Star Trek: Paramount erteilt viertem Film mit Chris Pine und Zachary Quinto wohl eine Absage
Star-Trek-Fans müssen jetzt stark sein: Ein vierter Film mit Chris Pine als Captain Kirk wird wohl nie in die Kinos kommen. Der Fokus des verantwortlichen Studios Paramount Pictures hat sich mittlerweile in eine andere Richtung verschoben.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt: Kaum ein Satz trifft wohl so auf die Star-Trek-Filme zu wie dieser. Denn die Hoffnungen auf einen vierten Teil der Reihe mit Chris Pine in der Hauptrolle als Captain James T. Kirk werden jetzt von einem Artikel der Variety-Redaktion begraben.
Paramount möchte einen "frischen" Star-Trek-Film ohne den alten Cast
Denn obwohl es bis vor Kurzem noch Andeutungen gegeben hatte, dass die Verantwortlichen bei Paramount eben jenen finalen Film mit einem Skript von Steve Yockey planten, macht die neue Studio-Leitung in Gestalt von David Ellison dem Ganzen offenbar einen Strich durch die Rechnung. Laut Variety hat sich dank Ellison nämlich der Fokus von Paramount verschoben, wobei der neue Chef das Unternehmen komplett auf den Kopf stellt - Entlassungen leitender Manager eingeschlossen.
Derweil setzt Ellison auf die Wiederbelebung bekannter Paramount-Franchises in jeder Form, weshalb für eine Rückkehr von Chris Pine, Zachary Quinto und Co. in einem vierten Star-Trek-Film offenbar kein Platz mehr ist. Stattdessen will man laut Variety einen komplett neuen Star-Trek-Film auf die Beine stellen. Dabei spielt mit Sicherheit vor allem ein Faktor eine zentrale Rolle: das Geld.
Entscheidet sich die Führungsriege von Paramount nämlich gegen einen Star-Trek-Film mit dem etablierten Cast und setzt stattdessen auf neue, eher unbekannte Schauspieler, schont das definitiv das Budget und minimiert das finanzielle Risiko. Sollte sich der Reboot vom Reboot als Erfolg entpuppen, wäre die Grundlage für eine weitere Filmreihe geschaffen. Andernfalls könnte man einen potenziellen Flop an den Kinokassen deutlich leichter verschmerzen, wenn die Kosten entsprechend gering ausfallen.
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Quelle: Variety



und entspannt wie selten zuvor, die Galaxis (oder war es hier der Quadrant) muss ja auch noch gerettet werden
und das geht nur wenn die Work-Live Balance gewahrt bleibt
Und außerdem : endlich mal echten Stoff und nicht dieses synthetische Zeugs was blind macht - siehe Geordi
Dann lieber Blutwein
Was die liebe "DAS IST ALLES WOKE1111 EINSELF!!!!" Community draus machte, war schlicht Projektion von Ablehnung und nichts anderes.
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Zitat aus dem Artikel:
Laut Duden bedeutet woke: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, soziale) Diskriminierung“
Was die ganzen Konservativen da mit reinpackten gehört eigentlich nicht zu Woke.
Woke hat absolut nichts mit SJWs zu tun.
Das wird nicht passieren, da Gewalt inzwischen das Lebensblut der amerikanischen Medienwelt ist.
Es gibt nur 2 SciFi Serien auf meiner Watchlist: Babylon 5 und Firefly.
Space 2063 war auch gut, aber mit zu viel Pathos und Militär Fokus.
Ich bin jedenfalls froh, wenn diese unsäglichen Fortsetzungen von Abrams und Kurtzman und Goldman endlich beendet werden und hoffe auf intelligente, tiefgründige und dem Canon weitgehend treue Serien oder Filme.
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Zitat aus dem Artikel:
Laut Duden bedeutet woke: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, soziale) Diskriminierung“
Was die ganzen Konservativen da mit reinpackten gehört eigentlich nicht zu Woke.
Woke hat absolut nichts mit SJWs zu tun.
Star Trek empfand ich damals 60-90er Jahren als ansehnliche Serien & Filme...