Steam Deck: Valve wird wegen Rumble-Feature verklagt

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Valve wird wegen der Vibrationsfunktion des Steam Decks verklagt - immerhin scheint eine außergerichtliche Einigung wahrscheinlich.
Quelle: PC Games Hardware

Valve muss wegen des Steam Decks vor Gericht: Die Immersion Corporation verklagt den Hersteller wegen Patentverletzungen, die sich insbesondere auf die vibrierenden Controller des Handhelds beziehen.

Zweifelhafte Ehre für Valve: Wie schon einige Tech-Unternehmen zuvor wurde nun auch gegen den Steam-Deck-Hersteller eine Klage der Immersion Corporation eingereicht, welche mehrere Patente zum Vibrations-Feature in Gaming-Hardware innehat. Die Liste an bisher Verklagten ist lang - Sony, Microsoft, Apple, Google und Fitbit konnten sich außergerichtlich mit der Immersion Corp. auf Lizenzgebühren oder Ausgleichszahlungen einigen; jetzt erwischt es also auch Valve, die wegen des Steam Decks den Gang vor Gericht antreten müssen. Neben dem Gaming-Handheld würden die Valve Index-VR-Plattform, die SteamVR-Software sowie Half-Life: Alyx gegen geltendes Patentrecht verstoßen, wie Immersion in der Anklage erklärt.

Konkret bediene sich Valve unrechtmäßig an insgesamt sieben eingereichten Patenten, die sich primär auf die vibrierende Rumble-Funktion der Controller beziehen. Auch Augmented Reality finden sich in den Patentbeschreibungen wieder. Entsprechend fordert Immersion neben Schadensersatz und dem Bezahlen von Lizenzgebühren zusätzlich eine Unterlassungserklärung von Valve, die "die angeklagten Handheld- und VR-Geräte nicht einzusetzen oder diese zu betreiben, zu warten, zu testen und zu verwenden".

Valve selbst hat sich noch nicht zur Klage geäußert. Wie das Portal The Verge berichtet, gelte es allerdings als wahrscheinlich, dass sich der Hersteller ähnlich wie seine Vorgänger auf der Anklagebank außergerichtlich mit Immersion Corporation einigen wird. Selbst Switch-Hersteller Nintendo, der bisher noch nicht von Immersion heimgesucht wurde, da dessen Controller ähnlich wie das Steam Deck auf LRA (Linear resonant actuators) setzen, hat mit dem Patentinhaber eine Lizenzvereinbarung abgeschlossen.

Quelle: The Verge

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von pbStoRm Freizeitschrauber(in)
        Zitat von gangville
        jep, "HYBRIDGESTEUERTER VIERTAKT-OTTOMOTOR"
        Ich rede vom konverntionellen Otto- Motor.
        Auch der war einst patentiert, deine Aussage also falsch und das hier ist auch ein Ottomotor.
      • Von pbStoRm Freizeitschrauber(in)
        Zitat von gangville
        jep, "HYBRIDGESTEUERTER VIERTAKT-OTTOMOTOR"
        Ich rede vom konverntionellen Otto- Motor.
        Auch der war einst patentiert, deine Aussage also falsch und das hier ist auch ein Ottomotor.
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        jep, "HYBRIDGESTEUERTER VIERTAKT-OTTOMOTOR"
        Ich rede vom konverntionellen Otto- Motor.
      • Von VeriteGolem BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Andrej
        Jetzt kommen die Ratten und wollen ein Stück vom Küchen! Etweder das Patent wird verletzt und die Unternehemen sollen dafür zahle oder das Patent wird nicht verletzt und es handelt sich um einen Patent-Troll, dann sollte die Firma geschlossen werden und ihre inhaber auf die lange Reise geschickt werden!
        Sollte. Ja. Wäre gerecht und logisch.

        So funktioniert Kapitalismus aber nicht .
      • Von pbStoRm Freizeitschrauber(in)
        Zitat von gangville
        Den Otto-Motor kann man sich doch auch nicht schützen lassen.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Ishigaki-kun Freizeitschrauber(in)
        Patent-Mafia? Zahlt Schutzgeld um nicht verklagt zu werden!
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