Corsair Vengeance RGB Pro im RAM-Test: 32 GiByte DDR4-3600 mit Micron- vs. Samsung-Speicherchips

Testduell: Zu Corsairs umfangreicher Vengeance-RGB-Pro-Reihe zählen Kits mit der Produktnummer CMW32GX4M4C3600C18. Dahinter stecken vier Riegel mit 8 GiByte und DDR4-3600-Freigabe, unter deren Kühler aber nicht immer die gleichen Chips stecken. Wir vergleichen ein 2018 zum Launch erhaltenes Kit mit einem 2019 produzierten Set und prüfen, ob es relevante Unterschiede gibt.

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Corsair Vengeance RGB Pro im RAM-Test: 32 GiByte DDR4-3600 mit Micron- vs. Samsung-Speicherchips
Quelle: PC Games Hardware

Dank der massiven Preisrückgänge in den letzten 18 Monate ist aktuell ein recht guter Zeitpunkt, um auf DDR4-RAM umzusteigen oder die Speichermenge zu erhöhen. Falls Sie sich für Kits ab 32 GiByte interessieren, legen wir Ihnen den Vergleichstest von 13 Kits in der aktuellen PCGH-Ausgabe 08/2019 ans Herz (zur PCGH-Plus-Version). In diesem Online-Artikel konzentrieren wir uns hingegen nur auf Corsair, denn von dem Hersteller haben wir sowohl Mitte 2018 als auch Mitte 2019 Kits mit der Produktnummer CMW32GX4M4C3600C18 erhalten. Während es sich auf dem Papier um zwei baugleiche Speichersets handelt, gibt es in der Praxis Unterschiede bei den verbauten Speicherchips.

Eine Produktnummer, zwei RAM-Kits?

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Es ist völlig legitim, dass ein RAM-Hersteller die auf seinen Modulen verbauten Speicherchips wechselt, da es sich dabei im Normalfall um keine garantierte Produkteigenschaft handelt. Auf technischer Seite bestimmen üblicherweise Kapazität, Takt, Hauptlatenzen und Spannung darüber, welche Produktnummer ein Kit trägt. Selbst die Organisation (Rank-Anzahl) geben nur wenige Hersteller von RAM-Modulen für Desktop-PCs an. Der Vorteil für den Hersteller: Er kann flexibel auf Veränderungen hinsichtlich der Chippreise und der Verfügbarkeit reagieren. Ein Hersteller wie Corsair, der Chips von allen drei großen Fertigern (Micron, Samsung, SK Hynix) verbaut, kann nicht zuletzt auch Aktionen der Konkurrenz durch stille Anpassungen innerhalb des umfangreichen Sortiments kontern.

Für die meisten PC-Nutzer sind die verbauten Speicherchips realistisch gesehen ohnehin nicht von Bedeutung: Kompatibilität ist dank JEDEC-Richtlinien sehr selten ein Problem und da der RAM-Hersteller unabhängig von den verbauten Chips unter einer identischen Produktnummer immer die gleichen Eckdaten garantiert, stellt er auch sicher, dass die Bausteine gemäß Spezifikation stabil laufen. Für die verbauten Speicherchips interessieren sich üblicherweise aber Übertakter, für welche die Herstellervorgabe nur eine Ausgangsbasis darstellt. Sie wissen, dass bestimmte Tuning-Ziele mit manchen RAM-Chips eher zu erzielen sind als mit anderen. Für DDR4-Tuner stellen seit mehreren Jahren 8 GBit fassende Samsung-Chips der Revision B (B-Die) das Optimum dar, die sich sowohl für sehr hohe Taktfrequenzen als auch sehr scharfe Timings eignen.

