Plantronics Gamecom Commander: Profi-Gaming-Headset im Hands-on-Test - Helikopter-Rundflug inklusive
Hersteller Plantronic besitzt langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Headsets für Piloten und Rettungskräfte. Da wundert es nicht, dass man für einen ersten Test des neuen Gamecom Commander zu einem Helikopter-Flug über die Dächer von Köln einlud. PC Games Hardware war dabei und schildert seine Eindrücke.
Quelle: PC Games Hardware
Test des neuen Gamecom Commander im Rahmen eines Helikopter-Flugs (1)
Eine positive Eigenschaft das Plantronics Gamecom Commnder zeigte sich schon während des Helikopter-Rundflugs über die Rheinmetropole. Sowohl die sehr gute Konstruktion der Höhrmuscheln als auch die aktive Geräuschunterdrückung sorgen für eine optimale Geräuschisolierung. So war von der durch das schnelle Rotieren der Rotorblätter und das Triebwerk produzierenden Geräuschkulisse im Helikopter so gut wie nichts wahrzunehmen. Wenn etwas von typischen Fluggeräuschen zu hören war, lag das an der exzellenten Aufzeichnungsqualität des Mikrofons, das neben der Stimme im Hintergrund auch den Motoren- und Rotor-Sound noch übertrug.
Während unseres Flugs machte das Plantronic Gamecom Commander aber auch mit seinem Tragekomfort auf sich aufmerksam. Obwohl das 7.1-Headset (virtuell) sehr fest auf dem Kopf sitzt und die Hörmuschen auch mittelgroße Ohren sehr gut umschließen, ist es angenehm zu tragen und wird Sie wohl auch bei längeren Spiele-Sessions nicht so schnell drücken. Für die sehr gute Ergonomie sorgt auch der obere Tragebügel, der flexibel ist und sich gut an die Kopfform anpasst.
Zurück am Boden konnten wir uns auch einen ersten Eindruck von der Klangqualität des Plantronics Gamecom Commander machen. Im Test mit diversen Musikstücken waren sehr kräftige Bässe zu hören, die Mitten zerrten nur bei voller Lautstärke leicht und Höhen klangen klar, aber nicht brillant. Bei der Hörprobe mit einen am Laptop abgespielten Film klangen die Basse sehr eindrucksvoll und massiv, auch die räumliche Ortung ließ kaum zu wünschen übrig. Dazu kamen nur ganz geringfügig übersteuerte Höhen und Mitten. Laut Hersteller soll das Headset ab September für etwa 300 US-Dollar verfügbar sein.

Die Phoebus würd ich auch der Essence vorziehen. Gleicher Kopfhörerverstärker, klingt nicht schlechter (diese minimalen unterschiede sind mehr "anders"a ls wirklich "besser/schlechter", hat dafür ne nette Tischbox mit stummschalter und lautstärkeregler, und die besseren Treiberfeatures.
Eine D2 hat für mich da keine Daseinsberechtigung (eben weil sie 110€ kostet, und keinen Kopfhörerverstärker hat)
Wenn schon dann Essence/Phoebus oder nen Yulong U100.
Von den restlichen 150€ ne Asus Phoebus, damit auch die Quelle passt