Rage: Eindrücke von der PC-Version, erste Einschätzung der Performance
Bisher gab es von ids kommenden Post-Apokalypse-Shooter nur Trailer, Screenshots und paar bewegte Bilder zu bewundern. Aus der Gamescom präsentierten Matt Hooper und Tim Willits jetzt eine spielbare Rage-Version. PC Games Hardware war vor Ort und schildert erste Eindrücke.
Quelle: id Software
Rage-Screenshots mit id Tech 5 Engine (4)
Den Xbox360-Kontroller gaben uns die id-Entwickler noch nicht in die Hand. Dafür zeigte man aber an einem PC, der laut Aussagen von Tim Willits mit 4 GiByte RAM sowie einer Geforce GTX 275 bestückt und mit einem 42-Zoll-Flachbildfernseher verbunden war, dass der Mad-Max-Shooter schon in einer Auflösung von 1.280 x 720 mit gewünschten 60 Fps butterweich und ohne Ruckler läuft.
Obwohl die neue id-Tech-5-Engine auch ohne DX10- oder DX11-Unterstützung auskommt, braucht sich die Grafik von Rage keinesfalls vor der Konkurrenz zu verstecken. Die Optik wirkt zugegebenermaßen ein wenig, als hätten Comics Pate gestanden. Viele Texturen sind mit einem dünnen schwarzen Strich umrandet, eine Art dezentes Cel-Shading. Besonders beeindruckend ist der Detailgrad der Gesichts- und Waffentexturen. Dank Megatexture-Technik ist aber auch die Pixeltapete der restlichen Spielwelt hochauflösend texturiert. Des Weiteren scheint id auf einen Tiefenschärfe-Effekt zu verzichten, das lässt auch Objekte in weiter Ferne detailliert erscheinen. Id-typisch sehen alle Texturen sehr plastisch aus. Auf Schablonenschatten (Stencil-Shadows), Überstrahleffekte, dynamische Lichtquellen in Innenräumen und viele zerstörbare Objekte hat man auch nicht verzichtet.
Allerdings wurde das Probespielen dadurch getrübt, dass der 42-Zoll-Flachbildfernseher die eingestellte Auflösung von 1.280 x 720 interpolieren musste und die Grafik sehr leicht verschwommen darstellte.
Zuletzt hatte id Software zur Quakecon umfangreiche Informationen und Screenshots zu Rage präsentiert. Mit der Entwicklung für die PS3 tut man sich aber noch schwer in Dallas. Die Engine wird jedoch laut John Carmack stark multithreaded sein.

Das kann sich aber in der Zukunft bald ändern wenn die Athlon x4 vielleicht unter 100,- runtschen. Wobei es selbst dann oberes Mainstream wäre.
Ja dann einigen wir uns Performance soweit ich weiß kaufen >90% der leute cpus unter 100 Dollar oder warens Euro auch egal, auf jeden fall fallen da alle phenoms II raus. Und wie anders kann man Mainstream bezeichnen als das was die meisten Leute kaufen, das wäre meinstream. Also der kleinste Phenom II x4 ist schon über Mainstream, was ist dann erst der schnellste? Mir egal ob man das nun als performance oder High end oder extreme Highend oder sonst wie definiert, aber Mainstream ists auf keinen fall
Der Argumentation kann ich nicht ganz folgen, vielleicht sollte ich "Zusammenarbeit" aber auch genauer ausdrücken: damit ist gemeint, dass Intel bei ID einen Programmierer sitzen hat und außerdem die Hardware gratis zur Verfügung stellt sowie sie einen im Support sitzen haben der immer sofort springt und läuft wenn ID oder vergleichbare Firmen fragen zur Programmierung oder Probleme haben.
Und ja, im vergleich zum i7 ist der Phenom einfach Mainstream bis maximal Performance, aber eben nicht Highend. Ändert trotzdem nichts daran, dass man halt erst aufrüsten sollte, wenn die Performance wirklich benötigt wird. zum einen sieht man wieviel benötigt wird, zum anderen ist diese Leistung dann schon billiger erhältlich.
Das Spiel sieht sehr gut aus. Die Performance ist nicht grade übel, ich denke das sie sich noch besser wenn die Final Version drausen ist