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    AMDs Ryzen 9 9950X3D ... Das denkt das PCGH-Team über den neuesten 16-Kerner

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    [Quelle: PCGH]
    https://www.pcgameshardware.de/Ryzen-9-9950X3D-CPU-281025/News/vs-9800X3D-kaufen-9950X3D-Benchmark-1468249/galerie/3569370/
    [26/11/2021] AMDs Ryzen 9 9950X3D … entspricht exakt meinen Erwartungen – im positiven wie im negativen Sinne. Das heißt, im Best-Case trifft die geniale Gaming-Leistung eines auch noch leicht übertakteten 9800X3D auf die brachiale Anwendungsleistung eines 9950X. Im Worst-Case schlagen dagegen AMDs Scheduling-Probleme genau so durch, wie man es vereinzelt schon bei Threadripper sehen konnte und wie es seit der Vorstellung des 7950X3D auf breiterer Front beobachtet werden kann. Zugegebenermaßen sind letztere Fälle selten genug, dass man im Schnitt dennoch die derzeit leistungsfähigste CPU bekommt. Aber gut zwei Jahre nach dem ersten asymmetrischen 16-Kerner und bald vier Jahre, nachdem sich AMD (& -Fans) über Intels Kombination verschieden optimierter Kerne lustig gemacht haben, sind exakt null Fortschritte hin zu einem vernünftigen Thread-Management meiner Meinung nach peinlich. Wenn sich AMD zu fein ist, ein Hardware-Scheduling zu entwickeln, dann sollen sie halt auf eigene Kosten einen zweiten V-Cache-Chip reinpacken, um die Kernverwaltung auf 9950X-Niveau zu vereinfachen. Stattdessen soll man im UEFI auf einen Achtkerner downgraden – da kaufe ich lieber direkt Letzteren, spare neben Problemen auch Geld und erhalte zudem die effizientere CPU. Zumindest für mein Nutzungsspektrum bleibt x800X3D klar die bessere Wahl gegenüber x950X3D. Einmal im Jahr etwas länger auf die Vollendung eines komplexeren Compute-Projekts zu warten, schmerzt wenig. Mehrmals pro Sekunde etwas länger auf den nächsten Frame warten zu müssen, entwertet eine „Enthusiast“-CPU dagegen ziemlich deutlich gegenüber der High-End-Klasse. (Torsten Vogel)

    [26/11/2021] AMDs Ryzen 9 9950X3D … entspricht exakt meinen Erwartungen – im positiven wie im negativen Sinne. Das heißt, im Best-Case trifft die geniale Gaming-Leistung eines auch noch leicht übertakteten 9800X3D auf die brachiale Anwendungsleistung eines 9950X. Im Worst-Case schlagen dagegen AMDs Scheduling-Probleme genau so durch, wie man es vereinzelt schon bei Threadripper sehen konnte und wie es seit der Vorstellung des 7950X3D auf breiterer Front beobachtet werden kann. Zugegebenermaßen sind letztere Fälle selten genug, dass man im Schnitt dennoch die derzeit leistungsfähigste CPU bekommt. Aber gut zwei Jahre nach dem ersten asymmetrischen 16-Kerner und bald vier Jahre, nachdem sich AMD (& -Fans) über Intels Kombination verschieden optimierter Kerne lustig gemacht haben, sind exakt null Fortschritte hin zu einem vernünftigen Thread-Management meiner Meinung nach peinlich. Wenn sich AMD zu fein ist, ein Hardware-Scheduling zu entwickeln, dann sollen sie halt auf eigene Kosten einen zweiten V-Cache-Chip reinpacken, um die Kernverwaltung auf 9950X-Niveau zu vereinfachen. Stattdessen soll man im UEFI auf einen Achtkerner downgraden – da kaufe ich lieber direkt Letzteren, spare neben Problemen auch Geld und erhalte zudem die effizientere CPU. Zumindest für mein Nutzungsspektrum bleibt x800X3D klar die bessere Wahl gegenüber x950X3D. Einmal im Jahr etwas länger auf die Vollendung eines komplexeren Compute-Projekts zu warten, schmerzt wenig. Mehrmals pro Sekunde etwas länger auf den nächsten Frame warten zu müssen, entwertet eine „Enthusiast“-CPU dagegen ziemlich deutlich gegenüber der High-End-Klasse. (Torsten Vogel)

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