Damals und heute - Wie sich die Systemanforderungen im Laufe der Zeit ändern
Nicht nur die Leistung von Hardware-Komponenten ist im Laufe der Zeit gestiegen, sondern natürlicherweise auch die Anforderungen von Videospielen an den Rechner. Wir haben deswegen einige Videospiele-Klassiker herausgekramt, die man auch heute noch in der ein oder anderen Form als Remake, Remaster oder als Teil XY vorfindet. Lassen Sie uns deswegen einen kleinen Blick auf die Systemanforderungen von anno dazumal und heute werfen, sodass der technische Fortschritt der letzten Jahre visuell wird.
Einige Videospielserien begleiten Gamer schon seit Jahren, teilweise sind manche Franchise aber auch schon seit Jahrzehnten treue Begleiter, andere lassen sich sogar im jährlichen Rhythmus blicken. Aber auch viele Klassiker, die vor 20 Jahren zum ersten Mal über den Computerbildschirm flimmerten und seitdem eher in Vergessenheit geraten sind, können nun dank Remaster- und Remake-Editionen auch ein deutlich jüngeres Publikum erreichen und vielleicht sogar ansprechen - schließlich wird nur in den seltensten Fällen das Spiel nicht an die Neuzeit angepasst. In Retrospektive kam in letzter Zeit gefühlt jeden zweiten Monat ein Remake in den Handel, was natürlich die heutigen Mittdreißiger frohlocken lässt. Schließlich kann man nun mit all den Vorzügen moderner Hardware einen Nostalgie-geschwängerten Klassiker aus der Kindheit erneut spielen - zwar mit nur einem Bruchteil der Zeit, aber was soll's. Wir wollen hier deswegen ein bisschen auf den Nostalgiezug aufspringen, uns aber einmal die Systemanforderungen von Titeln genauer anschauen, die entweder ein Remake oder Remaster bekommen haben, aber vielleicht auch nur Teil eines Franchise oder einer Spieleserie sind, die immer noch Iterationen auf den Markt bringt.
Systemanforderungen damals und heute - Call of Duty
Fangen wir doch am besten mit einem Klassiker in allen Registern an, den wahrscheinlich auch jeder kennt: Call of Duty. Die Shooterserie begleitet Gamer nun schon seit gut 17 Jahren und zählt zu den größten und erfolgreichsten Videospiel-Franchisen überhaupt. Bis dato sind ganze 16 Titel erschienen, zusätzlich zwei Remaster der erfolgreichen Modern-Warfare-Titel von 2007 und 2009 sowie 13 konsolen-exklusive Spiele. Wer es genau nehmen will, rechnet auch noch das china-exklusive Online-MMO "Call of Duty Online" hinzu, sodass man schlussendlich bei 32 Call-of-Duty-Titeln ankommt. Seit dem Release des ersten Teils am 29. Oktober 2003 konnte das Franchise so weltweit über 300 Millionen Einheiten verkaufen und damit - natürlich inklusive von Mikrotransaktionen - circa 18,1 Milliarden US-Dollar (bis 2019) generieren.
Quelle: Steam
Systemanforderungen damals und heute - Call of Duty (2001)
Der erste Teil, der vor 17 Jahren erschien, benötigte mindestens einen 600 MHz starken Pentium III oder Athlon Prozessor - recht humane Anforderungen, bedenkt man das Gigahertz-Rennen um die Jahrtausendwende. Wer aber zuhause auf Windows 2000 oder XP setzte, musste als absolutes Minimum 700 MHz auffahren. Wer die grafischen Schmankerl der iD Tech 3 Engine in vollen Zügen genießen wollte, dem wurde deshalb ein Pentium 4 oder Athlon XP mit mindestens 1,5 GHz Taktfrequenz empfohlen - alles natürlich Singlecores. Der aktuellste Teil von Call of Duty, Modern Warfare (2019), verlangt vom Rechner zuhause mindestens einen Intel Zweikerner mit einem Grundtakt von 3,6 GHz (i3-4340) oder einen AMD Sechskerner mit einem Basistakt von 3,5 GHz. Empfohlen werden dagegen, je nach Verwendungszweck, andere Komponenten. Wer auf "mittel" mit 60 Fps spielen will, der braucht bei Intel nur in einen Vierkerner investieren (i5-2500K), bei AMD bleibt man beim Sechskerner, weicht aber auf dei Zen-Architektur aus (R5 1600X). Wer aber alles aus dem Spiel holen will, dem wird ein Intel Achtkerner i7-9700K mit einem Grundtakt von 3,6 GHz ans Herz gelegt, bei AMD fährt man auch einen Octacore mit einem Basistakt von 3,7 GHz auf (R7 2700X).
