DeepSeek: AMD sieht Radeon RX 7900 XTX vor Geforce RTX 4090

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DeepSeek: AMD sieht Radeon RX 7900 XTX vor Geforce RTX 4090
Quelle: AMD

AMD sieht sein aktuelles RDNA-3-Spitzenmodell, die Radeon RX 7900 XTX, bei der KI-Beschleunigung des DeepSeek-LLMs in hauseigenen Benchmarks gegenüber der Nvidia Geforce RTX 4090 und Geforce RTX 4080 Super deutlich im Vorteil.

AMD sieht sein nach wie vor aktuelles RDNA-3-Flaggschiff, die Radeon RX 7900 XTX mit ihrem Navi-31-Grafikprozessor, bei der Beschleunigung von Künstlicher Intelligenz über das DeepSeek-LLMs ("DeepSeek R1") in hauseigenen Benchmarks gegenüber der Nvidia Geforce RTX 4090 und Geforce RTX 4080 Super klar im Vorteil. Das Leistungsplus beträgt dabei im LM Studio in der Spitze bis zu 34 Prozent.

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In seiner AMD Community geht der Hersteller tiefer auf das Thema ein und demonstriert, wie DeepSeek R1 im LM Studio lokal auf einer Radeon RX 7900 XTX läuft und zu welcher Leistung die im Dezember 2022 vorgestellte RDNA-3-Grafikkarte mit ihren insgesamt 6.144 Streaming-Prozessoren auch heute noch imstande ist.

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Unter Verwendung des optionalen Grafiktreibers Adrenalin Edition 25.1.1, welcher unter anderem auch für den Einsatz von LM Studio auf Ryzen AI mit Radeon-IGP und dedizierten Radeon-Grafikkarten optimiert wurde, geht AMD in einem zweiten Video noch tiefer ins Detail und liefert entsprechende Impressionen.

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DeepSeek R1 läuft im LM Studio lokal auf der nachfolgenden empfohlenen Hardware, zu der AMD in seinem Blog-Beitrag weitere Details für die Voreinstellungen und die zu nutzenden Rahmenbedingungen nennt.

Ryzen-APUs mit Radeon-IGP:

  • AMD Ryzen AI Max+ 395
  • AMD Ryzen AI HX 370
  • AMD Ryzen 8040
  • AMD Ryzen 7040

Radeon-GPUs:

  • AMD Radeon RX 7900 XTX
  • AMD Radeon RX 7900 XT
  • AMD Radeon RX 7900 GRE
  • AMD Radeon RX 7800 XT
  • AMD Radeon RX 7700 XT
  • AMD Radeon RX 7600 XT
  • AMD Radeon RX 7600

Anwender, welche das DeepSeek-LLMs einmal lokal auf ihrer Hardware ausprobieren wollen, können das aktuelle LM Studio 0.3.8 kostenlos herunterladen und sollten anschließend der ausführlichen Anleitung von AMD folgen.

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Quelle: AMD

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    • Kommentare (65)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Paddy
        Naja, wenn du die „Automatisierung“, „Robotisierung“ und „KI-isierung“ weiter denkst können ja in vielleicht 7-20 Jahren (je nach dem wem man glauben mag) bis zu 100% aller Tätigkeiten durch Automaten übernommen werden.
        Natürlich, aber davon werden nur die profitieren, die darim investiert haben.
        Beispiel:
        Wenn bei uns in der Firma von 100% Arbeit 99% durch Roboter und KI gemacht wird, dann profitiert mein Arbeitgeber maximal und 99% der Belegschaft fallen in die Armut, sofern sich dadurch nicht andere Arbeitsplätze auftun.
        Zitat von Paddy
        Dann würde es keinen Sinn mehr ergeben das jemand für seinen Lebensunterhalt arbeitet.
        Halte ich für unfug. Weil niemand denen Geld geben wird zumindest nicht über ein Minimum.
        Zitat von Paddy
        Dann würde man für Wissen (Forschung-Medizin), Anerkennung (Kunst und Kultur) oder zum Zeitvertreib (jemand will einfach selbst Schwerter schmieden oder Möbel schreinern können) arbeiten.

