Mit dem Razer BlackShark V2 den E-Sport-Thron erklimmen
Neben einer leistungsstarken und ergonomischen Maus und einer Tastatur mit schnellen Auslösezeiten ist ein gutes und komfortables Headset im Kampf um die E-Sport-Krone das A und O. Mit dem BlackShark V2 bietet Razer die perfekte Lösung für alle E-Sport-Begeisterten, da man mit diesem Headset seine Gegner präzise orten kann und ihnen so jederzeit einen Schritt voraus ist.
Das Razer BlackShark V2 wurde von Grund auf für den E-Sport entwickelt: Ein komfortables und leichtes Design treffen auf fortschrittliche Technik, um nicht nur klar und deutlich mit den Teamkollegen zu kommunizieren, sondern auch um Feinde im Spiel besser zu orten.
Entwickelt für den E-Sport, designt für den Sieg
Herzstück des BlackShark V2 sind die patentierten Razer TriForce Titanium 50 mm-Treiber. Der Treiber jeder Ohrmuschel wurde so fein abgestimmt als gäbe es drei Treiber - so werden hohe, mittlere und tiefe Frequenzen separat wiedergegeben, um für einen noch klareren Sound und sattere Bässe zu sorgen. Das Razer BlackShark V2 verfügt zudem über mit Titan beschichtete Membranen, damit Spieler jedes Wort, das gesprochen wird, absolut klar und deutlich verstehen können.
Hier kommt die THX Spatial Audio-Technologie ins Spiel. Sie ergänzt die TriForce-Treiber und garantiert eine positionsabhängige Audio-Lösung für immersiven Ingame-Sound. Der THX Spatial-Algorithmus und die Umgebungsmodellierungs-Technologie in Kombination mit vielen Einstellungsmöglichkeiten erzeugen eine auf die Ohren jeden Spielers individuell abgestimmte 360 Grad-Audiolandschaft.
Quelle: Razer
Mit dem Razer BlackShark V2 den E-Sport-Thron erklimmen
THX Spatial Audio bietet Spielern so einen entscheidenden Vorteil in vielen unterschiedlichen Genres und Spielen. In Shootern, wie CS:GO oder APEX Legends, sind die Schritte der Gegner sehr präzise wahrzunehmen. Ihr könnt auf diese Weise Feinde einfacher lokalisieren, Kugeln schneller ausweichen oder entfernte Ereignisse früher und deren Richtung besser wahrnehmen. League of Legends-Spieler können bereits viel früher agieren, um nicht gegankt (von Gegnern überrascht) zu werden. Das gibt Spielern und E-Sportlern Razers berüchtigten 'unfairen Vorteil'.
Klare Team-Kommunikation
Quelle: Razer
Mit dem Razer BlackShark V2 den E-Sport-Thron erklimmen
Jeder Spieler hat diese Situation schon einmal erlebt: Ein Sprachkommando des Mitstreiters geht durch Rauschen oder eine verzerrte Klangwiedergabe unter. Nichts ist ärgerlicher, als wenn ein Match wegen eines in der Hitze des Gefechts schlecht zu verstehenden Sprachkommandos verloren geht. Damit euch eure Teamkameraden jederzeit präzise verstehen, wurde das Razer Hyperclear Kardioiden-Mikrofon mit USB-Soundkarte für das BlackShark V2 entwickelt. Der Clou: Das Mikrofon nimmt die Stimme besser auf und verfügt über eine Rauschunterdrückung. Das optimierte Gehäuse des Mikrofons hat ein offeneres Design, um es so kompakt wie möglich zu machen — so kann die Stimme noch besser aufgenommen und wiedergegeben werden. Und dank zahlreicher Einstellungsmöglichkeiten über die integrierte USB-Soundkarte kann man die Sprachausgabe zusätzlich per Razer Synapse-Software anpassen: Von Mikrofon-Boost, über Voice
Gate, hin zu Lautstärke-Normalisierung, Mikrofon-Equalizer und Rauschunterdrückung.
