AMD Radeon RX 590 & 580: Preissenkungen im Gespräch
AMD soll Gerüchten zufolge Preissenkungen bei den großen Polaris-Grafikkarten planen. Die UVP der Radeon RX 590 werde auf 229 US-Dollar herabgesetzt, jene der Radeon RX 580/8G auf 199 US-Dollar. In Deutschland werden die Preise teilweise schon unterboten, Anpassungen wären allerdings bei den teureren Custom-Designs denkbar.
Die große Polaris-GPU in ihrer ursprünglichen Form, Polaris 10 genannt und auf der Radeon RX 480/470 eingesetzt, wird diesen Sommer ihren dritten Geburtstag feiern. 2017 folgte der Refresh als Polaris 20 alias Radeon RX 580/570, 2018 die 12-nm-Neuauflage als Radeon RX 590. Das Design sollte sich mit Navi und allgemein der 7-nm-Technik in den Startlöchern langsam, aber sicher seinem Lebensabend nähern. Passend dazu berichtet die italienische Webseite bitsandchips.it über Twitter (via wccftech.com) von einer angeblichen Preissenkung der Radeon RX 580/8G und Radeon RX 590 innerhalb der kommenden Wochen.
Neue UVPs für Polaris 30 und Polaris 20?
Konkret ist von 229 US-Dollar (ca. 240 Euro) im Falle der Radeon RX 590 und 199 US-Dollar (ca. 210 Euro) bei der Radeon RX 580/8G die Rede. Zumindest letztere Grafikkarte hat den Preispunkt durch kontinuierliche Senkungen bereits deutlich unterschritten. Das günstigste Custom-Design mit 8 GiByte Speicher, XFX' GTS Black Edition, startet bei 170 Euro. Weitere sind für 180 bis 200 Euro erhältlich. Ebenfalls von XFX ist die Radeon RX 590 Fatboy ab 230 Euro erhältlich. Asrocks Phantom Gaming X kostet 10 Euro mehr. Weiter unten positioniert sich die Radeon RX 570/8G ab 150 Euro.
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Vor allem die Custom-Designs mit größeren Kühlkörpern fallen allerdings noch teurer aus. Sollte AMD Rabatte gewähren, um für niedrigere Straßenpreise zu sorgen, könnte das vor allem auf die "Premium"-Modelle zutreffen. PC Games Hardware wird die Preise im Auge behalten und Sie im Falle des Falles auf neue Entwicklungen aufmerksam machen.


Ganz ehrlich ihr solltet diese groben und spekulativen Berchnungen über die Stromkosten und der Amortisierungszeit sein lassen. Hier werden diverse Annahmen getroffen die nicht allgemeingültig gelten können! Es beginnt schon damit, das jeder eine GPU verschieden lange behalten will. Welche Nutzungsdauer also zugrunde legen? Dann kommen wieder die GPU Vollaststunden... Auch hier hat man wieder Abhängigkeiten von den Einstellungen der Spiele und der Auslastung der Spiele, HZ und Auflösung des Monitors. Wer außerdem so auf Kosten aus ist, bitte die Heizkosten gegenrechnen die man dafür sparen kann und dort auch bitte verschiedene Heizsystem berücksichtigen! Dadurch steigt die Zeit bis zur Armotisierung. Bitte auch diverse Netzteile mit Wirkungsgrad in die Modellrechnung einfließen lassen und wo wir schon dabei sind bitte auch für verschiedene Arbeitspreise mit regionalen Schwankungen berücksichtigen. Gibt sicher noch einiges mehr aber ohne die Berücksichtigungen der bisher genannte Faktoren sind die Berechnungen auf jedenfall für die Katz, da hier noch größere Unterschiede Zustande kommen werden.
Für eine Worstcase Berechnung kann man noch sehr Grob Rechnen aber keiner kann wirklich sagen wie real dieser Fall dann tatsächlich ist. Daraufhin eine Kaufentscheidung zu tätigen ist genauso "bescheuert" wie zu behaupten man spart 50€ und vergesse komplett das meine Betriebskosten höher sind.
Die Verbrauchsgünstigere Karte zieht irgendwann an der ineffizienten Karte vorbei, aber wann das tatsächlich ist, kann jeder nur dann wissen wenn er die Randbedingungen kennt. Und auch dann bleibt das spekulativ, schließlich kann sich Lebenssituation, Spiele auswahl etc. radikal ändern. Und dann kommen wir zum Punkt warum die Ineffiziente Karte wenn sie günstiger ist doch die bessere Wahl sein kann: Es ist mit 0 Arbeit verbunden die Euros zu "sparen", dass was ich an Zeit reinstecken muss um am Ende meine Betriebskosten einigermaßen realitätsnah zu bestimmen kostet viel zu viel Zeit als das ich das als lohnend bezeichnen kann. Es ist sowieso mehr psychologie dahinter als Realität wenn man Kosten betrachtet
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Gleiche Kühllösungen werden nur in einem gewissen Leistungsbereich verwendet. Bei 100W die gleiche Kühllösung zu verwenden ist doch recht unwahrscheinlich. Denn entweder die TDP-Schwache GPU erhält einen völlig überdimensionierten Kühler oder die andere eben einen völlig unterdimensionierten, dass wird man bei Customdesigns wohl kaum sehen.
