Red Faction: Guerrilla PC im Hands-On-Test: Benchmarks, Screenshots und Systemanforderungen
Red Faction geht mit Guerrilla in die dritte Runde und bietet allen Zerstörungswütigen neue Möglichkeiten, ihre vorhandene Energie abzubauen. PC Games Hardware zeigt Screenshots und gibt eine erste Leistungsprognose.
Der dritte Teil der Red Faction-Serie spielt wieder auf dem Mars und stellt den Spieler, der nun in der Third-Person-Perspektive agiert, vor neue Abbruchaufgaben. Neben "normalen" Waffen wie MGs und Sprengsätzen ist es vor allem der Vorschlaghammer, der am häufigsten im Spiel benutzt wird. Kein Stein bleibt auf dem anderen, wenn man mit dieser zerstörerischen Waffe anrückt. Doch Red Faction: Guerilla zeichnet sich nicht nur durch die Möglichkeit aus, die komplette Umwelt zu zerstören, diese bricht, fällt oder stürzt auch noch realistisch zusammen. Diese Physiksimulation wird durch die vom Entwickler Volition modifizierte Havok-Engine ermöglicht. Da Red Faction: Guerrilla bereits seit einiger Zeit als Konsolentitel verfügbar ist, musste das Spiel "nur" auf den PC portiert werden - allerdings erweiterte Volition den Renderer, dieser unterstützt nun DirectX 10.
Die offiziellen Systemanforderungen von Red Faction: Guerrilla
Minimale Systemanforderungen:
• OS: Windows XP / Vista
• CPU: 2,0 GHz Dual-Core-Prozessor (Intel Core 2 Duo oder AMD Athlon X2)
• RAM: 1 GiByte RAM
• GPU: 128 MiByte mit Shader-Modell 3.0 ( z. B. Nvidia GeForce 7600 oder ATI Radeon X1300)
• HDD: 15 GiByte
Empfohlene Systemanforderungen:
• OS: Windows Vista (Direct-X-10)
• CPU: 3,2 GHz Dual-Core-Prozessor (Intel Core 2 Duo oder AMD Athlon X2)
• RAM: 2 GiByte RAM
• GPU: 256 MB Grafikkarte mit Shader-Modell 3.0 (Geforce 8800 oder Ati Radeon HD 3850)
• HDD: 15 GiByte freier Festplattenspeicher
Der Taskmanager lässt erkennen, dass die finale, uns vorliegende Verkaufsversion von Red Faction: Guerrilla Mehrkernprozessoren nutzt: Während sich die Auslastung bei einfachem Umherrennen die meiste Zeit unterhalb der 50-Prozent-Marke bewegt, steigt sie bei simulationslastigen Stellen stark an. Die Auslastungsspitzen stellen hier zwei Zusammenbrüche von Gebäuden dar, dabei sinkt auch die Framerate:
Quelle: PC Games Hardware
Red Faction: Guerilla (17)
Der Fps-Verlauf (andere Sequenz als Taskmanager) macht es deutlich: Sobald ein Gebäude in sich zusammenbricht, sinkt die Anzahl der Bilder pro Sekunde spürbar. Sind Sie nicht mit derartigen Abbruchaktionen beschäftigt, liefert die Geforce GTX 285 zusammen mit dem Core 2 Quad Q9550 zwischen 35 und 40 Bilder pro Sekunde.
Quelle: PC Games Hardware
Red Faction: Guerilla - Benchmark
Beim Vergleich der minimalen und der maximalen Detailstufe fällt vor allem eines auf: Der Unterschied ist kaum sichtbar, nur die fehlenden Schatten und die nicht vorhandene Kantenglättung lassen die minimalen Einstellungen erahnen, die Texturqualität ändert sich nicht.

war auf der Suche nach einem Red Faction: Guerilla Benchmark ^^
Ich weis nicht was genau das Problem ist mit fps einbrüchen. Einbrüche gibt es bei mir erst wenn gerade so ziemlich alles in die Luft fliegt ( Maximum Minene etc.)
ICh spiele auf 1920x1080 alles auf dem Höchsten und mit der Umgebungsverdeckung aktiv.
Habe eine GTX 275!!! Da aber wie gesagt hier die CPu fast wichtiger ist: eine i7 920. der wird gerade mal 20% ausgelastet was Physik angeht...
RAM sind es 6Gb.
Im Schnitt habe ich 50fps im 3D Vision noch 25 -30fps.
3 Jahre alt von Computerhändler + abgezockt + neue Spiel = Schlecht!
3 Jahre alt von Computerhändler + gut beraten + neue Spiel = läuft vielleicht ganz gut.
3 Jahre alt selbst zusammengestellt + keine Ahnung + neue Spiel = Schlecht!
3 Jahre alt selbst zusammengestellt + PCGH gelesen + neue Spiel = läuft!
3 Monate alt selbst zusammengestellt + PCGH gelesen + Cysis = läuft nicht!
Sry, aber der fehlte noch!
@Topic: *Rosa rote Brille auf* Ein indizierter Vorgänger ist immer noch besser!
Also du hast doch völlig einen an der Waffel, oder? Erst sollen Spiele höhere Hardwareanforderungen haben und dann hat man auch noch keine Ahnung, wenn man sich vor 3 Jahren einen Highest-End-Rechner zusammengebaut hat, mit dem man nur wenig aktuelle Spiele in maximalen Details wirklich flüssig spielen kann?
Erstens liest Du doch aus genau diesem Grund Testzeitschriften, schaust auf dieser ominösen Seite PCGH.de und liest in Foren. Vielleicht kaufst Du ja auch nicht gleich am allerersten Tag.
Zweitens weist Du ja wohl ob Dein Rechner halbwegs aktuell ist.
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