        Das wäre dann „Star Trek“ 😅
        Und völlig unrealistisch... Hohe Anteile der Bevölkerung werden einfach arbeitslos und in Armut leben. Aber ja, wenn die dann ausgestorben sind und nur noch die überleben die davon profitiert haben, dann gibt es das eventuell irgendwann, wie du beschreibst.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Paddy
        Naja, wenn du die „Automatisierung“, „Robotisierung“ und „KI-isierung“ weiter denkst können ja in vielleicht 7-20 Jahren (je nach dem wem man glauben mag) bis zu 100% aller Tätigkeiten durch Automaten übernommen werden.
        Natürlich, aber davon werden nur die profitieren, die darim investiert haben.
        Beispiel:
        Wenn bei uns in der Firma von 100% Arbeit 99% durch Roboter und KI gemacht wird, dann profitiert mein Arbeitgeber maximal und 99% der Belegschaft fallen in die Armut, sofern sich dadurch nicht andere Arbeitsplätze auftun.
        Zitat von Paddy
        Dann würde es keinen Sinn mehr ergeben das jemand für seinen Lebensunterhalt arbeitet.
        Halte ich für unfug. Weil niemand denen Geld geben wird zumindest nicht über ein Minimum.
        Zitat von Paddy
        Dann würde man für Wissen (Forschung-Medizin), Anerkennung (Kunst und Kultur) oder zum Zeitvertreib (jemand will einfach selbst Schwerter schmieden oder Möbel schreinern können) arbeiten.

        Das wäre dann „Star Trek“ 😅
        Und völlig unrealistisch... Hohe Anteile der Bevölkerung werden einfach arbeitslos und in Armut leben. Aber ja, wenn die dann ausgestorben sind und nur noch die überleben die davon profitiert haben, dann gibt es das eventuell irgendwann, wie du beschreibst.
      • Von Brush66 Schraubenverwechsler(in)
        Na immerhin läuft mit diesem Treiber seit heute DeepSeek 13B auf meiner 6900 xt mit so hoher Geschwindigkeit, dass ich Richtlinien, Normen etc. lokal analysieren und vergleichen kann. Das ist für mich ein Riesenschritt, da ich auf meinen Namen lizenzierte Dokumente nicht einfach in öffentliche Modelle laden möchte, bzw. darf. Ich glaube da ist noch deutlich mehr Optimierungspotential drin. Bis gestern hätte ich dafür mind. eine 16GB RTX benötigt.
      • Von Drumonymus Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Für die Genauigkeit müsste sich [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] diesen Software angucken, ich kenne sie nicht. Aber wären die Token/s denn wirklich praxisrelevant? Normalerweise sind die mit Anfragen pro Sekunde gleichzusetzen und selbst mit Spracheingabe wird ein Anwender nicht auf über 1 kommen.
        Warum sollte es nicht praxisrelevant sein? Wenn ich ein Modell lokal laufen lasse, möchte ich doch, dass es eine Antwort so schnell wie möglich generiert (und natürlich korrekt ist, aber das ist ein anderes Thema, deutlich komplexeres Thema). Eigentlich recht ännlich zu FPS Nur, dass die Ausgabe immmer eine andere ist. Das könnte man aber ggf. durch mehrere Messungen ausgleichen.
      • Von Herr_M Software-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Mein rein subjektiver Eindruck lautet:
        Der Tag, an dem Erziehung als zu vermeidende Belastung eingestuft wurde, liegt lange zurück. Hauptberufliche Erzieher decken dabei nur einen kleinen Teil des Zeitraumes ab, in dem Erziehungsleistungen möglich wären – vermutlich schon heute weniger als Fernseher, Tablets und anderes elektronisches Spielzeug jeweils einzeln betrachtet.
        Die Geschichte, besonders die Technikgeschichte, erscheint mir deutlich geprägt durch eine Emanzipation von der Natur, auch unserer eigenen (Mängelwesen bis Transhumanismus). Und ja, Kindererziehung ist anstrengend und nicht immer so schön, wie man es gern hätte. Da gehe ich auch mit. Aber Erziehung in Gänze als zu vermeidende Belastung wahrzunehmen, finde ich schwierig.

