Endorfy Thock V2: Welche Verbesserungen bieten die Tastaturen?

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Endorfy Thock V2: Welche Verbesserungen bieten die Tastaturen?
Quelle: Endorfy 

Der polnische Hersteller Endorfy hat mit der Thock V2 eine Tastaturneuauflage veröffentlicht, die Verbesserungen bei Klang, Switches und Qualität bieten sollen.

Die neue Thock-V2-Serie soll bestehend aus drei Modellen (Standard-Format, TKL und 75 Prozent mit Wireless) gegenüber der ursprünglichen Generation eine Reihe von Verbesserungen bieten und laut Ankündigung mit einer Verarbeitung sowie Funktionen aufwarten, "die man in dieser Preisklasse selten findet". Inspiriert vom Flaggschiffmodell Celeris 1800 (PCGH-Test) und dem Feedback der Community gibt es ein überarbeitetes Design mit integrierter Hot-Swap-Unterstützung, verbesserten Schaltern und Stabilisatoren sowie "eine fortschrittliche akustische Behandlung".

Letzteres wird durch drei Schichten Akustikschaum erreicht, namentlich PORON, EPDM und IXPE bei den kabelgebundenen Modellen sowie eine doppelte PORON- und eine einzelne IXPE-Schicht bei der kabellosen Version (zwei der Thock-V2-Modelle sind kabelgebunden per abnehmbarem USB-A-Kabel, ein Modell wird als Wireless-Version mit 2,4-GHz-Dongle und Bluetooth angeboten). Dazu gibt es Silikondämpfer unter der Leertaste. Per Software-Unterstützung lassen sich bei allen Modellen Beleuchtung, Tastenbelegung und Makros einstellen.

Endorfy Thock V2: Drei Modelle für 55 bis 76 Euro

Die Thock-V2-Serie gibt es mit zwei angepassten Schalteroptionen, die Endorfy nach eigenen Angaben zusammen mit Gateron entworfen hat. "Yellow"-Switches im kabellosen Modell sollen eine geschmeidige Bedienung, Stabilität und einen satten Klang bieten, basierend auf einer zweistufigen Feder nebst Dual-Rail-Konstruktion mit werkseitiger Schmierung. Die "Red"-Switches für die kabelgebundenen Modelle sollen indes von den "Yellow" inspiriert sein. Schnelle und reaktionsschnelle Schalter seien speziell für Gaming ausgelegt und auf Nylonbasis werkseitig geschmiert, mit einem sanften Hub sowie tiefem Klang.

Bildergalerie

Jede Tastatur soll aus hochwertigen Materialien gefertigt und mit einer stabilen Aluminium-Oberplatte verstärkt sein. Im Lieferumfang finden sich auch Werkzeuge zum Entfernen von Tastenkappen und Schaltern sowie zwei Ersatzschalter, wobei die kabellosen Modelle zusätzlich über optionale graue Esc- und Enter-Tastenkappen verfügen. Preislich hat Endorfy für das Standardmodell Thock V2 DE eine Empfehlung von 66 Euro, für die TKL-Version 55 Euro und für die 75-%-Wireless-Variante 76 Euro ausgerufen. Im PCGH-Preisvergleich gibt es auch bereits erste Listungen. Eine magnetische Handballenauflage aus Memory-Schaumstoff mit PU-Lederbezug ist separat erhältlich.

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Schori Volt-Modder(in)
        Bevor man sich eine überteuerte Corsair, Asus usw. anschafft sind die Endorfy eine gute und vor allem preiswerte Alternative.
      • Von Schori Volt-Modder(in)
        Bevor man sich eine überteuerte Corsair, Asus usw. anschafft sind die Endorfy eine gute und vor allem preiswerte Alternative.
      • Von Alter_Zocker Software-Overclocker(in)
        Preislich ist das für eine halbwegs ordentlich (Wechselbare und vorab geschmierte Gateron-Switche + Stabilisatoren, mehrlagiger schwingungsoptimierter Aufbau mit Aluminium usw.) aufgebaute mechanische Tastatur sicher nicht schlecht. Mir gefällt aber das kontrastlose Design "Grau in Grau" in Verbindung mit einer Tastenkappenbeschriftung, die faktisch nur noch mit aktiver Beleuchtung erkennbar ist, nicht. Generell gefallen mir pers. auch die zylindischen Tastenkappen nicht, ich bevorzuge eher dem OSA-Profil nachempfundene Formen mit unbeleuchtet kontrastreicher, zentral angeordneter BEschriftung. Aber Dank universeller Switche könnte man hier ja tauschen (alternative OSA-Kappen kosten natürlich dann nochmal Extra oben drauf). WEr aber mit dem Design und dem "Zwang" zur RGB-Illuminierung klarkommt, wird hier bei einer der angebotenen Layout-Variantgen evtl. fündig...
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