Steam Deck: Verkauft Valve schon bald aufbereitete Handheld-PCs ab 339 Euro?
In der Datenbank von SteamDB sind jetzt erstmals gebrauchte und wieder aufbereitete ("refurbished") Handheld-PCs der Serie Steam Deck aufgetaucht. Laut aktuellen Informationen könnte Valve schon bald rabattierte Angebote ab 319 US-Dollar für den Gaming-Handheld auf der Vertriebsplattform Steam anbieten und das wohl auch in Deutschland.
In der Datenbank von SteamDB sind jetzt erstmals gebrauchte und wieder aufbereitete ("refurbished") Handheld-PCs der Serie Steam Deck aufgetaucht. Laut aktuellen Informationen könnte Valve schon bald damit beginnen, deutlich rabattierte Angebote ab 319 US-Dollar für den Gaming-Handheld auf seiner Vertriebsplattform Steam anbieten. Alle drei Modelle waren bereits als "Certified Refurbished" im Shopsystem von Valve gelistet und sollen wohl auch hierzulande starten.
Generalüberholte Handheld-PCs ab 319 US-Dollar
Pavel Djundik (@thexpaw), seines Zeichens Betreiber von SteamDB, hatte die drei Modelle den Gaming-Handhelds mit 64 GiByte, 256 GiByte und 512 GiByte in der Datenbank entdeckt und liefert auch gleich die passende Bepreisung für die möglichen "Refurbished-Handhelds". Los geht es wohl ab 319 US-Dollar.
Die Einträge in der SteamDB-Datenbank weisen zudem stark darauf hin, dass die generalüberholten Handheld-PCs in zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland, an den Start gehen sollen. Wann genau dies der Fall sein wird, ist aktuell aber weiter unklar. Ein genauer Blick in die Datenbank verrät aber sogar die hierzulande zu erwartenden Preise für die drei Modelle des populären Steam Deck.
Steam Deck "Certified Refurbished" ab 339 Euro
Unter dem Eintrag "Price History" lässt sich bereits entnehmen, zu welchen Preisen Valve die drei Handheld-PCs in sein Shopsystem eingepflegt hat und diese beginnen bei 339 Euro für das Modell mit 64 GiByte. Für die Version mit 256 GiByte werden demnach 439 Euro aufgerufen, während die Variante mit 512 GiByte SSD als "Refurbished" dann 539 Euro kosten soll.
| Steam Deck | Steam Deck Refurbished*/** | |
|---|---|---|
| 64 GiByte | 419 Euro | 339 Euro |
| 128 GiByte | 549 Euro | 439 Euro |
| 256 GiByte | 679 Euro | 539 Euro |
Das größte Sparpotenzial von 140 Euro hat erwartungsgemäß die größte Version mit 512 GiByte PCIe-SSD und hochwertigem entspiegelten und geätzten Glas über dem 7 Zoll messenden IPS-Display.
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Quelle: SteamDB (1), SteamDB (2), SteamDB (3), Ravel Djundik via Twitter

Meine Vorstellung habe ich bereits mit maximal einer Steigerung von konservativen 1440 × 900 statt 1280 × 800 kund getan. Und was die CPU angeht, mit 4C/8T mit Turbo 3,5 GHz gibts viel Spielraum nach oben ohne wie Asus völlig übertreiben zu müssen. Höherer Takt auf 4,5 GHz bei gleicher Kernanzahl und verbesserter Zen 4 Mikroarchitektur wäre bereits ein deutliches Plus zu jetzt bei wahrscheinlich gleichem Energieverbrauch dank Architektur und kleinerer Fertigungsgröße.
Ich habe ein Steam Deck und die Spiele die du genannt hast haben in keinster weiß eine große Anforderung an die CPU, sondern bestehen fast aus nur Grafik die man wie ich bereits geschrieben haben jederzeit problemlos reduzieren kann. Andere Titel wie Cyberpunk, GTA 5 die neueren Assassin's Creed Teile bringen die CPU schnell zum kotzen.
Meine Vorstellung habe ich bereits mit maximal einer Steigerung von konservativen 1440 × 900 statt 1280 × 800 kund getan. Und was die CPU angeht, mit 4C/8T mit Turbo 3,5 GHz gibts viel Spielraum nach oben ohne wie Asus völlig übertreiben zu müssen. Höherer Takt auf 4,5 GHz bei gleicher Kernanzahl und verbesserter Zen 4 Mikroarchitektur wäre bereits ein deutliches Plus zu jetzt bei wahrscheinlich gleichem Energieverbrauch dank Architektur und kleinerer Fertigungsgröße.
Von meinen über 100 installierten spielen ist das einzige das Negativ auffällt Cyber Punk alles andere läuft geschmeidig!
eins wo schon Fehler festgestellt und behoben wurden.
Meine erste PS5 musste ich wegen thermischen Probs auch erstmal tauschen.
Das Steam Deck fängt inzwischen an zu Straucheln bei neueren Games, weil die CPU einfach zu schwach auf der Brust ist. Grafik reduzieren für die GPU ok, aber wenn ein Game einfach gewisse Berechnungen durch die Engine erfordern, die kann man nicht mal eben "reduzieren".
Damit sind selbst flüssig 30 FPS in einigen Situationen nicht mehr haltbar.
Eine Aktualisierung mit einer angepassten Ryzen 7000 APU würde sicher enorm helfen, eventuell könnte man dann auch das Display mit einer WXGA+ Auflösung (1440 × 900) aktualisieren statt der bisherigen 1280 × 800 da die Ryzen 7000 APUs auch ein ganzes Stück mehr Grafikpower mitbringen.
Von meinen über 100 installierten spielen ist das einzige das Negativ auffällt Cyber Punk alles andere läuft geschmeidig!