Steam Deck: Dockingstation von Jsaux unterstützt eine zusätzliche M.2-SSD
Das Unternehmen Jsaux hat eine neue Dockingstation für das Steam Deck angekündigt: Die HB0604 erweitert die Konsole unter anderem um einen M.2-Slot. Darüber hinaus verfügt das Gerät über mehrere Anschlüsse.
Eigentlich wollte Valve für das Steam Deck auch eine Dockingstation anbieten. Im Juni wurde die Einführung des Geräts aber auf unbestimmte Zeit verschoben, und bis heute ist sie nicht erhältlich. Die dadurch entstandene Marktlücke wird von Drittanbietern gefüllt, die entsprechende Produkte bereits in mehreren Varianten anbieten.
Dockingstation für mehr Speicher
Eines der Unternehmen, das Dockingstationen für das Steam Deck produziert, ist Jsaux. In Form der HB0602 und der HB0603 werden dort bereits einfache Dockingstation angeboten, die das Steam Deck um zusätzliche Anschlüsse erweitern. Deutlich weiter soll hingegen das neueste Produkt des Unternehmens gehen: die HB0604.
Laut Jsaux kann in der HB0604 eine M.2-SSD verbaut werden, um dem Steam Deck im stationären Betrieb mehr Speicher zu spendieren. Intern wird der M.2-2280-Slot dabei über PCI-E 3.0 mit vier Lanes angebunden. Für das Steam Deck ist die dadurch mögliche Bandbreite aber nicht nutzbar: Über den USB-C-Anschluss können "nur" 900 MB/s übertragen werden. Für alle gängigen Titel sollte aber auch diese Übertragungsrate problemfrei ausreichen.
Neben dem M.2-Slot bewirbt Jsaux die HB0604 mit mehreren Anschlüssen. Über einen HDMI-2.0-Port soll maximal ein 4K60-Monitore angesteuert werden können, und dazu gibt es noch eine Gigabit-LAN-Buchse sowie einen USB-C- und zwei USB-A-3.1-Anschlüsse. Bis auf einen fehlenden Displayport-Anschluss bietet das Gerät damit dieselben Anbindungsmöglichkeiten wie es die angekündigte, offizielle Dockingstation von Valve.
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Problematisch an der HB0604 dürften allerdings die Anschaffungskosten werden. Ohne verbaute SSD verlangt das Unternehmen zum Start 100 und regulär 130 US-Dollar für die Dockingstation. Dazu kämen dann noch die Kosten einer SSD - alternativ wird die Station als Bundle mit 1 TB für 170 US-Dollar oder mit 2 TB für 240 US-Dollar angeboten. Wenn es allein um die Speichererweiterung und nicht um hohe Transferraten geht, dürfte die Nachrüstung einer großen microSD-Karte die deshalb günstigere Wahl sein.
Quelle: Jsaux via Tom's Hardware

Erst einmal muss SteamOS überhaupt vernünftig docken lernen, also die Ausgabeauflösung im Gamingmodus anpassen lassen statt starr 1280*800 auf den TV zu werfen. (Im Desktop Modus geht auch UHD, mag nur die IGP so mittel)
Lustig finde ich ja, dass Freesync Premium angezeigt wird, aber nichts tut. Muss das mal im Desktop Mode testen.
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