Musste man knapp nach der Jahrtausendwende noch 1,8 GB an Festplatte freimachen, sind es heute mehr als das 97-Fache - nämlich 175 GB. Als Videospeicher reichten damals 32 MB für die modifizierte iD tech 3 Engine, auch wenn 64 MB besser waren. Heute benötigt man für die extra neuentwickelte IW Engine von Infinity Ward Grafikkarten mit mindestens 4 GB VRAM. Wer es aber wissen will und alles aus dem Spiel pressen möchte, der fährt eher 8 GB für den Framebuffer auf. Das ist jeweils das 125-Fache zu den entsprechenden Anforderungen. Ähnlich sieht es beim Arbeitsspeicher aus, der damals mit 128 respektive 256 MB beziffert wurde und sich heute auf 8 GB beziehungsweise 16 GB vergrößert hat. Anders ausgedrückt wird heute das 62,5-Fache des damaligen RAMs nötig.
| Spiel | Call of Duty (2003) | Call of Duty Modern Warfare (2019) |
|---|---|---|
| Minimum/Maximum | Minimum/Maximum | |
| Cores | Singlecore | Dualcore / Octacore |
| Takt | 600 MHz / 1500 MHz | 3,6 GHz / 3,6 GHz |
| RAM | 128 MB / 256 MB | 8 GB / 16 GB |
| VRAM | 32 MB / 64 MB | 4 GB / 8 GB |
| Speicher | 1,8 GB / 4 GB | 175 GB / 175 GB |
Systemanforderungen damals und heute - Call of Duty Remasters
Bleiben wir noch bei einem der beliebtesten Videospiele-Franchise der Welt, schauen aber dieses Mal aber auf die Remastered Versionen von Modern Warfare aus dem Jahr 2007 beziehungsweise 2009. Call of Duty 4: Modern Warfare konnte vor 13 Jahren den immer gleichen Weltkriegsshooter-Trott mit einem frischen Setting in der Neuzeit bewältigen. Der neue Schauplatz wurde von Publishern bis 2016 so exzessiv gemolken, dass die Spielergemeinschaft vor ein paar Jahren dann schlussendlich wieder Weltkriegsshooter und "Boots on the Ground" forderte.
Der vierte Teil der Hauptreihe, der vier Jahre nach dem Franchise-Start veröffentlicht wurde, benötigt genau wie der erste Teil DirectX 9.0c. Infinity Ward nutze hierfür die IW Engine in der Versionsnummer 4.0, der neuste Teil setzt dagegen auf Version 8.0. Wie dem auch sei, wer vor 13 Jahren in die moderne Kriegsführung einsteigen wollte, der benötigte einen Pentium 4 mit 2,4 GHz Takt oder einen AMD Athlon 64 2800+ mit 1,8 GHz Basistakt - beides übrigens Single-Core-CPUs. Wer zur damaligen Zeit einen Dual-Core sein Eigen nennen durfte, der kam auch mit 1,8 GHz aus. Nichtsdestotrotz wurden mindestens 512 MB Arbeitsspeicher verlangt, empfohlen wurden aber 1.024 MB und wer sein System mit Windows Vista quälte, der musste sogar 2 GB RAM zur Hand haben. Früher kam man zudem noch mit mindestens 256 MB Grafikspeicher aus, besser waren natürlich 512 MB und der benötigte Festplattenspeicher belief sich auf 8 GB. Heute wird das 6,875-Fache an freiem Speicherplatz verlangt, nämlich ganze 55 GB. Das Remaster verlangt auch mindestens einen Zweikerner wie etwa den i3-3225 mit einem Basistakt von 3,3 GHz - darunter geht es nicht. Beim RAM geht der neue Anstrich auch mit einer Steigerung um das 15,625-Fache einher, sprich aus den 512 MB wurden 8 GB. Natürlich ist auch der Grafikspeicher angeschwollen, denn UHD/HD-Texturen und neue grafische Effekthaschereien brauchen ihren Framebuffer. Wer heute das Remaster spielt, hat deswegen mindestens 2 GB VRAM verbaut und die eigene GPU muss zudem mit DirectX 11 kompatibel sein.
