Ubisoft-Chef: Far Cry soll künftig stärker auf Multiplayer setzen

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Ubisoft-Chef: Far Cry soll künftig stärker auf Multiplayer setzen
Quelle: Ubisoft 

Ubisoft-CEO Yves Guillemot hat bei einer Konferenz erklärt, dass die Far-Cry-Reihe künftig stärker auf Multiplayer-Elemente setzen solle. Ziel sei es, die Spielzeit langfristig auszudehnen und neue Spielergruppen anzusprechen.

Ubisoft-Chef Yves Guillemot soll sich bei der New Global Sport Conference in Saudi-Arabien zur Zukunft von Far Cry geäußert haben. Sein Ziel sei es, die Serie stärker mit Multiplayer-Elementen zu versehen, um die Spielzeit der Spieler langfristig zu verlängern. Aussagen zufolge solle der Mehrspieler-Aspekt deutlicher in den Vordergrund rücken, damit die Spiele über längere Zeit gespielt werden könnten.

Die Far-Cry-Reihe war bisher vor allem für ihre Singleplayer-Inhalte bekannt. Allerdings gab es in der Vergangenheit bereits Versuche, Multiplayer stärker einzubinden: Far Cry 3 brachte einen linearen Koop-Modus für bis zu vier Spieler, Far Cry 4 setzte auf einen Sandbox-Koop mit mehr Freiheiten. Wettbewerbsorientierte Modi fanden in Far Cry 4 und 5 zwar auch ihren Platz, wurden jedoch in Far Cry 6 nicht mehr fortgeführt, denn es setzte ausschließlich auf kooperatives Spielen.

Welche Form ein künftiger Multiplayer bei Far Cry annehmen könnte, ist derzeit nicht offiziell bekannt. Parallel dazu gibt es jedoch zahlreiche Gerüchte um Far Cry 7, das sich laut Medienberichten unter dem Codenamen "Blackbird" in Arbeit befinden soll. Das Spiel werde sich angeblich stärker von bisherigen Serienteilen unterscheiden und neue Bewegungsoptionen wie taktisches Sprinten, Vaulting und Rutschen einführen. Zudem sei ein Loot-System im Gespräch, ähnlich wie in anderen Ubisoft-Produktionen wie Assassin's Creed Shadows oder Ghost Recon Breakpoint.

Wie stellen Sie sich den optimalen Multiplayer-Modus in Far Cry 7 vor? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

Quelle: via Game File

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    • Kommentare (34)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MightySH33p PC-Selbstbauer(in)
        Den FarCry 1 Multiplayer fand ich ganz gut. Mangels Internet Flatrate lief es aber nur mal auf einer LAN und es kam nie zum Durchbruch.
        Es gab Fahrzeuge und Bau-Elemente, ich fand's Klasse.
      • Von MightySH33p PC-Selbstbauer(in)
        Den FarCry 1 Multiplayer fand ich ganz gut. Mangels Internet Flatrate lief es aber nur mal auf einer LAN und es kam nie zum Durchbruch.
        Es gab Fahrzeuge und Bau-Elemente, ich fand's Klasse.
      • Von SpecialOfficerDoofy
        Zitat von Pu244
        Etwas nehmen, das sich bisher extrem gut verkauft hat und es radikal ändern?

        Hört sich nach einer guten Idee an - nicht!

        Ich verstehe, warum sie das machen. Die Chefs sehen andere Dinge, wie Fortnite usw. und denken "das wollen wir auch haben". Das Problem ist, dass man sowas nicht planen kann, es gehört eben ein gewisses Maß an Glück dazu. Half Life 2 und Skyrim sind dank Mods zu zeitlosen Klassikern geworden, das läßt sich aber nicht planen, man braucht die richtigen Leute an Board und es muß dem Publikum gefallen. Gut, in dem Fall hat es sogar eine positive Entwicklung: besserer Mod Support, in der Hoffnung, dass das nächste große Ding auf dem eigenen Spiel stattfinden wird. Ein Baldurs Gate 4 wird es aus exakt diesem Grund auch nicht geben. Hasbro sind die 170 Mio $, die sie von Larian einfach nur für die Lizenz erhalten haben, nicht genug, sie wollen eines weiteres Monopoly Go, das 8 Mrd $ eingespielt hat. Mal sehen, wie das endet.

        Bei Far Cry war ich eigentlich Fan und seit Teil 3 sind die so extrem gut, dass ich die eigentlich immer Vorbestelle. Ich hoffe mal, dass es weiterhin ausführlichen einen Singleplayerteil gibt, sonst werde ich da abwarten.

        Man sollte auch nicht die Verantwortung von uns alten Säcken vernachlässigen. Die Pferderüstung geht auf unser Konto und auch, dass sich Steam so etablieren konnte und nicht wie GoG eine DRM lose Version bieten mußte, haben wir verbockt. Auch der ganze Free2Play Krempel wurde und wird zu einem recht großen Teil mit Geld von unserer Generation angefüttert

        Was sich wirklich verändert hat, war die LAN Party. Da man früher mit den Leuten mindestens einen Tag zusammengesessen hat,. konnte man auch langwierigere Spiele zocken. Im Internet ist es hingegen kurzweiliger. Versuch mal Leute zu finden, die sich auch nur für eine kurze Annopartie von 10h Zeit nehmen.

