Amiga OS: Betriebssystem-Update nach 33 Jahren - weniger Bugs und RAM-Verbrauch
33 Jahre nach dem Release von Amiga OS 3 hat das Betriebssystem jüngst ein neues Update erhalten. Dieses bringt nicht nur Bugfixes mit sich, sondern auch eine bemerkenswerte RAM-Optimierung.
In den ersten Jahren der Computergeschichte kamen zahlreiche aus heutiger Sicht legendäre Modelle auf den Markt - etwa der Commodore 64 oder der Amiga 500. Inzwischen ist die damals verbaute Technik natürlich längst hoffnungslos veraltet - so manches Smart-Home-Gerät verfügt über deutlich mehr Rechenleistung. Trotzdem entwickeln Enthusiasten aber auch heute noch Software für manche der alten Geräte. Und für das erstmals 1992 veröffentlichte Amiga OS 3 ist jüngst sogar ein weiteres Update erschienen.
Fixes, Updates und Speicher-Optimierung
Ebendieses wurde vom belgischen Unternehmen Hyperion Entertainment veröffentlicht, das ab 2001 mit Amiga für die Weiterentwicklung zusammenarbeitete und diese 2009 schließlich ganz übernahm. Und offenbar werden die Rechte an der Software noch immer aktiv für die Weiterentwicklung genutzt. So entstand die vor Kurzem veröffentlichte Version 3.2.3, die laut der Ankündigung der Entwickler das Ergebnis von zwei Jahren Arbeit enthält.
Die Entwicklung wird offenbar nicht mehr kommerziell vorangetrieben, deshalb kamen in dieser Zeit nicht allzu viele Änderungen zusammen. Einige Kleinigkeiten haben sich aber doch geändert: Die Rede ist von mindestens 50 Bugfixes, Updates für das GUI-Toolkit Reaction und den Texteditor sowie von einer Performance-Optimierung: Amiga OS 3.2.3 soll künftig 12 KiB weniger RAM belegen. Heutzutage wäre eine solche Verbesserung natürlich keineswegs der Rede wert. Doch der Amiga 500, auf dem Amiga OS 3 läuft, kam nur mit 512 KiB auf den Markt.
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Ob das neue Amiga OS 3.2.3 tatsächlich noch auf vielen Originalgeräten zum Einsatz kommt, darf aber wohl angezweifelt werden - vermutlich dürften viele Retro-Bastler das Betriebssystem stattdessen mit modernen Emulatoren betreiben. Auch bei diesen sind weitere Updates aber natürlich erfreulich. Denn so kann der Retro-Charme der originalen Technik beibehalten werden, ohne dass man sich mit damals noch enthaltenen Bugs herumschlagen muss.
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Quelle: Hyperion Entertainment (Changelog) via Tom's Hardware

Civ, Railroad Tycoon, Microprose F1GP, History Line, Mortal Kombat 1 und 2, Morph, The Speris Legacy(CD32) , Seek & Destroy(CD32), Tornado, Gunship 2000, Zeewolf, F117, Elite 2, Deuteros, Wing Commander…
Ja hätte man das alles früher gewusst so hätte ich mehr Amiga und C64 Games. Auf dem PC war ich schlauer bis Steam erschienen ist.
Amos und Blitz Basic 2 habe ich gekauft. Bei Blitz Basic 2 kamen dann quartalsweise Updates, die ich auch gekauft hatte
Amos und Blitz Basic 2 habe ich gekauft. Bei Blitz Basic 2 kamen dann quartalsweise Updates, die ich auch gekauft hatte.
Als Emu natürlich Winuae nutzen oder wer es einfacher mag Amiga Forever.
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Viele Einstellmöglichkeiten aber auch sehr Komplex. Meiner Meinung das beste was es gibt wenn man sich damit mal beschäftigt hat. Ein A1200 mit nem 68060 + Grafikarte... kein Problem. Hier muß man sich günstig aber die Amiga Roms kaufen
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Wer es einfacher mag. Hier ist alles vorkonfiguriert vom Amiga 500 - A4000 bzw. CD32.
Starten und loslegen da alles enthalten ist.
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Die mir größte bekannteste community.
Ich habe damals mit der Amiga Forever 1.0 angefangen, da ich die Workbench auf ein PC gesehen habe, was so um 96/97 war. Von da an nutze ich hin und wieder WinUAE um alte Spiele zu spielen, Intros zu schauen oder die guten alten mods zu hören via Protracker, Deliplayer, Eagleplayer, Hippoplayer oder was weiß ich noch, was es alles so gab damals.
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Achtung Nostalgie
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Einfach den Play Button drücken
Da wird es bei den einen oder anderen gleich warm ums Herz
Na super das ist jetzt aber echt blöd.
Amos und Blitz Basic 2 habe ich gekauft. Bei Blitz Basic 2 kamen dann quartalsweise Updates, die ich auch gekauft hatte.