Quelle: Steam
Systemanforderungen damals und heute - Modern Warfare Remasterd
Das zweite Remaster behandelt Modern Warfare 2 aus dem Jahr 2009. Wird heute mindestens ein Zweikerner mit einem Grundtakt von 3,6 GHz (i3-4340) benötigt, empfohlen wird ein Vierkerner mit 3,3 GHz Taktung (i5-2500K), waren damals für das Minimum ein Singlecore Pentium 4 mit 3,2 GHz Takt von Nöten. Heute braucht das Remaster mit 8 GB RAM das Achtfache der damaligen Version aus dem Jahr 2009. Der Grafikspeicher ist seitdem auch von 256 MB auf mindestens das Vierfache angeschwollen, auf der Festplatte muss man dagegen mittlerweile das 6,67-Fache freischaufeln, sprich statt 12 GB nun 80 GB.
| Spiel | Call of Duty 4 Modern Warfare (2007) | Call of Duty Modern Warfare Remastered (2019) | Call of Duty 4 Modern Warfare 2 (2009) | Call of Duty 4 Modern Warfare 2 Remastered (2020) |
|---|---|---|---|---|
| Minimum/Maximum | Minimum | Minimum | Minimum/Maximum | |
| Cores | Singlecore / Dualcore | Dualcore | Singlecore | Dualcore / Vierkerner |
| Takt | 2,4 GHz / 2,4 GHz | 3,3 GHz | 3,2 GHz | 3,6 GHz / 3,3 GHz |
| RAM | 512 MB / 1,024 MB | 8 GB | 1.024 MB | 8 GB / 8 GB |
| VRAM | 256 MB / 512 MB | 2 GB | 256 MB | 2 GB |
| Speicher | 8 GB / 8 GB | 55 GB | 12 GB | 80 GB / 80 GB |
Systemanforderungen damals und heute - Serious Sam
Der Blödel-Shooter aus Kroatien erfreut sich 19 Jahren bei FPS-Fans größter Beliebtheit, konnte im Laufe der Jahre mehr als einen Preis einholen und hat auf Metacritic nie eine Bewertung unter 70 Punkten erhalten (Hauptspiele). Gamer schätzen das sinnlose Über-den-Haufen-ballern der zigtausend Gegnerhorden, um einfach mal den Kopf abzuschalten oder die eigene Zielgenauigkeit zu trainieren. Insgesamt gibt es vier Hauptspiele, die allesamt von Croteam - die sich auch für das Talos Principle verantwortlich zeigen - entwickelt wurden. Daneben gibt es noch neun bis dato veröffentlichte Spinnoffs, darunter auch ein VR-Titel, die nicht zwangsläufig in dem kroatischen Spielestudio gecodet wurden. Den letzten Teil der Hauptserie gab es 2011 mit Serious Sam 3: BFE und das letzte Spinnoffs "I Hate Running Backwards" liegt auch schon zwei Jahre zurück.
