider haben die Features der Moonlander Mark 1 auch ihren Preis: ZSA bietet die Tastatur für 365 US-Dollar inklusive Versand an. Da die Produkte des Unternehmens aus Taiwan verschickt werden, kommen zusätzliche Gebühren für den Zoll dazu. Ein Schnäppchen ist die Mark 1 also leider nicht.
Quelle: ZSA via Techpowerup

... oder die Handauflage, ist im Bild, verrutscht. Blöde Perspektive?
Mich würden eher die Schalter stören! Witzig fänd’ ich aber schon, den Auslöse- und „Endlöseweg“ für jeden Finger einzeln anpassen zu können. Dafür braucht‘s dann wohl nur ein paar Jahre Experimentieren.
Grundsätzlich sieht sie interessant aus, aber ich verstehe den Sinn der Daumentasten so nicht, so dass ich das wirklich erst einmal testen müsste. Die wechselbaren Switches sind aber großartig und machen wohl einen Großteil des hohen Preises aus. Vor allem kann man die dann tauschen, wenn mal einer kaputt geht und muss nicht gleich die komplette Tastatur austauschen, weil das billiger wäre, als eine Reperatur, zumal einzelne Switches zum Selbstbasteln nirgendwo erhältlich sind.