Höchster Komfort für lange E-Sport-Sessions
Besonders wichtig im Höhepunkt des Matches: Der unbedingte Fokus auf das Spielgeschehen, denn Umgebungsgeräusche können euch ablenken. Um das zu verhindern, sind die Ohrmuscheln des BlackShark V2 mit einer fortschrittlichen passiven Rauschunterdrückung ausgestattet. Die geschlossenen Spezial-Ohrmuscheln mit ihren perfekt anliegenden, weichen Polstern halten den Lärm draußen, damit man sich voll und ganz auf das Spielgeschehen und den entscheidenden Treffer im Match konzentrieren kann.
Quelle: Razer
Mit dem Razer BlackShark V2 den E-Sport-Thron erklimmen
Egal wie lange das Turnier dauert, das BlackShark V2 ist stets angenehm zu tragen. Dank eines Gewichts von nur 262 g bietet es maximalen Komfort und dank der Flowknit-Ohrpolster mit Memory-Schaumstoff setzt das Headset auf ein atmungsaktives Design. Das Gewebe sorgt dafür, dass man durch so wenig Hautkontakt wie möglich weniger schwitzt und sich die Hitze nicht stauen kann, und der ultra-weiche Schaumstoff ist noch weiter verdichtet, damit das Headset noch weniger auf dem Kopf drückt. So steht langen Spielsessions und E-Sport-Turnieren nichts im Weg.
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- Wird das Headset als 2.0 oder 7.1-Sound-Gerät in Windows angelegt?
Falls 2.0: - Wie soll ein Spiel den Sound dann getrennt ein Audiosignal an einen (virtuellen) Vorne-Rechts oder Hinten-Links-Lautsprecher weitergeben?
Meines Erachtens ist die gesamte Virtual-Surround-Technik Humbug und Mumpitz.
Ich hatte ein solches Headset ca. eine Stunde lang getestet: außer einer virtuellen Stereo-Abmischung zu einem virtuellen Dreh-Effekt bei der Wiedergabe von Stereo-Musik war nichts dahinter: guter Klang, aber keine Vorne-Hinten-Unterscheidung möglich. Und schon gar keine Einspielmöglichkeit von 6-Kanal-Film-Sound.
Die einzigen Headsets, die das konnten (Speedlink Medusa 5.1 Headset für 50-100€, Trust 5.1 Surround USB für 30€) wurden zuletzt für Unsummen (150-350€) verkauft, bevor die gesamte Produktkategorie (Surround-Headsets mit getrennten Treibern pro Richtung) nahezu vollständig vom Markt verschwunden ist.
Gibt es da objektive Tests zur Surround-Funktionalität?
z.B. einer stellt sich Blind in ein Spiel und muss sagen, ob Granaten vor oder hinter ihm explodieren?
Oder ob ein Spieler im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn um ihn herum läuft?
Ich kenne technisch 2 Ansätze, wie das (=3D-Sound) mehr oder minder gut mit nur einem Lautsprecher pro Ohr simuliert werden kann:
1. Richtungsabhängige Frequenzverstärkungen simulieren, die von der eigenen Ohrform abhängen (Eigenschwingung einer Schallwelle in der Ohrmuschel, die sich anders ausbildet, wenn der Schall von Vorne oder Hinten kommt)). Da müsste man dann eigentlich das jeweilige Ohr mit Miniatur-Mikrofonen ausmessen.
2. Phasenverschiebung: Angeblich bekommt man einen leichten VonHinten-Effekt, indem man das VonHinten-Signal um 180° Phasenverschiebt. Warum das so sein soll, ist mir noch nicht so ganz klar, aber unschöne Nebeneffekte gibt es dabei (wenn der selbe Ton von Vorne und Hinten kommt (also genau seitlich), löschen sich beide Wellen gegenseitig aus).
Die Größenverstellung bewegt sich etwas zu schnell und muss daher manchmal nachgestellt werden, während man das Headset auf dem Kopf hat. Ist aber nicht wirklich störend und eher ein Luxusproblem.