Retro-RTS D.O.R.F.: Gameplay-Trailer mit C&C-Nostalgie
Nach einer kurzen Funkstille ist das Retro-RTS D.O.R.F. mit einem fetzigen Gameplay-Trailer zurück. Wenn da kein C&C-Feeling aufkommt.
PCGH berichtete bereits über das Projekt zweier Retro-Fan-Entwickler, das als D.O.R.F. Real-Time Strategic Conflict bereits eine Steam-Seite besitzt. Nun gibt es Neuigkeiten.
D.O.R.F. mit neuem Trailer
Im Rahmen der PC Gaming Show zeigten sich die beiden Entwickler mit einem neuen Trailer, der direkt an die 90er-Jahre erinnert. Isometrisches Sprites, körnige Auflösung, diese spezielle Farbpalette: Wer da nicht an Command and Conquer denkt, kennt die goldenen 90er einfach nicht. Auch die Synthesizer-Musik passt perfekt. Im teilweise hektischen Trailer sieht man viele der Einheiten von D.O.R.F., die auch ungewöhnlich sind.
So gibt es eine riesige rollende Stahlkugel, die durch die gegnerischen Verteidigungsanlagen bricht. Ein gewaltiges Bodengeschütz löscht im Trailer auch eine ganze Siedlung aus. Versprochen werden "brutale Nahkämpfe" und das kann man anhand des Trailers bestätigen. Der wohl einzige Wermutstropfen: Noch immer gibt es keinen Hinweis auf einen Release-Termin. Das Projekt wird hauptsächlich über Twitter oder Patreon promoted.
Wichtig zu wissen: Als Spielmodi für D.O.R.F. werden Singleplayer, LAN-PvP und Online-PvP versprochen. Das RTS hat klassische RTS-Spiele aus den 90ern zum Vorbild, erweitert diese aber durch neue Mechanismen. Das Spiel soll Land-, Luft- und Seekämpfe beinhalten und drei Fraktionen mit je einer Singleplayer-Kampagne zum Spielen bieten. Zum Aufbau der Infrastruktur werden große Basen mit Fabriken, Raffinerien und Verteidigungsanlagen benötigt, um die Wirtschaft voranzutreiben und seine Position zu sichern.
Um Rohstoffe zu gewinnen, fördert man Öl aus Lagerstätten, baut Erze ab und sammelt Schrott, der auf dem Schlachtfeld übriggeblieben ist. Um die Wirtschaft voranzutreiben, errichtet man möglichst effiziente Versorgungslinien und Logistiknetzwerke. Für den Kampf ist die Konstruktion "einzigartiger Sci-Fi-Einheiten, riesiger Zeppelinbomber und mächtige Panzer mit mehreren Geschütztürmen, Psycho-Kriegern und klobigen Artillerie-Mechs" nötig. Weitere Optionen sind Luftangriffe und das Errichten von Grabennetzen zur Verteidigung der Infanterie. Wenn man feindliche Basen stürmt, geht es in den "brutalen" Nahkampf. Erobert man gegnerische Fabriken, bekommt man Zugang zu deren Technologien.
Bildergalerie
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Vielleicht löst eines dieser Spiele dann endlich Red Alert 3 ab, was immer noch auf meinen Rechner zu finden ist. Meine Gefühle EA gegenüber kann wohl jeder nachvollziehen.
Bei PCG ohne H gibts die gesamte Geschichte um Westwood inkl dem tragischen Ausgang für C&C noch mal aufgearbeitet:
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