Steam Deck: Deep Dive ermöglicht fasznierenden Einblick in Van-Gogh-APU
Hochauflösende Die-Shots der Steam Deck APU zeigen das Innenleben der maßgeschneiderten APU, die Valve im Gaming-Handheld verbaut hat. Aus diesen Bildern zeigen sich auch die Unterschiede zur neuen OLED-Version.
Wie tickt eigentlich das Innenleben der Van-Gogh-APU, die im Valves Gaming-Handheld Steam Deck verbaut ist? Dieser Frage ist der YouTube-Kanal High Yield nachgegangen und liefert mit einem rund 18-minütigen Video tiefgehende Einblicke in die maßgeschneiderte 7-nm-APU - die neue OLED-Version setzt auf einen 6-nm-Chip - und bestückt die Analyse mit hochauflösenden Die-Shots von "Fritzchens Fritz".
Die grundlegenden technischen Daten, auf die High Yield zunächst im Video eingeht, sind bereits eine Weile bekannt: Bei Van Gogh oder "Codename Aerith" (Valves Bezeichnung für die APU in Anlehnung an den Final-Fantasy-7-Charakter) handelt es sich um eine vierkernige Zen2-CPU mit acht Threads, jeder Kern mit seinem eigenen L2-Cache sowie einem gemeinsam abgerufenen L3-Cache. Acht auf RDNA 2 basierende Grafikeinheiten mit jeweils zwei ALU-Clustern und weiteren gemeinsam genutzten Ressourcen komplettieren die APU.
Eine der überraschenderen Entdeckungen in der Analyse sind hingegen eine 14-kernige CVIP ("Computer Vision Processing Engine), die nicht aktiv vom Steam Deck genutzt werden - potenziell lassen sich diese etwa per Firmware oder BIOS-Modding aktivieren und so weitere Kapazitäten freischalten, wie High Yield spekuliert. Die ebenfalls mit der Van-Gogh-APU ausgestattete Magic Leap 2 AR-Brille hat diese CVIPs übrigens ebenfalls an Bord und nutzt diese auch.
Diese CVIP-Kerne sollen auch einen Hauptbestandteil der Verkleinerung vom "alten" 7-nm-Chip hin zur in 6 nm gefertigten APU im Steam Deck OLED ausmachen. Denn der passenderweise "Sephiroth" getaufte Chip - ebenfalls aus dem FF7-Universum -, der Aerith ablöst, verzichtet wohl auf die CVIPs. Hierdurch ist es Valve gelungen, ein paar mehr FPS aus dem Steam Deck OLED herauszukitzeln; und das bei zeitgleich kosteneffizienterer Produktion.

einfach fantastisch.
aber ja, oled ist natürlich besser.
bringt mir aber auch nix wenn am ende die power fehlt auf dem steam deck.
vielleicht mal in 2 jahren mit steam deck 2.
Und zu Hause fahre ich auch mit der besten Grafik.
Es ist halt schön die Option zu haben.
Klar, dass eine RTX4090 mehr Strom brauch als eine 4060….
Ist halt so
Und zum OS: ich habe mit Windows null Probleme auf dem Gerät. Und noch dazu kann ich den gamepass darauf nutzen. Geht ja am streamdeck garnicht.
Nee, da warte ich lieber auf das steamdeck 2 in der Hoffnung das hat mehr power
Bei 15W sieht der Z1 Extreme nicht besser wie der vom Steam Deck aus.
Und das Feeling dank der Software SteamOS fehlt halt beiden windoof Geräten völlig.
Und zu Hause fahre ich auch mit der besten Grafik.
Es ist halt schön die Option zu haben.
Klar, dass eine RTX4090 mehr Strom brauch als eine 4060….
Ist halt so
Und zum OS: ich habe mit Windows null Probleme auf dem Gerät. Und noch dazu kann ich den gamepass darauf nutzen. Geht ja am streamdeck garnicht.
Nee, da warte ich lieber auf das steamdeck 2 in der Hoffnung das hat mehr power
Edit: Die mitgelieferte “Startsoftware” (bei Lenovo heißt die „Space“) nutze ich kaum, ich nutze den normalen Windows-Desktop in Verb. mit dem Touchpad oder dem Touch-Screen, erst im Spiel kommen die Controller zur Anwendung…auch wie am PC…
Einfach für das Retro Feeling.
Echte Handheld-Masterracer haben ein top modernes Rog Alley oder Legion Go zu Hause.