CM Storm QuickFire XT: Launch der mechanischen Tastatur mit N-KRO in den USA
Cooler Master veröffentlicht in den Vereinigten Staaten und Kanada die langerwartete große Schwester der CM Storm QuickFire mit den vollen 104 mechanischen Tasten und möchte so an den Erfolg der Vorgängermodelle anknüpfen.
Die CM Storm QuickFire XT kommt im schlichten und sauberen Design daher, das mit den lasergravierten Tastenkappen, bei dessen Switches wieder auf die Cherry MX gesetzt wird, und dem matten Finish vervollständigt wird. Ergänzt wird das ganze durch einen Satz zusätzlicher Kappen und einen Tastenzieher. Durch die schlanke Bauweise ist die Tastatur komfortabel zu bedienen und zugleich leicht transportabel, dies wird durch das abnehmbare USB-Kabel nochmals unterstützt.
Durch das n-key Rollover, bei Cooler Master N-KRO genannt, werden alle Tastenbetätigungen separat eingelesen, wodurch man mit nahezu keiner Verzögerung beliebig viele Tasten gleichzeitig drücken kann. Gleichzeitig kann man im Spielmodus die Windows-Taste deaktivieren, wodurch ein versehentliches Minimieren des Spiels unterbunden wird. Zu guter Letzt sind am oberen Rand die F-Tastaturkürzel angebracht, mit denen man auch Multimedia-Anwendungen bedienen kann.
Die 1.100 Gramm schwere Tastatur ist seit dem 02. Juli 2013 in den Vereinigten Staaten und Kanada mit roten, grünen, blauen und braunen Cherry MX Switches verfügbar. Es ist anzunehmen, dass die Tastatur bald auch in Deutschland verfügbar sein wird, wobei man bei dem Preis nur spekulieren kann.Der Vorgänger QuickFire TK ist momentan ab knapp 80 Euro erhältlich.

, denn es gibt sie recht preiswert - muss ja nicht Omron für 10 Mio. Klicks sein, TTA mit 1 Mio. tuts auch. Könnte mich fast dafür erwärmen - so wären sie auch durch den Nutzer leicht austauschbar.
Keine Spur von optischer Langeweile.

Und die Switches darunter eingeklipst in Snapin-Halterungen. Die billigen Switches
Kannst du aber nur regeln, wenn das Ausgabeformat passt - mit DDL/DTSC ist da nix zu regeln.
Wenn du noch dein Tischhupen-Quartett hast, bleibt dir solches Ungemach natürlich erspart.
Darum ist es erst mal vom Dienst suspendiert - und ich erfreue mich am Nichtdesign einer Mecha ohne alles. Denn dies Art von Outfit gefällt mir wirklich auch - der optische Unterschied zur hier vorgestellten XT ist nur das LED-Feld, der Anschluss des USB-Kabels (am Boden, mit drei verschiedenen Möglichkeiten der Herausführung), der benutzte Font und dass die Kanten und der minimale Rand etwas abgerundet sind. Und das gefällt mir einen Tacken besser.
Ob es dieses Design in verschiedenen leichten Abwandlungen von vielen Anbietern gibt, ist für eher irrelevant.
Es gefällt mir und wenn ich die Tastatur neben meine BWU, die Unicomp und die G80-3000 stelle, sehe ich keinen Einheitsbrei, sondern vier Geräte, die sich doch deutlich voneinander unterscheiden.
Dazu kommt, dass viele Leute auch total scharf auf eine einheitliche Haptik sind - die kriegen die Krise, wenn sich die Leer- oder Tabtaste anders anfühlt als die Buchstabentasten. Deshalb sind die Stabilisatoren von Cherry angeblich bei den meisten Mechausern unbeliebt.
Mein Hauptproblem mit den Zusatzknöpfchen ist, dass sie die allgemeine Robustheit einer Mecha in den Keller ziehen. Das sind dann wieder die üblichen Folientasterchen.
Aber
Gewinnt zwar keinen Originalitätspreis, wirkt aber erträglich elegant und recht flach, obwohl weiterhin die üblichen MX-Switches genutzt werden.
