Starfield RAM-Skalierung wirklich so gut? Mit Ryzen 7700X und Core i9-12900K untersucht
Vor wenigen Tagen erst haben die von uns erstellen CPU-Benchmarks eine Besonderheit aufgezeigt, nämlich eine scheinbar besonders gute Skalierung durch schnellen Arbeitsspeicher. Wir haben das aufgegriffen und beispielhaft an zwei Prozessoren aus dem Hause Intel und AMD weiter analysiert. Es folgen fünf verschiedene Benchmarks pro CPU.
Wir können bereits am vergangenen Freitag festhalten, dass in diesem von AMD gesponserten Titel aktuelle Intel-CPUs wesentlich besser performen und generell ältere Prozessoren den Kürzeren ziehen. Die Gründe dafür waren jedoch weder offensichtlich noch offenkundig. Es konnte am Arbeitsspeicher liegen, denn mit Kernen skaliert Starfield eher nicht. Es konnte aber auch an der Single-Core-Performance liegen. Eine Variable davon, den Arbeitsspeicher, durchleuchten wir heute genauer. Dafür haben wir uns beispielhaft zwei verschiedene Systeme aufgebaut, die ähnlich schnell arbeiten. Vom Hause AMD haben wir einen Ryzen 7 7700X eingeladen, wohingegen von Intel ein Core i9-12900K zu Gast ist. Beide Prozessoren greifen dabei auf das gleiche Speicher-Kit zurück, ein Corsair Dominator Speicher mit 32 GiB DDR5-7200-Freigabe (CMT32GX5M2X7200C34) und den Timings CL34-44-44-96. Die Systeme sind mit Ausnahme des Boards und der CPU gleich bestückt. Alle Messungen wurden in der regulären CPU-Szene durchgeführt, jedoch neu eingemessen, sodass sich, auch durch anderen Speicher, kleine Änderungen zu den bereits gemessenen Daten ergeben können.
Starfield: RAM-Skalierung
Eines können wir zweifelsfrei bestätigen: Starfield skaliert hervorragend mit schnellerem Speicher. Es spielt dabei nicht mal eine Rolle, ob der Speicher-Controller dabei nur mit halber Geschwindigkeit läuft - Hauptsache mehr Bandbreite ist vorhanden, in Verbindung mit geringerer Latenz, wenn möglich. Eine sieben- bis neunprozentige Erhöhung der Speichergeschwindigkeit wirkt sich jedoch nicht eins zu eins auf die Performance in unserer anspruchsvollen Szene aus. Im besten Fall gelingen dem Ryzen 7 7700X fünf Prozent von DDR5-6000 zu DDR5-6400 und dem Core i9-12900K rund vier Prozent von DDR4-4400 auf DDR5-4800 und DDR4-5200. Das ist nicht außergewöhnlich, aber mess- und fühlbar. Sollte Ihre CPU zu langsam sein für Starfield, könnte sich Speicher-OC lohnen, wenn Sie über ein entsprechendes RAM-Kit verfügen.
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Verwenden?
In den Videos von AMD ging es bei der Kooperation um die Bereitstellung von Threadripper Systemen für die Arbeit im Home-Office. Das war's. Woher kommt dieser Gedanke, dass weil AMD Workstations liefert für ein Studio, dann plötzlich dieses Studio für AMD arbeiten müsste?
Man kann sich doch auch beispielsweise Technik von and holen und dennoch Team Green bevorzugen.
Genau diese jetzt vorliegende Situation sollte bestätigen was AMD bezüglich der Integration von DLSS mitgeteilt hat.
ca. 2%?