[PLUS] Ausblick auf das Hardwarejahr 2019: Die Highlights der CES 2019
PCGH Plus: Letztes Jahr war die Consumer Electronics Show in Las Vegas nicht gerade spannend, was die Hardware-Neuheiten angeht. Dieses Jahr hatte die Elektronikmesse dafür umso mehr zu bieten. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 03/2019.
Auf dieser Seite
- 1 Fette Beute für 2019
- 2 Die Hölle ist zugefroren
- 3 AMDs Antwort: Radeon VII
- 4 "Die Leistung ist mies und es gibt nichts Neues."
- 5 Micro-LED: Samsungs Konter zu OLED
- 6 LG rollt den OLED-TV auf
- 7 Neue Monitor-Konkurrenz
- 8 Turing für Notebooks in exotischen Gehäusen
- 9 CES... und sonst so?
- 10 Impressionen
Fette Beute für 2019
Es ist jedes Jahr ein Glücksspiel auf der CES in Las Vegas, und zwar nicht nur an den unzähligen Roulette- und Poker-Tischen in den Kasino-Hotels, sondern auch auf den Pressekonferenzen, Keynotes oder Messeständen, was die interessanten Neuheiten angeht. Im letzten Jahr hat uns Nvidia-CEO Jensen Huang auf seiner Keynote mit Computern fürs autonome Fahren gelangweilt. Dieses Jahr machte er gleich mit dem ersten Satz klar, dass es diesmal nur ums Gaming geht. Die Journalisten jubelten, da sie nicht nur Limo und Häppchen von der Veranstaltung mitnehmen, sondern auch ihren Chefredakteur mit Neuheiten glücklich machen konnten. Die Ausbeute konnte sich wirklich sehen lassen! Wie schon vermutet, hat Nvidia die aktuellen RTX-Grafikchips nun auch für Notebooks angekündigt und das Portfolio der Desktop-GPUs um die RTX 2060 erweitert. Mit der Ankündigung fiel das Medienembargo, sodass die Medien, darunter natürlich auch wir, pünktlich einen Test zur Grafikkarte liefern konnten. Notebooks mit RTX-GPUs sollen im Februar erscheinen, ebenso wie erste Testmuster und demnach auch Testberichte - alles läuft wie geschmiert. Dennoch hatte Nvidia auch Überraschungen parat.
[PLUS] Geforce-Grafikkarte mit Freesync-Monitor: So funktioniert G-Sync Compatible
PCGH Plus: Niemand, aber wirklich niemand hätte erwartet, dass G-Sync jemals auf einen Freesync-Monitor möglich sein wird. Genau das aber erlaubt Nvidia nun und nennt das "G-Sync Compatible". Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 03/2019.
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Die Hölle ist zugefroren
Uns fiel die Kinnlade herunter, als Jensen Huang ankündigte, dass G-Sync zukünftig auch mit Freesync-Monitoren möglich sein wird. Ja, Sie haben richtig gelesen. Im Traum hätten wir nicht vermutet, dass der Marktführer seine proprietäre Insel verlässt und eine Brücke zum offenen Standard schlägt. Damit gibt es nun einen Grund weniger, den Aufpreis für G-Sync zu zahlen, aber auch einen weniger für eine Freesync-kompatible AMD-Grafikkarte, was wohl Nvidia zu diesem Schritt bewogen hatte. "G-Sync Compatible" nennt Nvidia das, was in einem extra Artikel beschrieben ist.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Radeon VII
- Interview mit AMD-Chefin
- OLED-Monitore, Reloaded
- Micro-LED als OLED-Konkurrenz
- Ausfahrbarer OLED-TV
- Neue Player auf dem Gaming-Monitor-Markt
- Turing für Notebooks
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