        Viele Menschen haben zudem ein starkes Interesse Teile ihrer eigenen Identität zu vererben. Neuerdings geht das auch unpersönlich via KI (Doku in ARD Mediathek). Wenn Kindererziehung schon nicht zweifelsfrei als natürliche Prägung definiert werden kann, dann zumindest als eine über meines Wissens alle menschlichen Kulturen verbreitete Angewohnheit. Für die meisten Menschen ist es wohl unvergleichbar sinnstiftend.
        Von Seiten der Kinder weiß man, dass Leben nicht ohne Liebe lebt.

        Vielleicht wird man dennoch in fernen Ländern derartige Versuche sehen.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Berufsbilder im Bereich Wissen und vor allem Kunst ersetzen KIs derzeit als erstes. Wie schon mehrere Satiriker angemerkt haben: Die KI malt jetzt die Bilder, den Müll bringt man weiterhin selbst raus. Und die Ausübung irgend einer Tätigkeit als Hobby war noch nie daran gebunden, dass etwas anderes die anstehende Arbeit macht – sondern daran, dass einem einer den eigenen Lebensunterhalt bezahlt, obwohl man die Zeit in sein Hobby investiert. Bislang sieht es nicht danach aus, als würden die Löhne für an KIs übergebene Tätigkeiten weiterhin gezahlt und das war bei Automatisierung und Robotisierung auch nicht anders. Nur sehr wenige Menschen konnten sich dadurch Zeitvertreibe leisten.

        Zitat von Drumonymus
        Oh das muss mir wohl durchgegangen sein. Ins (digitale) Heft habe ich aus Zeitgründen leider schon ewig nicht mehr geschaut und hier online habe ich es dann wohl übersehen. Werden dann mal schauen, danke!

        Mit ollama kann man sich doch einige verschiedene Sprachmodelle laden, die alle gut für Consumer GPUs geeignet sind. Und dann könnte man z.B. die Token/s für verschiedene Modelle messen. Oder wäre das zu ungenau?
        Für die Genauigkeit müsste sich [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] diesen Software angucken, ich kenne sie nicht. Aber wären die Token/s denn wirklich praxisrelevant? Normalerweise sind die mit Anfragen pro Sekunde gleichzusetzen und selbst mit Spracheingabe wird ein Anwender nicht auf über 1 kommen.

        Zitat von Herr_M
        Mit Erziehung meinte ich schon die Arbeit, die Erzieher beruflich leisten. Dabei braucht es menschliche Eigenschaften, da sind sich Fachleute und sogar ChatGPT einig. Wenn wir als Menschen eine Aufgabe haben, dann ist es die Erziehung unserer Kinder. Falls wir eines Tages nichtmals mehr das machen wollen ...
        Mein rein subjektiver Eindruck lautet:
        Der Tag, an dem Erziehung als zu vermeidende Belastung eingestuft wurde, liegt lange zurück. Hauptberufliche Erzieher decken dabei nur einen kleinen Teil des Zeitraumes ab, in dem Erziehungsleistungen möglich wären – vermutlich schon heute weniger als Fernseher, Tablets und anderes elektronisches Spielzeug jeweils einzeln betrachtet.

        Zitat
        Ouh, tut mir leid. Das hätte ich direkt rausnehmen müssen, mach ich jetzt. Ich hatte vorher ChatGPT gebeten mich anzulügen. Das geht in dem Auszug nicht hervor.

        Andererseits hat mich auch das "zumindest" gewundert. Die KI ist offensichtlich bestrebt meine "Wünsche" zu erahnen und entsprechend den Wahrheitsgehalt zu dosieren. Das kann zu Entscheidungen wie, "Du kannst die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" führen.
        Verblüffend fand ich auch, dass die Informationen als Fakenews deklariert worden sind.
        KI-Entwicklungslevel Anfang 2025: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern."^^
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