Steam Deck: PC-Hersteller sollen eigenes Modell bauen
Laut Gabe Newell sollen PC-Hersteller wie Dell oder Alienware in Zukunft eigene Modelle der Steam Deck anbieten können. Valve äußert sich zudem zum niedrigen Verkaufspreis und gibt an, dass man zuversichtlich ist, große Mengen der Hardware absetzen und damit ein eigenes Ökosystem schaffen zu können.
Vor wenigen Tagen hatte Hardware- und Software-Hersteller Valve ein neues Produkt angekündigt, das wie aus dem Nichts aufgetaucht ist. Es handelt sich dabei um das Steam Deck, eine Handheld-Version eines PCs, welches jedoch per Docking Station auch auf dem heimischen Fernseher oder Monitor funktioniert. Im Grunde ähnelt das System daher der Nintendo Switch, welche ursprünglich im Jahr 2017 erschienen ist und ein voller Erfolg war.
Steam Deck: Gabe Newell über den Preis und Third-Party-Hersteller
In einem Interview mit dem Online-Magazin IGN spricht Gabe Newell, seines Zeichens CEO von Valve, erstmals über die Zukunftspläne der Steam Deck. Zunächst gibt Newell an, dass der niedrige Preispunkt eine schwere, aber kritische Entscheidung war. Seinen Erwartungen zufolge, wird das Produkt der Startschuss für ein ganzes Ökosystem an Produkten und man geht davon aus, mehrere Millionen Einheiten der Steam Deck in naher Zukunft abzusetzen. Auf lange Sicht wird sich der Einstiegspreis also in jedem Fall lohnen.
Newell gibt außerdem an, dass er hofft, dass andere PC-Hersteller - wie Dell oder Alienware - in Zukunft ebenfalls eigene Versionen der Steam Deck anbieten. Denkbar wäre ein anderes Design oder andere Komponenten. Logischerweise müssten diese Produkte dann ebenfalls mit SteamOS ausgestattet sein, um sich zu der gleichen Produktkategorie zählen zu können. Denkbar wäre, dass die Hersteller nun die Vorbestellerzahlen und Nutzererfahrungen abwarten, um einen Einstieg in das Deck-Ökosystem in Erwägung zu ziehen.
Quelle: IGN

ich habe doch geschrieben, dass es solche handhelds schon gibt. die haben windows und du kannst dort auch jeden store installieren und sie verkaufen sich
das ist ein PC, also warum sollte es dort anders sein, als auf einem großen PC?
oder bist du nur ein troll account, der heute erstellt wurde. dann habe ich echt besseres zu tun
das ist doch auch blödsinn. die steam machine war ein reinfall mit ansage. verschiedene hersteller und ein linux für das es kaum spiele gab.
jetzt hat man einheitliche hardware und ein linux, das mit proton sehr viele spiele spielbar macht
valve hat sich schon was dabei gedacht so viel geld in proton und AMD linux treiber zu investieren
auch bei der oberfläche KDE hat valve gesponsort und mitgearbeitet
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im vergleich zu anderen gaming handhelds ist die deck auch noch recht billig und man bekommt einen vollwertigen office PC , mit dem man auch einiges spielen kann
also selbst wenn du nur einen office und multimedia PC suchst bist du bei der DECK richtig
Oder generell das Gerät aufzurüsten? Mehr RAM? Übertakten. Größerer, schnellerer Akku?
Keine x86 Lizenz, kein Nvidia Konkurrenzprodukt. Da bräuchte Nvidia schon so etwas wie Apple mit Rosetta auffährt, damit x86 Code auf ARM CPUs ausgeführt werden kann. Anschließend bräuchte Nvidia eine möglichst nahtlose Integration dieser Schnittstelle in Windows oder eine Linuxdistribution.
Intel könnte ein Konkurrenzprodukt bringen, ist davon aber wohl auch ca. einen Entwicklungszyklus davon entfernt. Intel ist froh, wenn sie ihre neue GPU Technologie überhaupt an den Start bringen, da ist noch nicht daran zu denken, diese in den neuesten Chips mit drin zu haben, bzw. ein 15-20W Design zu haben, das AMD wirklich Konkurrenz macht.
AMD hat hier einen Vorsprung und das nicht nur im Hinblick auf Handheld PCs, sondern auch im Hinblick auf kleinste Office-PCs und Einsteiger Laptops. Denn auf die CPU kommt es zunehmend weniger an und wenn das Gerät dann wegen besserer GPU Leistung mehr Multimedia und Gaming Kredibilität hat, kommt das bei den Casuals ganz gut an (vgl. Apple Produkte).
Ein X2 könnte man da sicherlich deutlich höher Takten, würde aber damit voraussichtlich leistungstechnisch auch keine Bäume ausreißen.
Im Business-Bereich gäbe es da noch Xavier, der vorwiegend für KI und Automotive entworfen wurde und mit einer TDP von 30W daher kommt und bezüglich der GPU wohl eine ähnliche Leistung wie die Steam Deck hätte.
Auf der CPU Seite jedoch wäre man trotz der 8 auf 2.26GHz getakteten Kerne wohl chancenlos und würde sowohl bei der IPC als auch beim Takt deutlich den Kürzeren ziehen.
Die kleineren Varianten mit 10 bzw. 15W wiederum würden auf der GPU Seite deutlich zurück liegen und was die CPU anbelangt buchstäblich zersägt werden.
Aber das ganze ist sowieso eher theoretischer Natur da NVIDIA bis jetzt keine Consumer-Produkte in dieser Richtung angekündet hat.
Anandtech
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