        Da neigt man dazu das ganze zu verklären. Man nimmt einen Zeitraum von 10-20 Jahren und vergleicht ihn mit dem, was heute in der letzten Zeit erschienen ist. Da ist es klar, dass die Vergangenheit immer gewinnt. Zusätzlich wird man von den Dingen der Kindheit und Jugend ganz besonders geprägt. Für meinen Opa war das, was in den 50ern kam, quasi das non Plus Ultra, seine Jugend, für Leute, die wesentlich danach geboren wurden, ist das meist nur alter Käse. Ich schätze, so wird es uns auch ergehen, wenn wir der "Jugend von Heute" in 20-30 Jahren erzählen, dass man zu "unserer Zeit" noch Pixel gesehen hat und es "damals" noch kein OLED gab. Aber wir waren zufrieden, denn "damals" gab es noch richtig gute Spiele, nicht diesen neumodischen Holokram von Heute.
        Guter Post und ins schwarze getroffen. Offenischtlich bin ich damit nun auch noch ein alter Sack. Man so wollte ich nicht werden, aber offensichtlich passiert das allen .

        Gute Zusammenfassung .
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Etwas nehmen, das sich bisher extrem gut verkauft hat und es radikal ändern?

        Hört sich nach einer guten Idee an - nicht!

        Ich verstehe, warum sie das machen. Die Chefs sehen andere Dinge, wie Fortnite usw. und denken "das wollen wir auch haben". Das Problem ist, dass man sowas nicht planen kann, es gehört eben ein gewisses Maß an Glück dazu. Half Life 2 und Skyrim sind dank Mods zu zeitlosen Klassikern geworden, das läßt sich aber nicht planen, man braucht die richtigen Leute an Board und es muß dem Publikum gefallen. Gut, in dem Fall hat es sogar eine positive Entwicklung: besserer Mod Support, in der Hoffnung, dass das nächste große Ding auf dem eigenen Spiel stattfinden wird. Ein Baldurs Gate 4 wird es aus exakt diesem Grund auch nicht geben. Hasbro sind die 170 Mio $, die sie von Larian einfach nur für die Lizenz erhalten haben, nicht genug, sie wollen eines weiteres Monopoly Go, das 8 Mrd $ eingespielt hat. Mal sehen, wie das endet.

        Bei Far Cry war ich eigentlich Fan und seit Teil 3 sind die so extrem gut, dass ich die eigentlich immer Vorbestelle. Ich hoffe mal, dass es weiterhin ausführlichen einen Singleplayerteil gibt, sonst werde ich da abwarten.

        Zitat von SpecialOfficerDoofy
        Das Problem ist, die Aufmerksamkeitspanne und die Abstumpfung insbesonderer junger Leute.
        Man sollte auch nicht die Verantwortung von uns alten Säcken vernachlässigen. Die Pferderüstung geht auf unser Konto und auch, dass sich Steam so etablieren konnte und nicht wie GoG eine DRM lose Version bieten mußte, haben wir verbockt. Auch der ganze Free2Play Krempel wurde und wird zu einem recht großen Teil mit Geld von unserer Generation angefüttert

        Was sich wirklich verändert hat, war die LAN Party. Da man früher mit den Leuten mindestens einen Tag zusammengesessen hat,. konnte man auch langwierigere Spiele zocken. Im Internet ist es hingegen kurzweiliger. Versuch mal Leute zu finden, die sich auch nur für eine kurze Annopartie von 10h Zeit nehmen.

        Zitat von SpecialOfficerDoofy
        Ich gehe dazu über immer wieder auch gerne mal alte Spiele auszupacken und mich daran zu erfreuen wie es früher war. Ich habe hunderte aktueller Spiele, weil ich diese auch sammel...irgendwie...aber ich falle immer wieder auf altebekanntes zurück. Von ein paar Ausnahmen wie Stalker 2 abgesehen.
        Da neigt man dazu das ganze zu verklären. Man nimmt einen Zeitraum von 10-20 Jahren und vergleicht ihn mit dem, was heute in der letzten Zeit erschienen ist. Da ist es klar, dass die Vergangenheit immer gewinnt. Zusätzlich wird man von den Dingen der Kindheit und Jugend ganz besonders geprägt. Für meinen Opa war das, was in den 50ern kam, quasi das non Plus Ultra, seine Jugend, für Leute, die wesentlich danach geboren wurden, ist das meist nur alter Käse. Ich schätze, so wird es uns auch ergehen, wenn wir der "Jugend von Heute" in 20-30 Jahren erzählen, dass man zu "unserer Zeit" noch Pixel gesehen hat und es "damals" noch kein OLED gab. Aber wir waren zufrieden, denn "damals" gab es noch richtig gute Spiele, nicht diesen neumodischen Holokram von Heute.
      • Von Major_Fletcher Software-Overclocker(in)
        Ubi hätte gerne jede Zielgruppe für gefühlt jedes Spiel darum ist das auch alles immer so ein seelenloser Mist der nix Halbes und nix Ganzes kann.
      • Von G4mest3r BIOS-Overclocker(in)
        Gääähn.

        Ubisoft mit Aufgwärmtem. Denen fällt nichts mehr ein.

        Mehr Multiplayer Da kann man dann auch viel einfacher die online-Server rechtfertigen und abschalten.
        Hey, wie wäre es noch mit "Life Service game"? Das ist der Erfolgsgarant
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