CPU-Verkaufszahlen: Ryzen 7 5800X3D bei Mindfactory weiter auf Platz 1
Bei Mindfactory war in der vergangenen Woche kein anderer Prozessor so beliebt wie der Ryzen 7 5800X3D. Allgemein wurden sehr viele Ryzen-5000-Prozessoren verkauft, wohingegen AMDs Nachfolgegeneration offenbar kaum nachgefragt wird.
Pünktlich zum Ende der fünften Jahreswoche hat der Twitter-Account "TechEpiphany" erneut die CPU-Verkaufszahlen von Mindfactory ausgewertet. Die aktuellen Daten zeigen: Obwohl die Nachfolgegeneration schon lange erhältlich ist, sind die Ryzen-5000-Prozessoren im Retail-Markt weiterhin extrem beliebt. In Woche 5 gingen nach Verkaufszahlen die ersten sechs Plätze an Ryzen-5000-Prozessoren, gefolgt von drei Raptor-Lake-Prozessoren und einem Alder-Lake-Modell. AMDs neue Ryzen-7000-Generation ist hingegen abgeschlagen, hier kommt der erste Prozessor auf Platz 11 beziehungsweise 12.
Interessante Marktsituation
Mit Hinblick auf konkrete Produkte war der Ryzen 7 5800X3D besonders beliebt, der von MF aktuell für 324 Euro angeboten wird. Rund 660 Modelle wurden hier letzte Woche verkauft. Knapp dahinter folgt dann der Ryzen 7 5700X mit 600 Verkäufen (MF: 190 Euro), und Platz 3 ist der Ryzen 5 5600 mit 390 verkauften CPUs (MF: 134 Euro). Das erfolgreichste Ryzen-7000-Modell, der Ryzen 7 7700X, ging hingegen nur 190 Mal über die virtuelle Ladentheke. AMDs neue Generation scheint damit, zumindest bei den Mindfactory-Verkaufszahlen, nicht so richtig überzeugen zu können.
Ein ähnliches Bild zeigt sich zudem auch auf den hinteren Rängen: Hier tauchen zwar zunehmend Ryzen-7000-Prozessoren auf, doch tendenziell liegen Ryzen-5000- und Core-13000-CPUs weiter vorne. Ein möglicher Grund könnte dabei der Preis sein, denn Ryzen 7000 ist aktuell erst ab 238 Euro erhältlich. Zum Vergleich: Der Durchschnittskäufer gab in der vergangenen Woche 236 Euro aus, womit AMDs neue Generation für viele Kunden schlicht zu teuer sein dürfte.
Im Gesamtbild kann sich AMD indes kaum beklagen. Insgesamt wurden 3.380 AM4- und 650 AM5-CPUs verkauft, wohingegen Intel nur 1.915 Prozessoren mit LGA1700 und 170 Prozessoren mit LGA1200/1151 verkaufen konnte. Mit Hinblick auf den Umsatz in der vergangenen Woche kamen alle Ryzen-Prozessoren laut TechEpiphany zudem auf 951.700 Euro, wohingegen es bei Intel nur 661.274 Euro waren.
Auch spannend: Ryzen 7 7700X: Rabattaktion in den USA - bald auch in Deutschland?
Die genannten Zahlen sind aber natürlich nur eine Momentaufnahme aus einem kleinen Anteil des Gesamtmarkts, sie sollten also nicht überbewertet sein. Zumindest für deutsche Spieler mit Selbstbau-PC lässt sich aber wohl daraus schließen, dass Ryzen 5000 aktuell noch deutlich beliebter als Ryzen 7000 ist - und dass der AMD Ryzen 7 5800X3D ein voller Erfolg ist. In den kommenden Monaten dürfte dabei spannend werden, ob die angekündigten Ryzen-7000-Prozessoren mit X3D-Cache daran anknüpfen können.
Quelle: TechEpiphany (Twitter)


PS: Bis auf das "Tuned" RAM sind alle anderen einfach nur XMP/EXPO laden und fertig(!)
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Und jetzt komm mir nicht mit Subtimings, Expo setzt genauso wenig wie XMP Subtimings. Die Haupttimings alleine bringen keine Mehrleitung.
PS: Mit EXPO AGESA Aggressive haben wir ja noch nicht einmal angefangen.
Und jetzt komm mir nicht mit Subtimings, Expo setzt genauso wenig wie XMP Subtimings. Die Haupttimings alleine bringen keine Mehrleitung.
Egal wie man es dreht und wendet, die Benchmarks sind mal wieder Kokolores.
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War doch klar, der Müll wird jetzt über Jahre durch die Foren geistern