Steam Machine: Diese Details hat Valve nun verraten
Nachdem Valve den Release der neuen Steam Machine offiziell vom ersten Quartal auf das erste Halbjahr 2026 verschoben hat, gibt das Unternehmen jetzt einige neue Details zu seinem Wohnzimmer-PC mit SteamOS bekannt.
Nachdem Valve das Release der neuen Steam Machine mit Zen 4 und RDNA 3 aufgrund der Speicherkrise offiziell vom ersten Quartal auf das erste Halbjahr 2026 verschoben hat, gibt das US-Unternehmen aus Kirkland jetzt einige neue Details rund um seinen Wohnzimmer-PC mit SteamOS heraus. Es geht dabei auch unter anderem darum, wie gut die neue Steam Machine neue, anspruchsvollere Spiele auf Steam ausführen kann und was es dafür voraussichtlich benötigen wird. So heißt es:
Während unserer Tests auf der Steam Machine liefen die meisten Spiele bei einer Bildauflösung von 4K und einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde mit aktivierter FSR hervorragend.
Allerdings gibt es einige Titel, die derzeit eine höhere Skalierung erfordern als andere, und es kann ratsam sein, mit einer niedrigeren Bildrate und aktivierter VRR zu spielen, um eine interne Auflösung von 1080 Pixeln beizubehalten.
Wir arbeiten aber auch bereits an HDMI VRR, einer verbesserten Hochskalierung und verbessertem Raytracing des Treibers, um hochwertiges Gameplay gewährleisten zu können.
— Valve
Dank variabler Bildwiederholrate, der sogenannten VRR ("Variable Refresh Rate"), der Upscaling-Technologie FSR und neuen Treibern seien 4K/UHD bei 60 Fps weiterhin das Ziel, so Valve. Man muss allerdings kein Hellseher sein, um einschätzen zu können, dass das mit einer Leistung von 1.792 FP32-Shadereinheiten nicht fortlaufend gewährleistet werden kann. 1080p ist deutlich realistischer.
Außerdem bestätigt Valve, dass das Unternehmen in den kommenden Monaten entsprechende CAD-Dateien veröffentlichen wird, damit sowohl Drittanbieter als auch Kunden selbst, eigene Frontblenden und Designs für die neue Steam Machine herstellen können. Zudem werden RAM und SSD aufrüstbar sein.
Die SSD (NVMe 2230 oder 2280) und der Arbeitsspeicher (DDR5 SODIMMs) der Steam Machine sind beide zugänglich und aufrüstbar.
— Valve
Weitere Informationen zur neuen Steam Machine, dem Steam Frame und dem neuen Steam Controller liefert die offizielle FAQ.
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Quelle: Valve

).
Was soll ich sagen: es funktioniert out of the box! Alle Ein- und Ausgänge kann ich über den Lautstärke-Mixer sehen und steuern. Allein das Umstellen der Sample-Frequenz habe ich nicht direkt gefunden, es operiert standardmäßig offenbar auf 44KHz/16Bit und wenn man mehr will, muss man an irgendwelche Konfigurationsdateien.
Welche Loser-Hardware eines Loser-Haushalts unter Linux nicht mit Plug&Play funktioniert, weiß ich nicht. Alles was ich anschließe, läuft jedenfalls. Wobei ich nicht erwarte, dass mein Fanatec Clubsport laufen würde. Simhub dagegen gibt es sogar unter Linux. Aber ich werde mein Simrig nicht ins Wohnzimmer zerren. Das ist ein ganz eigenes Setup.
Alter Kram wie das Numark NS6 II funktioniert mit Mixxx - also es ist benutzbar. Limitiert, aber benutzbar.
Fanatec muss laufen, das ist das Erste, was einem im Simracing-Bereich in den Kopf kommt (zusammen mit Moza).
Bei irgendwelchen exotischen HOTAS wie Virpil (eigenvertrieben, kriegt der normale Kunde also nicht mal im PC-Laden zu sehen) ist es aber auch klar - läuft nicht. Star Citizen kriegt man z.B. unter Linux zum laufen. Dank AMD Hardware sogar mit FSR aber ohne funktionierendes Vulkan (wobeí das auch auf Windows so stabil ist wie die Politik von Trump
Zusammen mit dem neuen Headset wäre die Machine halt das perfekte Gerät für VR was man sofort auf TV umschalten kann - gerade für Star Citizen. Blöd nur dass die Hardware absolut nix taugt, das Spiel ist hardcore CPU limitiert - will im VR aber auch noch etwas GPU - da wäre so n GabeCube mit 9800X3D und 9070XT angesagt im Mini-ITX Format.
Das ist definitiv nix was ein Konsolero sich hinstellen würde, für die meisten Konsolenspieler sind solche Setups einfach Voodoo - weil die eben brutal viel Feintuning erfordern in einer Beta mit viel Zubehör was alles verkabelt werden will.