Quelle: Mobygames
Systemanforderungen damals und heute - Serious Sam: The First Encounter (2001)
Wer sich also 2001 dem Geballer hingab, der musste einen AMD K6-3 mit 400 MHz sein Eigen nennen, konnte aber auch auf einen Celeron-A mit 300 MHz setzen - empfohlen wurde dagegen ein Athlon/Pentium III mit 650 MHz. In der HD-Version von 2009 musste man schon einen Pentium 4 mit 3 GHz oder einen Athlon 64 mit 2,2 GHz mitbringen. Das waren damals allesamt noch Singlecore-Geschichten und verglichen mit heute, auch eher mit Peanuts vergleichbar, denn im Jahr 2020 ist die erforderliche Rechenpower auf einen Vierkerner mit 2,5 GHz respektive einen Achtkerner mit 3,3 GHz angestiegen. Der heutzutage verlangte Arbeitsspeicher liegt bei 16 GB, will man im empfohlenen Rahmen bleiben. Bei der ersten Version vor 19 Jahren waren das aus heutiger Sicht noch lächerliche 64 MB in den Minimalanforderungen und 128 MB, wenn man das Spiel ausreizen wollte. Damit ist der RAM-Bedarf um das 250-Fache respektive um das 125-Fache gestiegen, die HD-Version verlangt dagegen schon 1 GB RAM. Grafikspeicher war, wie alles andere damals im Jahr 2001 auch, teuer und begehrt, sodass 32 MB ausreichten. Die HD-Version kam mit 512 MB VRAM aus, das 16-Fache der Ursprungsversion. Die aktuellste Version mit Serious Sam 4 benötigt dagegen mindestens 3 GB Videospeicher - besser wären aber 8 GB. Spiele sind heute dank der HD/UHD-Texturen wahre Speicherfresser, sodass man heute 42 GB Festplattenspeicher benötigt, wohingegen der erste Teil 2001 mit 70 Mal weniger auskam: Mit 600 MB entsprach das ungefähr der Größe einer CD-Rom.
| Spiel | Serious Sam: Frist Encounter (2001) | Serious Sam 4 (2020) |
|---|---|---|
| Minimum/Maximum | Minimum/Maximum | |
| Cores | Singlecore / Singlecore | Vierkerner / Achtkerner |
| Takt | 400 MHz / 650 MHz | 2,5 GHz / 3,3 GHz |
| RAM | 64 MB / 128MB | 8 GB / 16 GB |
| VRAM | 32 MB / 64 MB | 3 GB / 8 GB |
| Speicher | 600 MB / 700 MB | 42 GB / 42 GB |
Systemanforderungen damals und heute - Resident Evil 3
Capcom hat die Bitten und Gebete der Spielergemeinschaft gehört und auch noch richtig darauf reagiert: Letztes Jahr gab es mit Resident Evil 2 ein Remake der Extraklasse, mit all den Vorzügen moderner Spiele wurde der alte Survival-Horror-Klassiker adäquat in die Neuzeit gebracht. Gut, das Capcom hier nicht aufgehört hat und Spieler dieses Jahr mit Resident Evil 3 überrascht wurden - auch in schicker Optik, ausgestattet mit all den Annehmlichkeiten, die die letzten 20 Jahre Videospieldesign mitbrachten. Das neue, in der RE7 Engine strahlende Resident Evil, verlangt mindestens einen Vierkerner mit 3,2 GHz Basistakt (i5-4460), besser wäre aber ein Vierkerner mit acht Threads und 3,4 GHz Taktung (i7-3770). Damals im Jahr 2001, also wieder vor 19 Jahren, kam man mit einem Pentium mit 200 MHz aus - schließlich lief das Spiel auch auf einer Playstation, die zu dem Zeitpunkt bereits sechs Jahre alt war und nur über einen 33 MHz getakteten 32-Bit RISC-Prozessor verfügte. Natürlich ist auch der RAM entsprechend angewachsen, ähnlich wie bei hier bereits vorgestellten Titeln, nämlich von 48 MB respektive 64 MB (empfohlen) auf 8 GB - also das 167- beziehungsweise 125-Fache.
