AMD Radeon RX 5500: Erstes Custom-Modell gesichtet
Die Vorstellung der Radeon RX 5500 liegt etwas mehr als eine Woche zurück und mittlerweile zeichnen sich erste Regungen bei AMDs Boardpartnern ab. Das erste Custom-Modell wurde gesichtet.
Noch im vierten Quartal will AMD die Radeon RX 5500 als Navi-Einsteiger-Option in den Handel bringen. Viel Zeit bleibt nicht mehr, wenn das lukrative Weihnachtsgeschäft abgepasst werden soll. Die Bestückung von Komplettrechnern mit den neuen Grafikkarten ist bis dahin geplant und auch die ersten Custom-Modelle scheinen bereits auf dem Weg zu sein. Zumindest wurde nun eine Variante von XFX aufgeschnappt.
XFX bereitet offenbar THICC2-Modell der Radeon RX 5500 vor
Zwar ist nicht gesichert, welcher Produktreihe sich das aktuell gesichtete XFX-Modell der Radeon RX 5500 zuordnet, die Optik lässt jedoch auf eine THICC2-Variante schließen. Die Parallelen zum Radeon RX 5700 XT-Pendant sind dafür zu offensichtlich, auch wenn einige Details angepasst wurden.
Dabei geht es nicht allein um die Belegung von nur glatten zwei Slots in der Höhe. Auch die silbernen Akzente sowie die Abdeckung in Kühlergrill-Optik am hinteren Ende sind gewichen. Seitlich sind deutlich Kupfer-Heatpipes zu erkennen, während etwas versteckter ein 8-Pin-Stromanschluss auszumachen ist. Frischluft liefern indessen zwei Axiallüfter. Bei den Anschlüssen setzt XFX neben HDMI und Displayport auf zweimal DVI-D.
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Gemäß Datenblatt verfügt die Navi 14-GPU, die unter der Haube der Radeon RX 5500 steckt, über 1.408 Shadereinheiten. Den maximalen Referenz-Takt gibt AMD mit bis zu 1.845 im Boost an, während die TDP bei 150 Watt liege. Als Grafikspeicher gibt es 4 GiByte GDDR6, angebunden über ein 128-Bit-breites Speicherinterface. Wann genau die ersten Radeon RX 5500-Grafikkarten einzeln und nicht in Fertig-PCs in den Verkaufsregalen landen, ist noch unbekannt. Der vorerst kolportierte Launch abseits vom Papier im November erscheint jedoch nicht unwahrscheinlich.
Quelle: videocardz.com
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ist das die Kosten erhöht werden, der nutzen ist gering.
60% sollte das Minimum sein um aufzurüsten bei GPUs darunter ist der Unterschied es nicht wert.
Dann sollte das Produkt noch vom Preis passen also deutlich mehr Leistung zum gleichen Preis.
Bei 30% Leistungs plus ist unterschied kaum Spürbar und eher etwas für Balken Fans.
Der Preis der 570 ist überhaupt nicht zuschlagen und die Karte dürfte bestimmt 180 Euro und mehr kosten.
Lohnt sich also kein Stück massiver Aufpreis für minimal mehr Leistung wird das werden.
Ich würde jedem dem Tip geben wäre Aktuell noch Zocken kann ohne große Einschränkung sollte jetzt nicht aufrüsten.
Weil die Preise deutlich zu teuer sind und zur letzen Gen kaum Mehrleistung geboten wird. Ende 2020 könnte das besser aussehen zumindest mit
der Leistung beim Preis werden beide Hersteller den Kunden tief in die Tasche greifen.
Eine 4GB Karte würde ich absolut niemandem mehr empfehlen, ich hantiere am Laptop selbst mit 4GB HBM,das ist einfach zu wenig für ein Desktopsystem.
Solche GPUs musst du Settings sowieso reduzieren, womit auch deutlich weniger Grafikspeicher reicht.
Lowend GPUs brauchen keine 8Gb, weil sie gar nicht die GPU Leistung haben. Das einzige was da mehr Speicher bringt
ist das die Kosten erhöht werden, der nutzen ist gering.
Ab einer 1070 macht 8Gb eigentlich erst Sinn, also darunter kommt auch mit 6 Gb besten klar und noch langsamer eben mit 4Gb.
Auf die neuen Navi Modelle im Einstiegsbereich oder noch Mittelklasse, wir werden die Benchmarks und andere Leistungen hier auf der PCGH abwarten, bin ich schon gespannt.
PS: SEHR, sehr geiles Teil im Heft mit den Leistungsaufnahmevergleich, fand ich schon mal sehr gut. Wobei ich etwas mit dem Lastaufnahme im Idle und unter Volllast Teil verwundert war, da ich z.B. meine aktuelle Graka im einen Bereich fand, aber im anderen nicht. Aber die Arbeit und die Indikation zu Bewertung, schon sehr geil!