Geht jedenfalls schon ziemlich weit in meine Richtung. N bissl Rand könnten sie sich noch sparen, das Kabel gegen Solar austauschen und dann fehlt nur noch die Fn und ich bin shoppen.
Egomanie vielleicht.
Die Sache mit der Auswahl ist die, das sie nur winzig ist, wenn man sich auf deutsches Layout festlegt.
Gegen ein paar nette Blauzahn-Mechas zur Auswahl hätte ich auch nichts einzuwenden, seit ich zur Tabletfraktion gehöre.
(was ich persölich z.B. gerne mal sehen würde: Eine kleine Lautstärke-Wippe an der Vorderkante. Unter der Leertaste ist gegug Freiraum und die Position dann sehr gut mit den Daumen bedienbar)
Dazu kommt, dass viele Leute auch total scharf auf eine einheitliche Haptik sind - die kriegen die Krise, wenn sich die Leer- oder Tabtaste anders anfühlt als die Buchstabentasten. Deshalb sind die Stabilisatoren von Cherry angeblich bei den meisten Mechausern unbeliebt.
Mein Hauptproblem mit den Zusatzknöpfchen ist, dass sie die allgemeine Robustheit einer Mecha in den Keller ziehen. Das sind dann wieder die üblichen Folientasterchen.
Auf die Idee, Mikroschalter wie in Mäusen zu benutzen, kommen die Hersteller, die ihre Tastaturen mit zusätzlichen Kleintasten bepflastern, tunlichst nicht.
Außerdem kann man sie (falls mein Vorschlag von weiter oben mal real werden sollte) weniger gut für andere Zwecke umwidmen.
Für Lautstärkewippen oder -rädchen gilt auch wieder das Qualitätsproblem. Allgemein könnte man der Frage: "Wo Lautstärke regeln - PC oder Ausgabegerät" einen eigenen Thread widmen.
Ich habe allgemein leider die Schwäche, Tastaturen zu der Peripherie zu rechnen, die angeschafft wird, um Jahre und viele Rechnergenerationen zu überdauern.
In der Sparte "Was ich gerne sehen würde", hätte ich auch was:
Nach gut 30 Jahren MF2 würde ich gerne sehen, dass die Tastatur-Scancodes um einheitliche Codes für Multimediafunktionen ergänzt werden, die auch vom BS und Anwendungen genutzt werden. Damit belegte Tasten würden nicht nur für den WMP funktionieren, sondern überall - ohne propietäre Hotkey-Belegungen. Außerdem kann man dann auch schnell eine F-Taste plus Modifierkey der Wahl umwidmen, ganz ohne Fn-Taste und Firmwareunterstützung des Tastaturherstellers.
Das sind aber nicht durchgehend Mechas.
Wobei Dell imho auch geklaut hat, wenn wir jetzt an das gleiche Design denken. Und sogar Logitech kann Design wirklich gut, obwohl sie Gamern lieber ihre Plastikbomber zumuten. Warum das mit mechanischen Switches nicht gemacht wird (das man damit keine ultraflachen Bretter gebaut werden können, zählt nicht wirklich - gutes Design braucht ja nicht exklusiv für Flachmänner reserviert zu sein), wer weiß - senkt wohl die Gewinnspanne.
Zum "identisch" - das fachmenschliche Auge erkennt die Unterschiede, spätestens auf den zweiten Blick.
Ja... vorgestellt werden immer nur die Mechas im kantigen Taiwan-Plastikbarock oder im minimalistischen Stil ala Filco und Konsorten. Razer mit ihrer von der Gehäuseform durchaus eleganten BW(U) dazwischen.
Aber es gibt auch noch andere Designs z.B. von Mathias.
Cherry verabschiedet sich jetzt endlich von ihrem G80-Holzklassedesign bei den Mechas mit MX 3.0.
Gewinnt zwar keinen Originalitätspreis, wirkt aber erträglich elegant und recht flach, obwohl weiterhin die üblichen MX-Switches genutzt werden.
Eronomie & Mecha hin und/oder her...