eGPU kombiniert AMD Radeon RX 7600M XT und PCIe-SSD

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eGPU kombiniert AMD Radeon RX 7600M XT und PCIe-SSD
Quelle: BoostR

Die BoostR-eGPU kombiniert eine AMD Radeon RX 7600M XT mit einer PCIe-SSD in einem besonders kompakten Gehäuse und lässt sich per USB4 Typ-C mit 40 Gbit/s oder OCuLink an Desktop-PCs, Notebooks oder aber auch Gaming-Handhelds anbinden.

Die externe Grafikkarte BoostR01 kombiniert eine AMD Radeon RX 7600M XT mit einer PCIe-SSD in einem besonders kompakten Gehäuse und lässt sich wahlweise per USB4 Typ-C mit 40 Gbit/s oder OCuLink an Desktop-PCs, Notebooks oder aber auch Gaming-Handhelds anbinden. Im Hinblick auf die Spezifikationen bietet die kleine externe Grafikkarte ("eGPU") die nachfolgenden technischen Eckdaten.

BoostR Quelle: BoostR BoostR (1) Quelle: BoostR

AMD Radeon RX 7600M XT:

  • RDNA 3
  • Navi 33 in N6
  • 32 Compute Units
  • 2.048 Shadereinheiten
  • Bis zu 2,3 GHz Game-Takt
  • 42,8 TFLOPS Rechenleistung
  • 8 GiByte GDDR6-Grafikspeicher
  • 18.000 Gbps Speichertaktfrequenz
  • Bis zu 120W Verlustleistung ("TGP")
  • 2 × DisplayPort 2.0, 2 × HDMI 2.1a
  • 1 × M.2 2280 für PCIe-SSDs

Damit sollen in Full HD/1080p und maximalen Details in ausgewählten Spielen sogar mehr Bilder pro Sekunde möglich sein als mit einer Desktop-Grafikkarte vom Schlage einer Nvidia Geforce RTX 3060, wie AMD mit eigenen Hersteller-Benchmarks belegt.

Benchmarks Quelle: AMD Benchmarks Quelle: AMD

Für die vergleichsweise hohe Leistung und Effizienz sollen 32 Compute Units mit insgesamt 2.048 Shadereinheiten sowie 8 GiByte GDDR6 an einem 128-Bit breiten Speicherinterface sorgen, die von 32 MiByte Infinity Cache unterstützt werden. Die eGPU bietet dabei die nachfolgenden Anschlüsse am I/O-Bereich.

BoostR - Anschlüsse:

  • 2 × HDMI 2.1a
  • 2 × DisplayPort 2.0
  • 1 × USB4 mit 40 GiBit/s
  • 1 × USB 3.2 Gen2 mit 10 GiBit/s
  • 1 × OCuLink ("SFF-8612")
  • 1 × SD-Kartenleser
  • 1 × M.2 2280

Als Besonderheit nimmt die externe Grafikkarte eine SSD über M.2 2280 auf und bindet diese vergleichsweise "gemütlich" über PCIe 2.0 x4 an. Die Anbindung der eGPU selbst erfolgt wahlweise über USB4 (40 GiBit/s) oder OCuLink (63 GiBit/s).

BoostR (3) Quelle: BoostR Der Betrieb der eGPU erfolgt wahlweise mit 100 Watt im regulären Modus oder mit 120 Watt im BoostR-Modus, während ein externes Netzteil die entsprechende Energie zur Verfügung stellt. An die eGPU angeschlossene Gerätschaften wiederum werden mit 100 Watt über USB Power Delivery ("USB PD") mit Strom versorgt. Ein erster entsprechender Test von ETAPrime liefert Impressionen und Fakten.

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Über Indiegogo ab 499 US-Dollar für Early Birds

Für die gebotene Leistung ruft der Hersteller demnächst über die bekannte Crowdfunding-Plattform Indiegogo einen Preis ab 499 US-Dollar auf und liefert weitere Informationen in einem entsprechenden Vorstellungsvideo, welches den Betrieb der eGPU mit 100 und 120 Watt demonstriert.

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Quelle: BoostR, ETAPrime via VideoCardz

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gelöschtes Mitglied 23535a
        Des Geld was man dafür ausgibt, kann man ja in was Schnelleres stecken und kommt damit wohl am Ende leichter weg, wenn es Mobil bleiben soll.

        Sozusagen.
      • Von Gelöschtes Mitglied 23535a
        Des Geld was man dafür ausgibt, kann man ja in was Schnelleres stecken und kommt damit wohl am Ende leichter weg, wenn es Mobil bleiben soll.

        Sozusagen.
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Für Handhelds stelle ich mir den Einsatz schwierig vor.
        Der sinn von Handhelds ist die Portabilität. Mit so einer eGPU benötigt man einen Netzstecker, was die Portabilität einschränkt.
        Und daheim kann man (in den meisten Fällen) einfach von seinem PC auf den Handheld streamen über Steam, Sunshine, etc.

        Bei Laptops sehe ich den bedarf ehr. Aber wenn ich mir überlege, dass es Laptops für 800€ gibt mit einer RTX4060M, dann zahl ich doch keine 500€ für diese eGPU.
        Wenn das jetzt ne 7700M/7800M oder 4070M wäre, okay...

        Aber so hält sich der nutzen doch arg in Grenzen, wenn man für ein paar € mehr bereits im Laptop eine stärkere dGPU haben kann.
        Wenn man jetzt natürlich einen 400, 500€ Laptop ohne dGPU oder mit schwacher dGPU hat, so würde sich auch ehr eine stärkere eGPU lohnen.

        Letztlich erschließt sich mir der sinn der Produkts nicht. Für Handhelds blöd zu Nutzen und für Laptops zu schwach.
      Direkt zum Diskussionsende
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