Steam Deck: Valve sendet Entwicklerkits an Partner
Entwicklerstudios dürfen bereits Vorlieb mit dem Ende des Jahres erscheinenden Steam Deck nehmen. Denn Valve verschickte kürzlich Dev-Kits mit dem Steam Deck an Spielentwickler, damit diese ihre Titel für das Handheld bereitstellen und ihr Feedback an Valve richten können.
Die Entwicklung des Steam Decks scheint sich in der heißen Phase zu befinden, denn am 14. September versendete Valve Entwicklerkits mit Test-Builds an Partnerunternehmen, die diese nun zur technischen Validierung ihrer Spiele nutzen können. Dieser Build des Steam Decks, der nun versendet wurde, soll bereits funktional identisch mit der Version sein, die einige Spieler dann ab Dezember in den Händen halten dürfen.
Das Steam Deck soll sich derweil am Ende seines Entwicklungsprozesses befinden. Valve erklärt, dass das Entwicklerkit-Programm ihnen die Möglichkeit gebe, Spielentwickler im Bereitstellungsprozess ihrer Spiele auf dem Steam Deck anzuleiten. Zusätzlich erhalte Valve im Gegenzug Feedback von diesen, während sie sich auf die endgültige Veröffentlichung gegen Ende dieses Jahres vorbereiten. Diejenigen, die das Steam Deck rechtzeitig vorbestellt haben, sollten ihr Gerät ab Dezember 2021 erhalten. Wer das Handheld jetzt reservieren möchte, muss sich darauf einstellen, dass Bestellungen voraussichtlich erst nach dem zweiten Quartal 2022 wieder möglich sind.
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Das Steam Deck in drei Varianten
Erhältlich ist das kommende Handheld in drei Preisklassen mit unterschiedlichen Features. Das günstigste Modell soll 419 Euro kosten, erhältlich mit 64 GByte eMMC-Speicher und der dazugehörigen Tragetasche. Die nächstgrößere Variante des Steam Deck soll für 549 Euro zu haben sein und kommt laut Angaben von Valve mit "schnellerem Speicher" auf einer 256 GByte NVME-SSD, inklusive Tragetasche und einem exklusiven Steam-Community-Profilbündel.
Die teuerste Version koste 679 Euro, habe aber dementsprechend viele Features: "Schnellster Speicher" auf einer 512 GByte NVME-SSD, entspiegeltes und geätztes Glas, welches hochwertig sein soll sowie die Tragetasche, das Community-Profilbündel und eine virtuelle Tastatur mit exklusiver Gestaltung.
Quelle: Valve

Für einen Handheld zu teuer, allerdings auch nicht viel teurer als Notebooks mit vergleichbarer Hardware.
Allerdings sind solche Geräte dann doch deutlich weniger flexibel einsetzbar als Notebooks.