Die Hersteller wissen das natürlich auch und verbauen diese Speicherbausteine daher in der Regel auf den Kits mit den aggressivsten Eckdaten im Portfolio. Einige Tuner möchten den dafür fälligen Aufpreis aber nicht zahlen und spekulieren daher, Bausteine des gleichen Typs auf RAM-Kits zu erhalten, die für weniger spektakuläre Eckdaten freigegeben sind. Diese Vorgehensweise kann allerdings zu Enttäuschungen führen, da Qualitätsschwankungen bei Speicherchips (wie bei CPUs und GPUs) völlig normal sind und nur bei Kits mit sehr schnellen spezifizierten Eckdaten sichergestellt ist, dass alle verbauten Bausteine sowie das PCB selbst von hohe Güte sind. Je weniger aggressiv die Herstellervorgabe ist, desto eher können Corsair, G.Skill & Co. außerdem auf Samsung B-Dies gleich ganz verzichten, da leichter erhältliche/günstigere Alternativen für den geplanten Einsatzzweck gut genug sind. Glücklicherweise gibt es für Tuner eine Reihe von Möglichkeiten, sicherzustellen, dass sie auch ganz ohne Chipgarantie seitens des Herstellers die gewünschten Speicherchips erhalten - siehe PCGH-Plus-Artikel. Corsair Vengeance RGB Pro CMW32GX4M4C3600C18: Die Produktnummer ist identisch, aber die zusätzliche Versionsnummer gibt einen Hinweis auf die abweichenden Speicherchips. Die Samsung-Variante ist als 'ver 4.31' gekennzeichnet, die Micron-Version mit 'ver 3.31'.<br>
  Quelle: PC Games Hardware Corsair Vengeance RGB Pro CMW32GX4M4C3600C18: Die Produktnummer ist identisch, aber die zusätzliche Versionsnummer gibt einen Hinweis auf die abweichenden Speicherchips. Die Samsung-Variante ist als "ver 4.31" gekennzeichnet, die Micron-Version mit "ver 3.31".
 

Corsair CMW32GX4M4C3600C18: So testen wir

Die vier Sticks betreiben wir mit einem Core i7-8700K auf einem Asus Maximus X Hero mit zum Testzeitpunkt aktueller UEFI-Version. Diese Plattform ist für einen stabilen Betrieb über DDR4-4000 hinaus geeignet und damit bisher noch kein Flaschenhals für unsere RAM-Tests. Die RGB-Kit müssen sich in einer Mischung aus theoretischen und praxisnahen Benchmarks mit den vom Hersteller festgelegten Eckdaten beweisen. Darüber hinaus loten wir den Undervolting-Spielraum aus und testen die Tuning-Reserven bei 1,20 und 1,35 Volt im Taktbereich zwischen DDR4-2666 und DDR4-3866. Nach jeder Justierung der Timings CAS, RCD und RP testen wir die Stabilität mit HCI Memtest Pro aus. Die RAS-Latenz loten wir (aus Zeitgründen) nicht einzeln aus, sie belassen wir standardmäßig auf dem dreifachen Wert der RCD- bzw. RP-Latenz, sodass hier noch Tuning-Reserven zu erwarten sind.

Corsair CMW32GX4M4C3600C18: Eigenschaften und Testergebnisse

Corsair Vengeance RGB Pro CMW32GX4M4C3600C18 Quelle: PC Games Hardware Corsair Vengeance RGB Pro CMW32GX4M4C3600C18 Beide Kits gehören der Vengeance-RGB-Pro-Serie an, die eine helle, gleichmäßige und konfigurierbare RGB-Beleuchtung bietet. Sowohl das 2018 als auch das 2019 produzierte Kit sind für DDR4-3600 (18-19-19-39) bei 1,35 Volt freigegeben. Die vier 8 GiByte fassenden Riegel sind außerdem single-ranked organisiert und nur auf einer Seite der Platine mit Speicherchips bestückt (single-sided). Die 2018er-Variante ist allerdings mit den Samsung-Bausteinen K4A8G085WB-BCPB ausgestattet, der nach unserer Erfahrung am häufigsten verbauten B-Die-Variante. Das 2019er-Quartett ist hingegen mit den Micron-Chips D9TBH (MT40A1G8WE-083E:B) bestückt.