Quelle: Steam
Systemanforderungen damals und heute - Resident Evil 3 (2020)
| Spiel | Resident Evil 3 Nemesis (2001) | Resident Evil 3 |
|---|---|---|
| Minimum/Maximum | Minimum/Maximum | |
| Cores | Singlecore | Vierkerner / Vierkerner (8 Threads) |
| Takt | 200 MHz / 266 MHz | 3,2 GHz / 3,6 GHz |
| RAM | 48 MB / 64 MB | 8 GB / 8 GB |
| VRAM | 64 MB / 64 MB | 2 GB / 4 GB |
| Speicher | 20 MB / 250 MB | 45 GB / 45 GB |
Heute empfiehlt Capcom für den Grafikspeicher mindestens 2 GB, besser wären wohl 4 GB, aber vor 19 Jahren ist man mit 64 MB ausgekommen. Weil auch Festplattenspeicher damals heilig war, kam man bei Resident Evil 3 Nemesis auch mit unschuldigen 20 MB aus, wer klotzen statt kleckern wollte, hatte 250 MB zur Verfügung. Heute braucht man dagegen 45 GB, sprich das 168-Fache.
Systemanforderungen damals und heute - Age of Empires II: The Age of Kings
Ein Klassiker unter den Echtzeitstrategiespielen, welches bis zum Remake 2019 sich immer noch weltweit größter Beliebtheit erfreute. In wirklich klassischer Manier baut man zunächst die Grundversorgung auf, bis man dann eine florierende Stadt mit Armee sein eigenen nennen kann, mit der man dann die Gegner von der Karte fegt. Microsoft hat zum 20-Jährigen die Definitive Edition zur Freude aller Strategiefans veröffentlicht und damit natürlich bei Gamern aller Couleur ein Stein im Brett. Die aktuelle Version verlangt von einem modernen Rechner gar nicht so viel ab, denn man kommt schon mit einem Intel Core 2 Duo oder einem Athlon 64 X2 mit 2,8 GHz aus, beides Dualcoreprozessoren. Damals war ein Singlecore Pentium mit 166 MHz nötig, um sich in die epischen Schlachten mit den Tartaren zu werfen. Wer heute auf Nummer sichergehen will, der setzt auf einen i5 mit 2,4 GHz Taktung, nötig ist es aber anscheinend nicht.
Quelle: Mobygames
Systemanforderungen damals und heute - Age of Empires II (1999)
| Spiel | Age of Empires II (1999) | Age of Empires II Definitive Edition (2020) |
|---|---|---|
| Minimum | Minimum/Maximum | |
| Cores | Singlecore | Zweikerner / Zweikerner |
| Takt | 166 MHz | 2,8 GHz / 2,4 GHz |
| RAM | 32 Mb | 4 GB / 8 GB |
| VRAM | 2 MB | 2 GB / 2 GB |
| Speicher | 200 MB | 30 GB / 30 GB |
Im Jahr 1999 brauchte man 32 MB Arbeitsspeicher und ganze 2 MB Framebuffer, nahezu nichts nach heutigem Maßstab. Heute werden dagegen mindestens 4, besser sind 8 GB RAM, nötig und man sollte über 2 GB Grafikspeicher verfügen. Speicher-technisch waren kurz vor der Jahrtausendwende 200 MB unglaublich viel, heute macht man auf der Platte 30 GB frei, was dem 150-Fachen von damals entspricht.

Heute habe ich 8GB VRAM. Das ist 500 mal soviel.
Bei manche hatte ich vor Urzeiten schon das Gefühl, dass startet das einzige Kriterium war.
Bei manche hatte ich vor Urzeiten schon das Gefühl, dass startet das einzige Kriterium war.
Die Mindestanforderungen sind in der Tat bei einigen Firmen / Spiele deutlich realistischer geworden.
Man liest manchmal in welcher Auflösung inc. 30FPS.
But who cares, Speicherplatz ist so günstig wie nie
Genau so die meiste restliche Gaming-Hardware.
Von den "high-end" Grafikkarten der letzten Jahre mal abgesehen, gab es wohl kaum so viel Speicherplatz in Form eines Datenträgers oder flüchtigen Speichers oder gar CPU Leistung, wie aktuell!
Aber auch im GPU-Bereich, so fern man nicht das Nonplusultra haben muss, kann man mit relativ günstigen mid-range Grafikkarten jede Menge Spaß haben
Bei manche hatte ich vor Urzeiten schon das Gefühl, dass startet das einzige Kriterium war.