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100W beim Netzteil dimensionierung ist eine Hausnummer. Wenn das Netzteil viel Luft hat ist es ja nicht wild, aber spätestens wenn man an einem OEM Rechner die GPU Ugraded kann das Probleme machen.
Ich ignoriere mal dein ganzes Kindergarten-Geflame, ist mir zu primitiv
In beiden Fällen ist der Punkt doch exakt gleich gültig -> allgemeingültig
Nutzer Z kauft das vermeintliche Schnäppchen, zahlt allerdings schon nach 18 Monaten drauf.
Der andere Nutzer würde - hätte er das vermeintliche Schnäppchen gekauft - sogar nach nur 9 Monaten drauf gezahlt.
Also für beide Nutzer die exakt identische Entscheidung. Nur der Zeitpunkt variiert.
Auch hier wieder: Allgemeingültig.
Jeder höhere Bedarf wird nicht durch die Leistungsaufnahme der GPU, sondern durch die Wahl der sonstigen Komponenten diktiert.
Ist doch allgemeingültig hier, schade, dass du das immer noch nicht verstanden hast.
Wie gesagt, Physik 5. Klasse. Ganz allgemeingültig.
Profitipp aus dem PCGH-Forum: Einfach auf 6-PIN einen 8-PIN machen. Was sind schon Spezifikationen? Yolo!
Gehen die gesparten 50€ für die Grafikkarte also direkt für nen neues Netzteil drauf
Da du oben ja gerne drauf herum reitest: Was macht denn der Nutzer, der nur 1x8 PIN oder auch nur 1x8+1x6 hat? Ach ja, neues Netzteil kaufen. Da sind 50€ Preisunterschied schnell weg.
Ich kauf doch kein neues Netzteil, nur weil ein Anschluss nicht passt, nen Kabel zu kurz ist oder ich zu wenig SATA oder sowas habe. Da muss schon ne Menge fehlen, dass ich nen neues Netzteil hole. Dann frag ich mich aber, warum ich das dann mal gekauft hätte.
Made my Day xD.
Um es auf einen Punkt zu bringen: Die Wirtschaftlichkeit einer Grafikkarte ergibt sich aus einer Matrix, in der neben der Leistungsaufnahme auch der Anschaffungspreis, das allgemeine Nutzungsverhalten, bereits vorhandene Hardware und eventuell auch spezielle Anwendungsgebiete zusammengefasst sind. Da die meisten dieser Faktoren von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich sind, ist eine allgemeingültige Aussage nicht möglich.
Jeder höhere Bedarf wird nicht durch die Leistungsaufnahme der GPU, sondern durch die Wahl der sonstigen Komponenten diktiert.
Wenn ich allerdings exemplarisch ein paar aktuell erhältliche Grafikkarten vergleichbarer Leistung gegenüberstelle, komme ich immer wieder zu dem Schluss, dass die mit der höheren Leistungsaufnahme nicht grundsätzlich eine zusätzliche Gehäusekühlung benötigen.
Oder um es noch praktischer zu halten:
Die Bestückung der ersten beiden Systeme aus meiner Signatur dürften deiner Argumentation nach nicht möglich sein. Immerhin steckt eine RX 570, deren Custom sich übertaktet bis zu 200 Watt genehmigen kann in einem Gehäuse, dass um Längen schlechter gekühlt ist als das, in dem eine GTX 1060 die mit lediglich 120 Watt ausgewiesen ist, ihre Arbeit verrichtet.
Und wenn eine 200-Watt-GPU selbst unter synthetischer Volllast die Gehäusekühlung eines ITX-Würfels mit lediglich einem 120mm-Exhaust nicht sprengt, in dem auch noch eine alte, zudem übertaktete und ohnehin als hitzköpfig verschrieene CPU ihre Arbeit verrichtet, dürfte es nur sehr wenige Gehäuse geben, die bei einer 300-Watt-Grafikkarte in Schwulitäten geraten. Und diese wiederum wären Gehäuse, die auch mit den 225 Watt der Vergleichskarte dezent überfordert sein dürften.
Aber egal, ich bleibe meiner Ansage treu: Für so ein Hickhack ist mir meine Zeit zu schade. Ich will nicht behaupten, das du zu doof wärst, aber mit jemandem, der wild zwischen pauschalen Aussagen und spezifischen Anwendungsfällen hin und her springt, wie es gerade seiner Agenda entgegen kommt und im nächsten Beitrag schon nicht mehr weiß (oder wissen will), was er im vorherigen geschrieben hat, kann man nicht zielführend diskutieren.
Sobald du mit dir selbst darüber einig geworden bist, ob du nun eine allgemeingültige Aussage treffen oder einen konkreten Vergleich abhandeln möchtest, und sich das in deinem Beitrag niederschlägt, kannst du auch wieder mit einer Antwort rechnen.
(Und eine verkackte Kühllösung für 200W ist einer verkackten Kühllösung bei 300W immer noch vorzuziehen)
Zumal die Rede - nicht von mir, aber von deinen Kollegen - ja von Leuten ist, die sich nur 300€ leisten können und nicht 350. Da ist es umso wahrscheinlicher, dass das Netzteil nicht ausreichend ist.