Bei den Leistungstests mit XMP-Werten kristallisiert sich wie erwartet kein Sieger heraus: Mal liegt das eine Kit, mal das andere einen Hauch vorne, die Unterschiede liegen aber jeweils im Rahmen der Messgenauigkeit bzw. üblichen Schwankung der verwendeten Benchmarks (obwohl wir zu Minimierung jener standardmäßig bis zu 6 Durchläufe vornehmen). Bei der Temperaturmessung mittels mehrerer, unter den Heatspreader gesteckter Folienmessfühler stellt sich das Samsung-Kit zwar als 1,7 Kelvin kühler bei 1,35 Volt heraus, auch das ist aber kein relevanter Unterschied. Schön: Beide Kits verfügen über einen integrierten Temperatursensor

Kommen wir damit zu dem Punkt, in dem sich die beiden Kits tatsächlich unterscheiden, nämlich dem Tuning-Verhalten: Hinsichtlich der Undervolting-Reserven liegt die Micron-Variante mit 12 Prozent leicht in Führung, das Samsung-Kit hat immerhin 10 Prozent Reserven, bevor es instabil wird. Im gemäßigten Taktbereich mit den Teststufen DDR4-2666/3000/3333 bei 1,20 Volt liegen beide Kits eng beisammen, zeigen aber eine etwas andere Charakteristik: Während das Samsung-Kit mit 14-13-13-39/16-15-15-45/17-16-16-48 eine etwas entspannte CAS-Latenz für Stabilität benötigt, müssen beim Micron-Kit mit 13-14-14-42/15-16-16-48/17-17-17-51 die (bei der Plattform nicht getrennt einstellbaren) Timings RCD und RP entschleunigt werden. Bei 1,35 Volt und den Taktstufen DDR4-3333/3600/3866 behält das 2018er-Kit seine Charakteristik bei und schneidet mit 15-14-14-42/16-15-15-45/17-16-16-48 stark ab. Das gute Ansprechen auf mehr Spannung zeigt sich bei DDR4-3333 durch die mögliche Verschärfung von 17-16-16-48 auf 15-14-14-42. Das 2019er-Kit kann aus der erhöhten Spannung keinen so großen Vorteil ziehen. Bei DDR4-3333 verkraftet es zwar eine CAS-Verschärfung um drei Stufen, bei RCD und RP ist hingegen gar kein positiver Effekt der Spannungserhöhung festzustellen, sodass 14-17-17-51 das Maximum darstellt. Bei höheren Taktraten müssen die Timings zudem etwas stärker gelockert werden als beim 2018er-Kit, wir erreichen 15-19-19-57 und 17-20-20-60.

Im Direktvergleich geht damit das 2018er-Kit mit Samsung-Bausteinen als Sieger hervor, allerdings überrascht uns auch die 2019er-Version positiv: Die Micron-Chips D9TBH haben wir zwar schon auf mehreren Kits beobachtet, keines davon erreicht aber annähernd die Tuning-Eigenschaften der Vengeance-RGB-Pro-Module. Auch Kits mit Samsung B-Dies sind im Testlabor schon an einem Memtest-stabilen DDR4-3866-Betrieb bei 1,35 Volt gescheitert! Corsair verzichtet also zwar auf die begehrten Samsung-Bausteine, setzt aber weiterhin auf ein überzeugendes PCB-Layout und gut selektierte Chips, die Kits aus der Budget-Klasse mit nominell gleichwertigen Chips nicht bieten.

