PCGH blickt zurück: 27 Jahre Schatteneffekte in Spielen - Teil 2
Der Schattenwurf in Spielen ist heute ein wichtiges Thema. PCGH blickt deshalb nochmals auf die Geschichte des Schattens.
In grauer Vorzeit war an Schatten kaum zu denken.Die ersten Schattenversuche waren undynamische schwarze Pixel, dann kamen kleine schwarze Kreise, die der Spieler unter seinen Füßen hatte. Mit der Zeit wurden die Schatten soweit perfektioniert, dass diese wirklich die Person oder das Objekt wiedergeben, welches von einer Lichtquelle angestrahlt wird. Durch dynamische und mehrfache Beleuchtung steigert sich der Rechenaufwand schnell. Moderner Schattenwurf hat zudem keine scharfen Kanten, sondern einen weichen Umriss. Figuren verursachen auch einen Eigenschatten.
Wer sich für die Theorie hinter den verschiedenen Schattentechniken interessiert, sollte einen Blick auf Wikipedia wagen. Wer nach Stichworten wie Stencil-Shadows, Soft-Shadows oder Blob-Shadows sucht, wird hier fündig, bekommt aber Teils recht trockenen Stoff geliefert, für den Sie fast schon Programmierkenntnisse benötigen.
Update: Was hat sich Neues getan?
Die wichtigsten Beispiele für unterschiedliche Schattenarten und natürlich den Vergleich der Umsetzung des Schattenwurfes in Spielen finden Sie in unserer Galerie. Unser Angebot reicht von Pong bis Duke Nukem Forever. Teil 2 ist um aktuelle Spiele und einige sehenswerte Klassiker ergänzt, wir bieten nun über 70 Bilder in der Galerie.
