Radeon RX 6900 XT OCF: Neues Topmodell von Asrock gesichtet
Ein weiteres Custom-Design der Radeon RX 6900 XT von Asrock mit dem Namenszusatz "OCF" steht offenbar in den Startlöchern und könnte viel Potenzial haben. Zwar fehlen die technischen Eckdaten noch, doch Kühler und Namensgebung weisen bereits die Richtung.
Während Asrock mit der Radeon RX 6900 XT Phantom Gaming D 16G OC bereits Ende letzten Jahres ein eigenes Custom-Modell von AMDs Spitzengrafikkarte präsentiert hatte, zeichnet sich mit der Asrock Radeon RX 6900 XT OCF die nächste Variante ab. Gerüchteweise soll das OCF-Design das neue Topmodell von Asrock mit AMDs Navi 21 XTX-Chip werden und auch entsprechend hoch übertaktet sein. Dabei ist der Namenszusatz bestehend aus "Overclocking" und "Formula" auch von hauseigenen Mainboards bekannt, die sich speziell an Übertakter richten. Die Spezifikationen für die neue Karte, abseits des verwendeten Chips und der 16 GiB Grafikspeicher, fehlen allerdings noch.
Während technische Angaben zu Taktraten, Leistungsaufnahme und Co. noch auf sich warten lassen, offenbart die Abbildung ein Triple-Slot-Design mit massivem Kühlkörper über die gesamte Länge der Karte und drei Lüfter, ebenso wie drei 8-Pin-Stromanschlüsse für den Anschluss ans Netzteil, wobei es sich um eine typische Custom-Konfiguration der Stromanschlüsse handelt.
Zu Preisen und Verfügbarkeit der ist derzeit nichts bekannt, jedoch wird mit einer baldigen Ankündigung seitens des Herstellers gerechnet. Asrocks Radeon RX 6900 XT Phantom Gaming D 16G OC ist im PCGH-Preisvergleich entsprechend der schlechten Marktsituation erst ab 1.926 Euro gelistet, während andere Modelle der RX 6900 XT ab 1.799 Euro starten. Unterdessen hat Asrock kürzlich auch drei Custom-Modelle der Mittelklassegrafikkarte Radeon RX 6700 XT aus den Baureihen Phantom Gaming D, Challenger D und Challenger Pro angekündigt.
Quelle: via videocardz.com

Neues Topmodell von Asrock gesichtet
In der nächsten Folge von Seltsame Phänomene mit William Shatner.
News über nicht (zu der Leistung entsprechenden Preisen) erhältliche Grafikkarten zaubern mir stets ein Lächeln ins Gesicht.
Die Logik hinter drölftausend verschiedenen Modellen erschließt sich mir zwar nicht so richtig, vor allem in Anbetracht, dass quasi keine lieferbar ist, aber wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Art Beschäftigungstherapie.
Wenn zwei Chips pro Woche den AIB erreichen, müssen die anderen Mitarbeiter ja auch was zu tun haben....
Der Mehrwert der Grafikkarte beschränkt sich allerdings maßgeblich auf den Preis...aber die Hersteller finden sicher ein paar Dumme...