Produkt Vengeance RGB Pro Vengeance RGB Pro
Hersteller (Website) Corsair (https://www.corsair.com) Corsair (https://www.corsair.com)
Produktnummer CMW32GX4M4C3600C18 (ver 4.31) CMW32GX4M4C3600C18 (ver 3.31)
Herstellungszeitraum 11. bis 17. Juni 2018 20. bis 26. Mai 2019
PCGH-Preisvergleich http://www.pcgh.de/preis/1828432 http://www.pcgh.de/preis/1828432
Preis/Preis-Leistungsverhältnis Ca. € 290,- (€ 9,06 pro GiB)/Note 3+ Ca. € 290,- (€ 9,06 pro GiB)/Note 3+
Ausstattung (20 %) 2,01 2,01
Kühlkörper Metallkörper mit Kunststoffeinsatz Metallkörper mit Kunststoffeinsatz
Besondere Ausstattung RGB-LED-Beleuchtung (Regelung via Software) RGB-LED-Beleuchtung (Regelung via Software)
Infos auf Aufkleber Kapazität, Takt, Latenzen (CAS, RCD, RP, RAS), Spannung Kapazität, Takt, Latenzen (CAS, RCD, RP, RAS), Spannung
Eigenschaften (20 %) 2,21 2,23
Kapazität 4 × 8 GiByte 4 × 8 GiByte
Herstellervorgabe DDR4-3600, 18-19-19-39, 1,35 Volt DDR4-3600, 18-19-19-39, 1,35 Volt
SPD-EEPROM (Einträge/max. Takt) 18/DDR4-2133, 15-15-15-36 (SPD 1.0) 18/DDR4-2133, 15-15-15-36 (SPD 1.0)
XMP-Werte (in UEFI auswählbar) DDR4-3600, 18-19-19-39, 1,35 Volt (XMP 2.0) DDR4-3600, 18-19-19-39, 1,35 Volt (XMP 2.0)
Höhe/Breite mit Kühler 5,2/0,7 cm 5,2/0,7 cm
Temperatur (Last, 1,35 Volt), Sensor 40,5 °C, Seiko Instruments S-34T04A 42,2 °C, ST Microelectronis STTS2004
Chips pro Modul (nicht garantiert!) 8 × Samsung K4A8G085WB-BCPB, 20 nm 8 × Micron D9TBH (MT40A1G8WE-083E:B), 20 nm
Organisation (physisch/logisch) Single-sided/single-ranked Single-sided/single-ranked
Leistung (60 %) 2,24 2,36
Herstellervorgabe: Kopierrate, Latenz 48.588 MB/s, 48,5 Nanosek. 48.740 MB/s, 48,8 Nanosek.
Herstellervorgabe: 3 GB komprimieren/verschlüsseln 119 Sekunden 119 Sekunden
Herstellervorgabe: Kingdom Come Deliverance 45,4/33 Fps (Avg./Min.) 45,7/34 Fps (Avg./Min.)
Undervolting bei Std.-Takt/-Latenzen -10 % (1,215 Volt) -12 % (1,190 Volt)
1,20 V: Stabile Latenzen (DDR4-2666/3000/3333) 14-13-13-39/16-15-15-45/17-16-16-48 13-14-14-42/15-16-16-48/17-17-17-51
1,35 V: Stabile Latenzen (DDR4-3333/3600/3866) 15-14-14-42/16-15-15-45/17-16-16-48 14-17-17-51/15-19-19-57/17-20-20-60
Endnote 2,19 2,27

Corsair CMW32GX4M4C3600C18: Fazit

Das Vengeance-RGB-Pro-Kit überzeugt durch eine gelungene RGB-Beleuchtung, eine gute Grundleistung und bringt sowohl mit Samsung- als auch Micron-Chips ordentliche Reserven mit, die Tuner freisetzen können. Im Direktvergleich ist die 2018 hergestellte Variante zwar besser, allerdings kostete sie zur Markteinführung auch 480 Euro. Mittlerweile ist das Kit für 290 Euro erhältlich, was einem 40-prozentigem Preisrückgang entspricht. Sparfüchse sind hier trotzdem an der falschen Stelle, denn zum halben Preis gibt es bereits beleuchtungsfreie Kits mit 4 × 8 GiByte, aber diese bieten auch keine Freigabe für DDR4-3600, sondern sind typischerweise für DDR4-2666 ausgelegt.