Aktuell gibt es aber nur eine Option - Mini-ITX selbst bauen. Es gibt einfach keinen MiniPC der das stemmen kann, und genau da wäre die Machine als Enthusiasten-Spielzeug zusammen mit dem VR-Headset reingeflogen. Sim-Spieler geiern danach, eine kleine Kiste, die in jedes Setup passt und nicht in einem 20-kg-Aquarium mit Weihnachtsbeleuchtung ausartet.
Mit fallen da noch viele Einsatzgebiete ein, wie z.B. das Teil in einen 19" Rack (6U oder größer) reinklatschen für VJ-Arbeit. Was die Kollegen vor drölfzig Jahren schon mit Trashcan-Macs gemacht haben, einfach der Performance wegen und weil die Teile im Roadie-Alltag besser liefen als in der Sonne grillenden Macbooks, die irgendwann mit Staub und Hitze nicht mehr klargekommen sind. Die Möglichkeiten sind endlos. Kurz: wir wollen etwas im Format vom Mac Mini, was aber brutal schnell ist und in jedes Regal reinfliegt, dabei mit allem kompatibel bleibt. Dafür sind wir aber auch bereit, einen Preis zu bezahlen der sich im Bereich von Mac Mini bis Mac Studio bewegt.
Die Zielgruppe dafür sind Menschen, die nichts selbst installieren wollen, daher freuen die sich, dass man so ein Gerät einfach einschaltet und dann direkt zocken kann. Denen ist es meist auch egal, was hinter dem Vorhang der Benutzeroberfläche werkelt, und die benutzen Standard-Controller und vielleicht noch Tastatur und Maus.
Dass ausgerechnet diese Leute sich einen Wohnzimmer-PC umständlich auf Basis eines Barebones zusammenbauen, halte ich für unwahrscheinlich. Ein Forist schrieb dazu hier im Thread ganz treffend:
Im Vordergrund steht das einfache Spielen im Wohnzimmer am großen TV, alles andere - als Link zur Steamwelt - kommt dahinter.
Was soll ich sagen: es funktioniert out of the box! Alle Ein- und Ausgänge kann ich über den Lautstärke-Mixer sehen und steuern. Allein das Umstellen der Sample-Frequenz habe ich nicht direkt gefunden, es operiert standardmäßig offenbar auf 44KHz/16Bit und wenn man mehr will, muss man an irgendwelche Konfigurationsdateien.
Welche Loser-Hardware eines Loser-Haushalts unter Linux nicht mit Plug&Play funktioniert, weiß ich nicht. Alles was ich anschließe, läuft jedenfalls. Wobei ich nicht erwarte, dass mein Fanatec Clubsport laufen würde. Simhub dagegen gibt es sogar unter Linux. Aber ich werde mein Simrig nicht ins Wohnzimmer zerren. Das ist ein ganz eigenes Setup.
Du bist sooo nah dran...
Machine ist aber ein PC mit vorinstalliertem Linux, nix anderes. Es gibt tausende Barebones auf dem Markt die ähnlich aufgebaut sind.
Der ganze PC-Kram steht immer nur an 2. Stelle.
Entsprechend sind auch die Ansprüche - it is a PC. Abmessungen und die Wahl der Hardware obliegen Steam, wir Kunden werden uns dann entscheiden, ob das Produkt passt. PC-Spieler gibt es in allen Varianten.Valve ist ja nicht Nintendo mit einem limitierten Katalog und bestimmten Spielen in einem geschlossenen System. Zielgruppe ist also jeder PC-Spieler mit Steam. Egal ob Indie, TripleA, Spacesim oder Racingsim, egal welche Eingabegeräte und Konfiguration.
Was für den einen auf dem Sofa mit Controller aufhört, endet bei anderen mit 4 Monitoren, Simracing/HOTAS Setup, Livestreaming/Recording Setup usw.
Du bist sooo nah dran...
Auf der Webseite ist der Headliner allerdings "Ihre Spiele auf großen Bildschirmen". Und dann sitzen da zwei Personen auf dem Sofa mit Controller. Was mag das wohl bedeuten?
Der ganze PC-Kram steht immer nur an 2. Stelle.
Macht ja auch total Sinn so. Auch wenn Du es nicht verstehst.
Aber Du bist ja auch nicht Zielgruppe. So what!
Was für den einen auf dem Sofa mit Controller aufhört, endet bei anderen mit 4 Monitoren, Simracing/HOTAS Setup, Livestreaming/Recording Setup usw.
Da die Machine als ein GamingPC daherkommt, sollte es genau das abdecken was halt ein GamingPC kann. Wird auch so beworben.
Und ja ich erwarte da eine Kiste die wirklich was kann. Und vor allem alles hauseigene vollständig ausfahren kann. Siehe das neue VR Headset, Machine wird das Teil kein Meter weit ausfahren in nativer Auflösung.