Ikea Smart Home: Raumluftsensor Vindstyrka kommt
Ikea hat den Raumluftsensor Vindstyrka angekündigt, der das Smart-Home-Programm ergänzt. Er misst Raumtemperatur, relative Luftfeuchte und die Luftqualität.
Ikea hat den Raumluftsensor Vindstyrka angekündigt. Primär soll er die Luftqualität im Raum anzeigen, er misst aber auch Raumtemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit. Die Luftqualität wird mit den Werten Feinstaub (PM2.5) und Gesamtgehalt an flüchtigen organischen Verbindungen (TVOC) bestimmt. Um die Situation für Nutzer einfacher einschätzbar zu machen, gibt es eine Skala mit Grün, Gelb und Rot für die Bewertung.
Der Vindstyrka kann einzeln verwendet werden und konkurriert da mit den zahlreichen Raumluftsensoren auf dem Markt, kann aber auch ins Smart Home eingebunden werden und da logischerweise auch bevorzugt ins Ikea-System. Mit dem Dirigera-Hub und Matter meldet sich der Sensor dann auch auf dem Smartphone und kann in Kombination mit dem Luftreiniger Starkvind von Ikea verwendet werden. Starkvind nimmt die Daten des Vindstyrka an und kann entsprechend reagieren.
Bleiben die Fragen nach Verfügbarkeit und Preis: Ikea nennt April 2023 für Deutschland als Starttermin. Einen Preis wollte man allerdings noch nicht nennen. Vergleichbare und beliebte Raumluftsensoren mit Smart-Home-Konnektivität starten auf Amazon bei rund 70 Euro und können dann teils auch CO₂ messen, was für all jene spannend ist, die einen offenen Kamin verwenden. Der mit Homekit kompatible Sensor von Eve kostet bereits über 95 Euro.
Ikea hatte sein Smart-Home-Programm zuletzt immer wieder erweitert - dem beliebten Symfonisk Smart-Lautsprecher folgen schnell viele Variationen und neue Produkte wie intelligente Lampen und Jalousien. Wie finden Sie die Entwicklung bei Ikea? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine kostenlose Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt.
Quelle: Ikea

(Mittlerweile Umgangssprache in manchen Schichten...)
Notiz: Side-Project for Lunchbreak tomorrow:
Grabbe 150 Ikea-Namen in eine Liste und füttere
Jasper/ChatGPT/OpenAI damit.
Stell dir mal folgendes vor:
GoogleMaps oder BingMaps übernehmen diese Begriff bei der Suche nach einem Ort...
(Mittlerweile Umgangssprache in manchen Schichten...)
Notiz: Side-Project for Lunchbreak tomorrow:
Grabbe 150 Ikea-Namen in eine Liste und füttere
Jasper/ChatGPT/OpenAI damit.
Wenn es in einem Möbelstück eingearbeitet wäre, würde ich vieleicht ja sagen aber so standalone nicht.
Leider ist der Löwenanteil davon auch Eigenverschulden, da nicht richtig stoßgelüftet und auch nicht richtig die Heizung genutzt wird, die Angst vor zu hohen Nachzahlungen ist bei vielen Mietern zu groß.
Mein Rat lüftet und heizt richtig, gerade bei älteren Wohnungen das A&O, es ist egal, ob man höhere Summen nachzahlen muss, oder für die Renovierung wegen Eigenverschuldung aufkommen muss.
Die Mieter sind zu blöd zum lüften. Is klar...
Leider ist der Löwenanteil davon auch Eigenverschulden, da nicht richtig stoßgelüftet und auch nicht richtig die Heizung genutzt wird, die Angst vor zu hohen Nachzahlungen ist bei vielen Mietern zu groß.
Mein Rat lüftet und heizt richtig, gerade bei älteren Wohnungen das A&O, es ist egal, ob man höhere Summen nachzahlen muss, oder für die Renovierung wegen Eigenverschuldung aufkommen muss.