RGB für das Steam Deck: Backplate und Dockingstation bringen Farbe(n) ins Spiel
Der Hersteller JSAUX, welcher sich mit seinem Zubehörprogramm insbesondere auf den Handheld-PC Steam Deck von Valve spezialisiert hat, präsentiert eine neue Backplate und eine Dockingstation, welche mit RGB-Beleuchtung jetzt mehr Farbe(n) ins Spiel bringen sollen.
Der in Shenzen beheimatete chinesische Hersteller JSAUX, welcher sich mit seinem Zubehörprogramm insbesondere auf den sehr populären Handheld-PC Steam Deck von Valve spezialisiert hat, präsentiert jetzt eine neue (A)RGB-Backplate und eine Dockingstation, welche noch mehr Farbe(n) ins Spiel bringen sollen. Auch im Zusammenspiel mit den bereits erhältlichen Cases soll der Handheld-PC spektakulärer in Szene gesetzt und somit individualisiert werden.
RGB-Backplate macht das Steam Deck individueller
Die neue RGB-Backplate verfügt über eine eigenen eigenen Akku, welcher über den integrierten Anschluss vom Typ USB-C mit Energie versorgt werden kann, sowie einen eigenen Speicher, der die Beleuchtungsprofile aufnehmen kann. Im Lieferumfang der Backplate, welche zudem für einen verbesserten Airflow sorgen soll, befinden sich zudem entsprechend angepasste Buttons für die Rückseite des Handheld-PCs.
Die 187,5 Gramm leichte Backplate misst 302 × 120 × 43 mm und soll passgenau für das Steam Deck gefertigt werden. Auch sämtliche Schrauben, Abstandhalter und Unterlegscheiben sowie ein passender Schraubendreher werden mitgeliefert.
Quelle: JSAUX
Der Lieferumfang der RGB-Backplate von JSAUX
Um den Look des Gaming-Handhelds zu komplettieren, befindet außerdem ein transparentes Cover für die Vorderseite des Handheld-PCs im Lieferumfang. Die Backplate kann zum Preis von 39,99 US-Dollar direkt über den Onlineshop des Herstellers bezogen werden und wird auch nach Deutschland geliefert.
12-in-1-Dockingstation komplettiert den RGB-Look
Die 12-in-1-Dockingstation ist ebenfalls neu im Zubehörprogramm von JSAUX und soll den RGB-Look komplettieren. Die Blicke soll dabei insbesondere die auffällige "Unterbodenbeleuchtung" auf sich ziehen.
Quelle: JSAUX
JSAUX RGB-Dockingstation
Die RGB-Dockingstation, welche insgesamt sechs unterschiedliche RGB-Modi unterstützt, erweitert das Steam Deck dabei um die nachfolgenden I/O-Anschlüsse:
Quelle: JSAUX
RGB-Dockingstation
Über die integrierten Bildausgänge vom Typ HDMI 2.1a und DisplayPort 1.4a ist es möglich, das Bild des Handheld-PCs auf bis zu zwei 4K-Anzeigegeräten mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz gleichzeitig auszugeben.
Die RGB-Dockingstation ist ebenfalls bereits über den Onlineshop des Herstellers erhältlich und wird zu einem Preis von 89,99 US-Dollar angeboten.
JSAUX setzt auf das offene OpenRGB
Wie bei allen seinen Produkten mit RGB-Beleuchtung setzt JSAUX auch bei den Neuerscheinungen auf eine RGB-Steuerung mit der Hilfe der Open-Source-Software OpenRGB, welche sowohl unter Linux als auch Windows lauffähig ist und eine weitreichende Konfiguration der Beleuchtung ermöglicht.
Hinweis: Die 12-in-1-RGB-Dockingstation ist neben dem Steam Deck auch mit dem Asus ROG Ally, dem OneXPlayer, dem Razer Edge, dem Logitech G Cloud und den Handheld-PCs von Ayaneo sowie dem iPad und iPad Pro komapibel.
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Quelle: JSAUX

Solche Diagramme werden von den zuständigen Herstellern bzw. Ingenieuren nicht umsonst erstellt.
Zieht sich der Lüfter die Luft nun "direkt", könnte die Kühlung dieser Komponenten deutlich schwächer ausfallen.
Folgen, die sich daraus ergeben könnten, wären eventuelle Drosselung der Hardware, gesteigerter Verschleiß der Hardware durch höhere Temperaturen und nicht zuletzt Schäden an der Hardware.
Das wäre es mir nicht wert.
Beim richtigen Spiel hab ich genug RGB auf dem Display.
( wer Beat Hazard 3 schon mal mit 300% Visuelle Intensität gespielt hat weis was ich meine
Ich hab für mein Deck eher nen Skin verwendet, dass fand ich besser.
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Wenn man sich das CFD von Valve, vorgestellt von GamersNexus (YT Link mit Timestamp) ansieht, kann man einen deutlichen Luftstrom über freiliegende Komponenten erkennen, die nicht direkt mit dem Heatshield über Wärmeleitpads verbunden sind. Dieser Luftstrom entsteht nur durch den Unterdruck des Lüfters, da die Luft durch die dafür vorgesehenen Einlässe gezogen wird.
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Solche Diagramme werden von den zuständigen Herstellern bzw. Ingenieuren nicht umsonst erstellt.
Zieht sich der Lüfter die Luft nun "direkt", könnte die Kühlung dieser Komponenten deutlich schwächer ausfallen.
Folgen, die sich daraus ergeben könnten, wären eventuelle Drosselung der Hardware, gesteigerter Verschleiß der Hardware durch höhere Temperaturen und nicht zuletzt Schäden an der Hardware.
Das wäre es mir nicht wert.
Es sei denn [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] hat Bock das Ganze mal zu benchen um das Gegenteil zu beweisen
Wobei auch dann das Ganze noch ziemlich bescheuert aussieht