Tatsächlich zählt das Corsair-Kit sogar zu den günstigsten verfügbaren Modellen am Markt mit dieser Kapazität und einer Freigabe für DDR4-3600 (oder höher), noch dazu mit RGB-LED-Beleuchtung. Insofern bietet Corsair mit dem Kit CMW32GX4M4C3600C18 auch 2019 kein günstiges, aber doch angemessen bepreistes Kit an, das sich keine nennenswerten Schwächen leistet. Vergessen Sie abschließend bitte nicht: Wir können mit unseren Tests nur einen kleinen Einblick liefern, aber nicht alle im Handel befindlichen Kits abdecken. Möglicherweise haben Händler auch jetzt noch Exemplare des Kits CMW32GX4M4C3600C18 mit Samsung B-Dies auf Lager, möglicherweise kommen auch noch andere Bausteine als die Micron D9TBH zum Einsatz. In jedem Fall sind (wie bei allen DDR4-RAM-Kits) abhängig von CPU, Mainboard, Können und Glück kleinere bis größere Abweichungen von den von uns erzielten Tuning-Ergebnissen zu erwarten.

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    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von troppa Software-Overclocker(in)
        Corsair scheint diese Micron B-Dies echt zu mögen... Die sind ja auch nicht schlecht, aber die 3600 MHz finde schon amtlich, gutes Binning, wie man sieht. Hätte gedacht die gehen bei der Fequenz auf die Micron E-Dies... So kann man sich irren...

        Btw. 290€ für 32 GB DDR4 3600 CL18 im Quad-Kit find ich jetzt nicht besonders teuer...
      • Von troppa Software-Overclocker(in)
        Corsair scheint diese Micron B-Dies echt zu mögen... Die sind ja auch nicht schlecht, aber die 3600 MHz finde schon amtlich, gutes Binning, wie man sieht. Hätte gedacht die gehen bei der Fequenz auf die Micron E-Dies... So kann man sich irren...

        Btw. 290€ für 32 GB DDR4 3600 CL18 im Quad-Kit find ich jetzt nicht besonders teuer...
      • Von Rolk Kokü-Junkie (m/w)
        Also das Grundkonzept von dem Test finde ich schon mal super. Das nächste mal aber bitte keine überteuerten bling bling Riegel, sondern ein preiswerteres Kit, bei dem man auch über einen Kauf nachdenken würde, testen.
      • Von alkaAdeluxx PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Leuenzahn
        Cooool! Ich steh ja auf son Lichtzeugs.

        Allerdings ist der Ramriegel 150 Euro zu teuer, kann mal jemand bei Corsair vorbeifahren und denen sagen, daß 10 Cent LED Streifen keine paar hundert Euro wert sind?
        Sei froh das im Produktnamen kein Gaming vorkommt, sonst wärens noch mal 100 mehr
      • Von Birdy84 Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von manimani89
        Warum wurden die nicht mit 3900x getestet?
        Ich vermute mal, weil das die Vergleichbarkeit zu den bisherigen Werten zerstört hätte. Außerdem sind die Ryzen 3xxx wegen der ganzen Bios Updates aktuell eine denkbar schlechte Basis für andere Produkttests.

        Zitat
        möglicherweise kommen auch noch andere Bausteine als die Micron D9TBH zum Einsatz.
        Wäre interessant, diese Info vom Hersteller zu erhalten. Diese Information finde ich generell bei Ram Tests wichtig. Denn sobald andere Chips auch zum Einsatz kommen können, ändern sich die Eigenschaften des Kits.
      • Von manimani89 Volt-Modder(in)
        Warum wurden die nicht mit 3900x getestet?
      Direkt zum Diskussionsende
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