Subnautica 2: Modder liefern bereits erste Komfort- und Gameplay-Features
Kurz nach dem Early-Access-Start von Subnautica 2 gibt es bereits erste Mods. Sie erweitern unter anderem Kamera, Sichtfeld, Koop-Limit und einzelne Survival-Mechaniken.
Subnautica ist erst seit dem 14. Mai 2026 im Early Access verfügbar, doch die Modding-Szene schläft nicht und hat bereits die ersten Mods veröffentlicht. Auf Nexus Mods finden sich inzwischen schon mehrere Projekte, die entweder fehlende Komfort-Funktionen nachrüsten oder direkt in das Gameplay eingreifen. Der frühe Zeitpunkt ist dabei wenig überraschend: Der Survival-Titel von Unknown Worlds ist laut Berichten stark gestartet und soll innerhalb der ersten zwölf Stunden mehr als zwei Millionen Verkäufe erreicht haben. Und seitdem sind noch weitere Millionen dazugekommen.
Eine der auffälligeren Mods hört auf den Namen Killable Creatures. Sie soll es ermöglichen, Kreaturen in Subnautica 2 wieder zu töten. Laut Modbeschreibung erhalten die Tiere unterschiedliche Lebenspunkte, während das Multitool als Hauptwaffe dient. Der Sonic Resonator soll ebenfalls Schaden verursachen, sofern sich Kreaturen nah genug am Spieler befinden. Spannend ist bei dieser Mod, dass ein Entwickler auf Discord bereits verlautbaren ließ, dass Subnautica 2 kein Spiel ums Töten sei. Teile der Community kritisierten diese Haltung, da aggressive Kreaturen aktuell offenbar kaum abgewehrt werden können, wenn sie sich nahe der eigenen Basis aufhalten.
Third Person Camera erlaubt laut Beschreibung das Umschalten in eine Ansicht hinter der Spielfigur. Die Mod ist funktional eher schlicht gehalten, dürfte aber für Spieler interessant sein, die beim Erkunden, Schwimmen oder Klettern mehr Übersicht wünschen. Deutlich weiter in die Spielstruktur greift Too Many Divers ein. Die Mod entfernt laut Nexus-Mods-Seite die Koop-Begrenzung von vier Spielern und erlaubt bis zu 16 Spieler in einer gemeinsamen Sitzung. Der Ersteller nennt zudem Cross-Platform-Unterstützung. In der ausführlicheren Beschreibung wird allerdings ergänzt, dass die Mod bislang als stabil mit bis zu neun Spielern bestätigt sei. Da Subnautica 2 Peer-to-Peer-Netzwerkfunktionen nutzt, dürfte die Leistung des Hosts bei größeren Gruppen eine entsprechend größere Rolle spielen.
Ein weiteres Beispiel betrifft das Sichtfeld. Der FOV Slider ergänzt laut Modbeschreibung einen Regler für das Field of View, der in der aktuellen Version des Spiels nicht enthalten sei. Gerade bei First-Person-Spielen kann ein zu enges Sichtfeld für Unwohlsein sorgen oder auf Ultrawide-Monitoren unpassend wirken.
Daneben gibt es kleinere Komfort-Mods. Persistent Loot sorgt laut Beschreibung dafür, dass Spieler beim Tod ihre Gegenstände behalten. Der Modder betont, dass nur die Drop-Mechanik verändert werde; Gesundheit, Hunger, Durst, Sauerstoff und Fahrzeuge sollen unangetastet bleiben. Weitere Mods erweitern unter anderem Schnellauswahlplätze, Inventar oder Fahrzeugfunktionen. Da Subnautica 2 noch nicht lange verfügbar ist, kann davon ausgegangen werden, dass die schon vorhandenen Mods abermals überarbeitet werden und in Zukunft noch diverse verschiedene Mods hinzukommen.
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Ich hoffe aber auch noch auf die Variante, die es bei 1 und BZ gab. Die fand ich grafisch sehr gut gemacht und auch, dass die Wracks, Schlote, Biome usw. mit drin waren fand ich gut.