Konkurrenz für Steam Deck und Asus ROG Ally: Aokzoe A1 Pro für 999 US-Dollar
Aokzoe schickt sich mit dem A1 Pro an, eine Konkurrenz für das Steam Deck und den Asus ROG Ally zu etablieren. Mit viel Speicher und hoher Rohleistung ausgestattet, sollte die Spielkonsole eine sehenswerte Leistung erreichen. Lesen Sie daher im Folgenden, welche Hardware verbaut ist, und wie viel Geld die Konsole mindestens kosten soll.
Immer mehr Hersteller wollen einen Teil des Handheld-Marktes für sich haben und veröffentlichen nach dem beispiellosen Erfolg des Steam Decks ihre eigenen tragbaren kleinen Computer mit integriertem Controller. Anders als beim Steam Deck setzen die meisten Hersteller aber nicht auf eine Custom-APU, sondern reguläre Hardware, die für hocheffiziente Laptops und Ultrabooks konzipiert ist. So hat Asus mit dem ROG Ally einen Ryzen Z1 (Extreme) verbaut, der eine deutlich höhere Leistung als das Steam Deck bei einem gleichzeitig höheren Preis bieten soll.
Ein ähnliches Konzept scheint auch Aokzoe mit dem neuen A1 Pro zu verfolgen, der den Handheld-Markt aufmischen soll. Der chinesische Hersteller setzt dazu als erste Spielkonsole auf AMDs Ryzen 7 7840U mit dem Codenamen Phoenix. Darin befinden sich acht Zen-4-Kerne und 16 Threads sowie die integrierte Radeon 780M. Diese ist die schnellste integrierte Grafiklösung, die der Hersteller im Angebot hat und verfügt über zwölf Compute-Einheiten.
Der Bildschirm ist mit 1200p auf 8 Zoll hochaufgelöst und je nach Konfiguration stehen zwischen 32 und 64 GiB Arbeitsspeicher und SSDs von 512 bis 2.048 GiB zur Verfügung. Damit ist wesentlich mehr Leistung und auch Speicherkapazität als im Steam Deck vorhanden, das bei anspruchsvollen Titeln regelmäßig suboptimale Bildraten erreicht. Der A1 Pro wird am 30.04. offiziell veröffentlicht und soll am Anfang auf 799 US-Dollar rabattiert werden. Der Einstiegspreis soll nach einer kurzen Angebotsdauer auf 999 US-Dollar erhöht werden, sodass sich schnell sein durchaus lohnt.
Quelle: AOKZOE

Dazu muss ein solcher Handheld Top Controller haben. Vom feinsten. Am besten wechselbar. Dazu ne Menge Games. Wenn Valve arschig ist, sperrt sie solche Geräte auch aus. Dann können sie höchstens noch Gog und Epic nutzen. 1000 Euro ist auch zu viel.
Vor dem RAM wäre längst die Leistung alle.
Wenn jetzt immer bessere kommen dann will ich haben. Das nervt
In dem PCGH Test stand ja das Spiel profitiert von 64 GB RAM...