[PLUS] PCI Express und SATA: 24 aktuelle SSDs im Vergleich
PCGH Plus: Manche SSD-Modelle sind bereits mehrere Jahre am Markt, aber nach wie vor aktuell. Neue SSDs müssen sich also an einer Samsung 860 Evo oder WD Black SN750 messen lassen. Ein XXL-Vergleich. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 10/2020.
Auf dieser Seite
- 1 Gigabyte Aorus RAID SSD
- 2 Kingston KC2500
- 3 Adata XPG S40G
- 4 Patriot Viper VPR100
- 5 Crucial P2 und P5
- 6 Kioxia Exceria und Exceria Plus SSD
- 7 WD Blue SN550
- 8 Corsair Force Series MP510
- 9 Samsung SSD 970 Evo Plus
- 10 WD Black SN750
- 11 Adata Ultimate SU800
- 12 Patriot P210
- 13 Kioxia Exceria SATA SSD
- 14 Samsung SSD 870 QVO
- 15 Samsung SSD 860 Evo
- 16 Crucial BX500 und MX500
- 17 Patriot Burst
- 18 Testtabellen
Massenspeichertest
Warum hier keine SSDs mit PCI-Express 4.0 auftauchen, fragen Sie? Ganz einfach: Es sind seit Erscheinen der ersten Modelle vor über einem Jahr noch keine neuen herausgekommen. Nach wie vor gibt es nur ein Modell, welches sich lediglich im Namen und dem verbauten Kühler unterscheidet. Bis auf etwas höhere Datenraten in synthetischen Benchmarks und einem fast doppelt so hohen Preis gibt es kaum Unterschiede zu PCI-Express-3.0-Modellen. Diese hingegen sind im Mainstream längst angekommen und nur noch unwesentlich teurer als SATA-Modelle. Letztere sterben aber noch immer nicht aus, nein, sie bieten nach wie vor das beste Preis-Leistungsverhältnis, nahezu den gleichen Vorteil gegenüber HDDs in Ladezeiten - also der gefühlten Geschwindigkeit des Systems - und außerdem mit bis zu acht Terabyte die höchste Kapazität unter den internen (Consumer-)SSDs.
Alt vs. neu
Bewusst haben wir in diesen Vergleich ältere Modelle mitaufgenommen, die wir schon vor über einem Jahr getestet haben, aber noch immer aktuell sind. Nicht nur die SATA-, auch die PCI-Express-3.0-Schnittstelle ist weitestgehend ausgereizt und die Modelle verbessern sich lediglich geringfügig bei der Effizienz, indem neue Flash-Generationen auf den Markt kommen, die etwas sparsamer arbeiten oder wieder ein paar Zellen mehr in die Höhe stapeln. Effektiv bekommt der Anwender davon kaum etwas mit. Ihm ist es egal, ob die Zellen in nur 48 oder mittlerweile in 96 Lagen gestapelt werden. An sich ist es dennoch eine wichtige Entwicklung, damit auf den kleinen, acht Zentimeter langen M.2-Riegel auch zwei Terabytes gepackt werden können. Neue SSD-Modelle greifen also weniger die Oberklasse an, höchstens eine neue Crucial P5 die Platzhirsche von Samsung, Corsair oder WD Black. Vielmehr sind es die Nischenmodelle, also günstige PCI-Express-SSDs mit und ohne Cache oder solche mit QLC-Flash, die immer zahlreicher werden.
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- Adata Ultimate SU800 (2.048 GB)
- Adata XPG S40G (1.024 GB)
- Corsair MP510 (960 GB)
- Crucial BX500 (480 GB)
- Crucial MX500 (1.000 GB)
- Crucial P2 (500 GB)
- Crucial P2 (250 GB)
- Crucial P5 (1.000 GB)
- Crucial P5 (500 GB)
- Gigabyte Aorus RAID SSD (2.000 GB)
- Kingston KC2500 (1.000 GB)
- Kingston KC2500 (500 GB)
- Kioxia Exceria Plus SSD (2.000 GB)
- Kioxia Exceria SATA SSD (960 GB)
- Kioxia Exceria SSD (1.000 GB)
- Patriot Burst (240 GB)
- Patriot P210 (2.048 GB)
- Patriot Viper VPR100 (1.024 GB)
- Samsung SSD 860 Evo (1.000 GB)
- Samsung SSD 870 QVO (8.000 GB)
- Samsung SSD 970 Evo Plus (1.000 GB)
- WD Black SN750 (1.000 GB)
- WD Black SN750 mit Kühler (1.000 GB)
- WD Blue SN550 (500 GB)
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